Bei einer Planwirtschaft würde es häufig dazu kommen, dass Produkt oder Rohstoff entweder im Überfluss oder kaum vorhanden ist. Da es neben dem Staat keinen anderen Produzenten gibt, würde es dazu führen, dass es keine Marktpreise für die einzelnen Güter gibt, wodurch es wiederum schwer fällt wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Weiterhin ist in einem derartigen System keine Demokratie präsent, da seit jeher Planwirtschaft mit einer Ein-Parteien-Regierung und/oder Diktatur einhergeht. Auch ist die Selbstbestimmung der einzelnen Menschen beeinschränkt, da sie nur Arbeiten verrichten dürfen, die die Regierung "anordnet".
Bei der Marktwirtschaft hast du zwar durch die nicht-staatlichen Produzenten den bösartigen Kapitalismus, den kein Kommunist haben will, dafür ist das Land aber auch wirtschaftsfähig und erlebt nicht selten ein Wachstum. Es würde weiterhin kein Überschuss oder Mangel an einzelnen Produkten herrschen, da sie alle produziert werden. Auch würden die Menschen eher in einer Demokratie leben, in der sie ein komplettes Recht auf Selbstbestimmung haben würden.
Wenn irgendwas ein bisschen merkwürdig rüberkommt, bin gerade erst aufgestanden und noch in so ner halben Tiefschlafphase.