Kürzlich wurde die Niederlegung des Posten als Geschäftsführer durch Kim Dotcom bestätigt. Dies wurde mit der Begründung, er wolle sich in Zukunft mit dem ihn vorgeworfenen Urheberrechteverletzungen beschäftigen, widerlegt.
Er gab die Gründung einer Partei in Neuseeland bekannt und meldete zum ersten Mal den Namen seines neusten Projektes bekannt: Baboom.
Laut Angaben Dotcoms, arbeiten aktuell zwölf Entwickler an der Vertigstellung des Projektes, dass eine «nie gekannte Freiheit, Transparenz und Kontrolle» verspricht. Es werden kostenlose Musikstücke für Nutzer angeboten, die Finanzierung soll durch Werbeeinnahmen erfolgen, um so die Zahl von illegalen Raubkopien zu kürzen. Künstler sollen an diesen Einnahmen beteiligt werden.
Die Fertigstellung des Musikdienstes Baboom steht wenige Monate bevor, Das Projekt sei auch wesentlich umfangreicher als ursprünglich geplant und soll erst starten, wenn es »perfekt« sei, so Dotcom.
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So soll der Musikdienst Baboom in etwa aussehen. Die dargestellten Künstler sind derzeit nur Platzhalter.
Er gab die Gründung einer Partei in Neuseeland bekannt und meldete zum ersten Mal den Namen seines neusten Projektes bekannt: Baboom.
Laut Angaben Dotcoms, arbeiten aktuell zwölf Entwickler an der Vertigstellung des Projektes, dass eine «nie gekannte Freiheit, Transparenz und Kontrolle» verspricht. Es werden kostenlose Musikstücke für Nutzer angeboten, die Finanzierung soll durch Werbeeinnahmen erfolgen, um so die Zahl von illegalen Raubkopien zu kürzen. Künstler sollen an diesen Einnahmen beteiligt werden.
Die Fertigstellung des Musikdienstes Baboom steht wenige Monate bevor, Das Projekt sei auch wesentlich umfangreicher als ursprünglich geplant und soll erst starten, wenn es »perfekt« sei, so Dotcom.
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