Eine interessante Frage mit der ich bereits meinen Religonslehrer um den Verstand gebracht habe. Sollte es gesetzlich verboten werden, dass Kinder vor dem erreichen des 14. (ggf. 18) Lebensjahres einer Religion angehören können?
Ja kenn ich :). Der hat das Christentum "abgelehnt" und ist zum Islam ubergetreten.Quote:
Ja wär dafür wie ich schon hier irgendwo geschrieben werden die meisten eh in ihren glauben gequetscht. Oder kennt ihr ein Moslem mit 2 Christlichen Elternpaaren oder andersherum.
Nicht nur religiöse :D ;)Quote:
Ich finde jeder sollte selber entscheiden. Aber da religiöse Eltern sowieso keinen fick auf die Meinung ihrer Kinder geben, meistens jedenfalls, wird daraus sowieso nichts ::rolleyes:
Eine Mensch, der sein Leben lang eingetrichtert wurde, dass ein irrationaler Glaube die einzige Wahrheit ist, wird in der Regel nicht in der Lage sein frei zu denken wodurch ein eigenstänidger Austritt nicht möglich. Viele Atheisten wiederum waren einst Anhänger einer Religion, doch so etwas ist nicht die Norm.Quote:
Naja, wenn einem die Religion nicht passt, dann kann mit 14? doch einfach austreten bzw mit 18.
Das Problem an der Sache ist, man könnte das zwar verbieten aber der "Übeltäter" ist nicht die Religion sondern die Personen (meistens die Eltern), die dem Kind diese Sachen einreden.Quote:
Eine Mensch, der sein Leben lang eingetrichtert wurde, dass ein irrationaler Glaube die einzige Wahrheit ist, wird in der Regel nicht in der Lage sein frei zu denken wodurch ein eigenstänidger Austritt nicht möglich. Viele Atheisten wiederum waren einst Anhänger einer Religion, doch so etwas ist nicht die Norm.
Dann soll der Ahteismus zur Norm werden?Quote:
Eine Mensch, der sein Leben lang eingetrichtert wurde, dass ein irrationaler Glaube die einzige Wahrheit ist, wird in der Regel nicht in der Lage sein frei zu denken wodurch ein eigenstänidger Austritt nicht möglich. Viele Atheisten wiederum waren einst Anhänger einer Religion, doch so etwas ist nicht die Norm.
^This. Perfekt auf den Punkt gebracht.Quote:
Eltern können Kindern alles eintrichtern, dafür müssen Kinder keine Kirche von innen gesehen haben um das zu glauben, auch muss auf dem Papier nicht katholisch, evangelisch oder islamisch stehen. Wenn man also verhindern will, dass Kinder religiös vorgeprägt sind, müsste man schon in die Erziehung eingreifen, was meiner Meinung nach falsch ist und natürlich auch nicht umsetzbar.
Das ist mir durchaus bewusst aber in diesem Land herrscht Religionsfreiheit und Kinder habe auch ein Recht darauf oder in diesem Fall zutreffender, sollten ebenfalls ein Recht darauf haben. Nicht zu vergessen, unter anderem würde dem barbarische Akt der Beschneidung damit ein Hindernis gelegt werden.Quote:
Das Problem an der Sache ist, man könnte das zwar verbieten aber der "Übeltäter" ist nicht die Religion sondern die Personen (meistens die Eltern), die dem Kind diese Sachen einreden.
Eltern können Kindern alles eintrichtern, dafür müssen Kinder keine Kirche von innen gesehen haben um das zu glauben, auch muss auf dem Papier nicht katholisch, evangelisch oder islamisch stehen. Wenn man also verhindern will, dass Kinder religiös vorgeprägt sind, müsste man schon in die Erziehung eingreifen, was meiner Meinung nach falsch ist und natürlich auch nicht umsetzbar.
Du hast soeben die Überflüssigkeit und Irrationalität von Religion dargestellt, Glückwunsch.Quote:
Und btw: Jeder der "Moslem" oder "Christ" ist muss nicht zwingend ein fanatischer anhänger des glaubens sein. Viele die ich kenne glauben and Gott bzw. halten die Existenz eines Göttlichen Wesens für Logisch, befolgen aber trotzdem nicht die Regeln die ihnen ihr glaube eigentlich vorschreibt.
Natürlich, allerdings macht es wie bereits gesagt meiner Meinung nach keinen Unterschied ob man es verbietet oder nicht (vom Thema Beschneidung mal abgesehen, es geht um das Denken). Die Eltern sind die Drahtzieher und die bestimmen letztendlich ob das Kind religiös vorgeprägt ist oder nicht.Quote:
Das ist mir durchaus bewusst aber in diesem Land herrscht Religionsfreiheit und Kinder habe auch ein Recht darauf oder in diesem Fall zutreffender, sollten ebenfalls ein Recht darauf haben. Nicht zu vergessen, unter anderem würde dem barbarische Akt der Beschneidung damit ein Hindernis gelegt werden.