Also nochmal zu deinem Schaf: Das nennt man Reproduktives Klonen.
Dann gibt es noch in der Landwirtschaft Klone (Apfelbäume dir z.B. besondere Farben haben.) und in der Zellbiologie und Reproduktionsmedizin.
Außerdem noch. Therapeutisches Klonen.
Doch das ist alles strengestens überwacht vom Gesetz.
Wie wird geklont?
Ich zitiere mal einen Wiki Einrtrag:
Quote:
Beim reproduktiven Klonen wird der Embryo von einer Leihmutter ausgetragen. Die Methode des Nukleustransfers ist bis heute auch bei vielen Säugetieren gelungen. Bei Tieren verlief das Klonen bereits erfolgreich[2] beim Hausschaf (Dolly, Juli 1996), bei der Hausmaus (Cumulina, Dezember 1997), beim Hausrind (Juli 1998), bei der Hausziege (Oktober 1998), beim Hausschwein (März 2000), Mufflon (Juli 2000), Gaur (Januar 2001) und Hauskaninchen (Mai 2001), bei der Hauskatze (CC, Dezember 2001) und Wanderratte (November 2002), beim Maultier (Mai 2003) und Hauspferd (Prometea, Mai 2003), bei der Afrikanische Wildkatze (August 2003), beim Rothirsch (März 2004), Frettchen (März 2004), Wasserbüffel (März 2005),[3] Haushund (Snuppy, April 2005) und Wolf (Oktober 2005). 2007 wurde von Stammzellforschern erstmals ein Rhesusaffe geklont,[4] 2009 gaben Forscher aus Dubai bekannt, ein Dromedar (Injaz) geklont zu haben.[5] Heute werden vor allem Zuchtpferde mit hohen sportlichen Erfolgen bereits im größeren Umfang geklont. Im Jahr 2008 kamen in Südkorea sieben geklonte Drogenspürhunde zur Welt, die, so die Hoffnung der südkoreanischen Zollbehörde, ähnlich erfolgreich sein würden wie das Original, ein Golden Retriever namens „Chase“.
Die Ausbeute, also die Anzahl der tatsächlich entwickelten Organismen im Vergleich zu der Gesamtzahl an Zellen, die dem Nukleustransfer unterzogen worden sind, ist allerdings jedes Mal sehr gering. Nur wenige Promille bis Prozent der so erzeugten Eizellen entwickeln sich zu Embryonen und Föten und werden gesund geboren. Als Grund für die hohe Fehlerquote werden epigenetische Phänomene angenommen (Imprinting). Menschen wurden bisher nicht geklont.
Die seit den 1990er Jahren vom Menschen angewandte Technik des Klonens ermöglicht insbesondere die gleichförmige Vervielfachung von als nützlich erachteten kultivierten Pflanzen und Tieren, ohne die bei allen bisherigen Verfahren der Züchtung folgende Variation hinzunehmen.
2006 berichteten Panayiotos Zavos und Karl Illmensee in den Archives of Andrology, sie hätten in den USA erstmals das Erbgut aus Körperzellen eines infertilen Mannes in sechzehn Eizellen (13 Kuh-Eizellen und 3 seiner Frau) übertragen. Dabei habe sich neben 7 der Kuh- aus einer der menschlichen Eizellen ein Embryo entwickelt. Jener sei in eine Gebärmutter eingesetzt worden, woraus sich aber keine Schwangerschaft entwickelt habe.[6]
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