Guten morgen,
ich habe mich dazu entschieden, hier abundzu mal im off-topic einen kleinen Talk über Wirtschaft und Politik zu starten. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass man sich auch mit diesen Dingen auseinander setzt, insbesondere um euch vielleicht mal zum Denken zu bewegen.
Also ich hab mir heute mal das Thema "Krieg in unserer Zeit" ausgesucht.
Wie man anhand von früheren Ereignissen sehen kann, gab es sehr viele grausame Kriege in unserer Geschichte. Ich fange einfach mal bei Bismarck an, damit wir uns mal ein wenig auf Deutschland konzentrieren. Zu seiner Zeit wurden die Solaten quasi nur als Kanonenfutter an die deutsch- französische Grenze bei Elsass-Lothringen geschickt. Dutzende von Soldaten fanden dort mehr oder weniger freiwillig ihren Tod. Etliche Jahre später gründet sich in Bayern die "Ordnungszelle" Bayern als Kern des Rechtsextremismuses in Deutschland. Durch mehrer Putsche über Jahre verteilt gelangt dann der Österreicher Adolf Hitler als Führer der NSDAP an die Spitze der deutschen Diktatur. Auch er lässt im 2. Weltkrieg millionen von Soldaten, Volksminderheiten und Kritikern sterben.
Glücklicherweise gab es seitdem keinen vergleichbaren Krieg, doch das hat seine Gründe, um die es hier eigentlich gehen soll. Denn mittlerweile hat ziemlich jedes Land und jede Regierung gecheckt, dass klassische Kriege keinen Sinn haben. Es kann sein, einige wenige Staaten noch immer am Krieg festhalten, doch was wirklich effektiv ist, ist die Abkopslung und niederlegung der Wirtschaft eines landes. Wenn in einem Land die Wirtschaft nicht funktioniert, gibt es Unruhen, aufstände und diese Geschichten. Ohne die nationalen und regionalen Märkte kann die Bevölkerung nurnoch schwer versorgt werden und die Regierung hat mehr Probleme, die Wirtschaft aufrecht zu erhalten oder wieder aufzubauen, als Soldaten zu finden die in den Wehrdienst müssen.
Wie steht ihr dazu? Seid ihr meiner Meinung oder denkt ihr, dass ich mit meinen Annahmen komplett falsch liege? Kommentiert einfach und diskutiert ein bisschen ;)
LG Sogma
ich habe mich dazu entschieden, hier abundzu mal im off-topic einen kleinen Talk über Wirtschaft und Politik zu starten. Ich persönlich finde es sehr wichtig, dass man sich auch mit diesen Dingen auseinander setzt, insbesondere um euch vielleicht mal zum Denken zu bewegen.
Also ich hab mir heute mal das Thema "Krieg in unserer Zeit" ausgesucht.
Wie man anhand von früheren Ereignissen sehen kann, gab es sehr viele grausame Kriege in unserer Geschichte. Ich fange einfach mal bei Bismarck an, damit wir uns mal ein wenig auf Deutschland konzentrieren. Zu seiner Zeit wurden die Solaten quasi nur als Kanonenfutter an die deutsch- französische Grenze bei Elsass-Lothringen geschickt. Dutzende von Soldaten fanden dort mehr oder weniger freiwillig ihren Tod. Etliche Jahre später gründet sich in Bayern die "Ordnungszelle" Bayern als Kern des Rechtsextremismuses in Deutschland. Durch mehrer Putsche über Jahre verteilt gelangt dann der Österreicher Adolf Hitler als Führer der NSDAP an die Spitze der deutschen Diktatur. Auch er lässt im 2. Weltkrieg millionen von Soldaten, Volksminderheiten und Kritikern sterben.
Glücklicherweise gab es seitdem keinen vergleichbaren Krieg, doch das hat seine Gründe, um die es hier eigentlich gehen soll. Denn mittlerweile hat ziemlich jedes Land und jede Regierung gecheckt, dass klassische Kriege keinen Sinn haben. Es kann sein, einige wenige Staaten noch immer am Krieg festhalten, doch was wirklich effektiv ist, ist die Abkopslung und niederlegung der Wirtschaft eines landes. Wenn in einem Land die Wirtschaft nicht funktioniert, gibt es Unruhen, aufstände und diese Geschichten. Ohne die nationalen und regionalen Märkte kann die Bevölkerung nurnoch schwer versorgt werden und die Regierung hat mehr Probleme, die Wirtschaft aufrecht zu erhalten oder wieder aufzubauen, als Soldaten zu finden die in den Wehrdienst müssen.
Wie steht ihr dazu? Seid ihr meiner Meinung oder denkt ihr, dass ich mit meinen Annahmen komplett falsch liege? Kommentiert einfach und diskutiert ein bisschen ;)
LG Sogma