Hoffe ist der richtige Bereich. :/
Berlin - Monatelang wurde gestritten zwischen den Regierungsparteien, jetzt haben sich die Spitzen der schwarz-gelben Koalition nach siebenstündigen schwierigen Verhandlungen im Kanzleramt bei wichtigen Themen verständigen können.
Der Koalitionsausschuss einigte sich nach übereinstimmenden Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen am Sonntagabend auf das Betreuungsgeld zum 1. August 2013, 750 Millionen Euro mehr für Verkehrswege und die Abschaffung der Praxisgebühr. Eine Senkung der Krankenkassenbeiträge wird es hingegen nicht geben.
Der Haushalt 2014 soll strukturell ohne Neuverschuldung auskommen. Das heißt, dass Konjunkturschwankungen sowie Einmalzahlungen wie die 4,3 Milliarden Euro an den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM ausgeklammert werden. Damit hat die Regierung immer noch Spielraum für neue Schulden. Für das Einhalten der Schuldenbremse entscheidend ist aber nur das strukturelle Defizit.
Während der Verhandlungen hatten sich die drei Parteichefs Merkel, Seehofer und Rösler zwischenzeitlich zu Gesprächen zurückgezogen, dann wieder berieten Union und FDP getrennt, bevor schließlich alles wieder in großer Runde mit den Fraktionsvorsitzenden, Parlamentarischen Geschäftsführern und Generalsekretären besprochen wurde.
Quelle:
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Berlin - Monatelang wurde gestritten zwischen den Regierungsparteien, jetzt haben sich die Spitzen der schwarz-gelben Koalition nach siebenstündigen schwierigen Verhandlungen im Kanzleramt bei wichtigen Themen verständigen können.
Der Koalitionsausschuss einigte sich nach übereinstimmenden Meldungen mehrerer Nachrichtenagenturen am Sonntagabend auf das Betreuungsgeld zum 1. August 2013, 750 Millionen Euro mehr für Verkehrswege und die Abschaffung der Praxisgebühr. Eine Senkung der Krankenkassenbeiträge wird es hingegen nicht geben.
Der Haushalt 2014 soll strukturell ohne Neuverschuldung auskommen. Das heißt, dass Konjunkturschwankungen sowie Einmalzahlungen wie die 4,3 Milliarden Euro an den dauerhaften Euro-Rettungsschirm ESM ausgeklammert werden. Damit hat die Regierung immer noch Spielraum für neue Schulden. Für das Einhalten der Schuldenbremse entscheidend ist aber nur das strukturelle Defizit.
Während der Verhandlungen hatten sich die drei Parteichefs Merkel, Seehofer und Rösler zwischenzeitlich zu Gesprächen zurückgezogen, dann wieder berieten Union und FDP getrennt, bevor schließlich alles wieder in großer Runde mit den Fraktionsvorsitzenden, Parlamentarischen Geschäftsführern und Generalsekretären besprochen wurde.
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