Es geschah letzte Weihnachten, als die 11 Brüder auf dem Sofa saßen, um kurz vor Mitternacht.
Einer der Brüder hieß Salomon, Er war der Älteste.
Der Zweitälteste hieß John Dread, Er war 10.
Luke, der Kluge von denen, saß leider nicht auf dem Sofa.
Dino, Er war 8 und half der Mutter in der Küche.
IronZocker, Fitzi, Soundbanger und Kohlenstoffdioxid haben den Weihnachtsbaum geschmückt.
Che war gerade mal 8 Jahre alt, und freute sich am meisten auf dem Weihnachtsmann.
Ritti saß in der Ecke, und hasste Weihnachten, da Er letztes Jahr kein Geschenk bekommen hatte.
Infinite war der Jüngste aus der Familie, Er war 6.
Die große Kirchen geben über des Familienhauses ertönte punkt 22 Uhr.
Auf einmal hatten sich alle Brüder erschrocken, außer Salomon, da Er die Kirchenglocke schon lange kannte.
Die Mutter und Dino haben den Braten mit Kartoffeln und leckerer Soße serviert, und jeder einzelne Bruder saß sich an den Tisch, aber die Mutter stand und wollte ein Tischgebet ansprechen.
Die Mutter sprach:
Komm Herr Jesu, sei unser Gast,
und segne diese Gabe, die Du uns bescheret hast.
Segne, Vater unser Essen.
Segne, Vater unser Brot.
Lass uns jene nicht vergessen,
die da hungernd sind, in Not.
Aller Augen warten auf Dich, o Herr,
du gibst uns Speise zu rechten Zeit.
Du eröffnest deine Hände und erfüllst alles,
was lebt, mit Segen.
Wir haben hier den Tisch gedeckt,
doch nicht mit unseren Gaben.
Vom Schöpfer, der das Leben weckt,
kommt alles, was wir haben.
Für dich und für mich ist der Tisch gedeckt,
habe dank lieber Gott, dass es uns jetzt schmeckt.
O Gott, von dem Wir alles haben,
wir danken dir für diese Gaben.
Du speiset uns, weil du uns liebst.
O segne auch, was du uns gibst.
Dir sei, o Gott, für Speis und Trank,
für alle Gute Lob und Dank.
Du gabst, du willst auch künftig geben.
Dich preise unser ganzes Leben. Amen!
Jeder der Söhne sprach mit.
Nach einer Zeit legte die Familie die Hände auf dem Tisch und sprachen:
"Guten Appetit!"
Die Mutter und die 11 Söhne mochten das Essen.
Da die Zeit wie im Fluge vergeht, war die Familie recht schnell fertig mit dem Essen.
Nach dem Essen haben sie auf die Uhrzeit geschaut, es war 5 Minuten vor Mitternacht.
Bevor der Weihnachtsmann kam, haben sich alle Brüder bett fertig gemacht, um zu hören, wann der Weihnachtsmann auf dem Dach mit den Renntieren landete.
Jeder Bruder freute sich auf den Weihnachtsmann.
Außer der Ritti, der Weihnachten hasste, hätte es schrecklich gefunden, wenn Er auch dieses Jahr ein Geschenk bekommen würde.
Salomon, der Älteste glaubte nicht mehr an den Weihnachtsmann aber Er freute sich auf die Geschenke.
Lowfyr, der Vater der Söhne kam von der Arbeit wieder, Er arbeitete als Installateur, deswegen musste er Überstunden machen.
Da Lowfyr glücklich war, 1 Minute vor Weihnachten zu Hause zu sein,
hatte Er noch genug Zeit, um die Geschenke der Jungs unter den Weihnachtsbaum zu stellen.
Als er endlich fertig war, standen alle seiner Söhne an der Treppe, und weinten, als sie gesehen haben, dass der Vater die Geschenke unter den Weihnachtsbaum stellte.
Lowfyr wollte es den Kindern erklären aber alle Kinder rannten aus dem Haus,
jeder Junge lief in eine andere Richtung.
Der Vater schrie hinterher: "Kommt wieder meine Söhne, kommt wieder!"
Als einziges blieb der Ritti im Haus, da Er sowieso nicht an den Weihnachtsmann glaubte.
Salomon, der Älteste stand immer noch an der Treppe und lachte.
Noch in der Nacht fuhr der Vater mit dem Auto raus, um die Jungs zu suchen.
Als er keinen gefunden hatte, ist Er am nächsten Tag nochmals losgefahren.
Aber leider hatte Lowfyr keinen seiner Söhne gefunden...
Als Er das seiner Frau erzählen musste, konnte das seine Frau überhaupt nicht glauben.
Einen Monat später...
Es klopfte an der Tür.
Die Mutter ging zur Haustür und öffnete diese.
Die Polizei stand vor Ihr und hatte John Dread in den Armen, er wurde überfahren.
Die Polizei sagte, dass der Mann, John überfuhr.
Da das Blut von Ihm an der Motorhaube noch klebte.
Aber den anderen Kindern ging es zum Glück noch gut, da die sich zu den Nachbarn geschlichen haben, um dort zu übernachten.
Daraufhin wurde Lowfyr verhaftet, wegen Mordes seines Sohnes.
Die Frau stand alleine da, und die Sohne neben Ihr...
Salomon lag immer noch im Bett, und hat davon nie was mit bekommen.
Die Mutter sagte zu Salomon: "Dein Vater muss auf eine Jahres-Reise ins Ausland."
Salomon hatte nichts dazu gesagt, da es Ihn nicht interessierte.
Die Brüder kamen mit einen Schreck davon, aber mit einen Bruder weniger...
Seit Jahren lebten die Kinder mit dem Gedanken, dass der Vater einen der Brüder überfahren hatte.
Als die Jahre vergingen, fanden alle Brüder sich wieder, da Sie seit einiger Zeit auseinander lebten.
Salomon war bereits 30 Jahre alt und hatte 2 Töchter, deren Namen bis Heute nicht genannt wurden.
Jeder der Brüder haben einen Schwur abgelegt.
Der war, dass keiner der Brüder sie je verraten wird.
Nach einiger Zeit, in der die Brüder verbracht haben, gingen alle wieder zu ihrer Familie.
Die Mutter lebte in einem Altersheim, da sie kein Geld hatte, um das Familienhaus weiter zu finanzieren.
Jeder der Söhne lebt noch bis Heute, und der Vater ist an einen Herzinfarkt gestorben.
Jeder Bruder hat etwas dazugelernt.
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Geschrieben von:
Ausgedacht von:
Das ist meine 2. Geschichte, ich werde mir natürlich beim nächsten Mal viel mehr Mühe geben!
Wie findet Ihr diese?!
Mit freundlichen Grüßen
Einer der Brüder hieß Salomon, Er war der Älteste.
Der Zweitälteste hieß John Dread, Er war 10.
Luke, der Kluge von denen, saß leider nicht auf dem Sofa.
Dino, Er war 8 und half der Mutter in der Küche.
IronZocker, Fitzi, Soundbanger und Kohlenstoffdioxid haben den Weihnachtsbaum geschmückt.
Che war gerade mal 8 Jahre alt, und freute sich am meisten auf dem Weihnachtsmann.
Ritti saß in der Ecke, und hasste Weihnachten, da Er letztes Jahr kein Geschenk bekommen hatte.
Infinite war der Jüngste aus der Familie, Er war 6.
Die große Kirchen geben über des Familienhauses ertönte punkt 22 Uhr.
Auf einmal hatten sich alle Brüder erschrocken, außer Salomon, da Er die Kirchenglocke schon lange kannte.
Die Mutter und Dino haben den Braten mit Kartoffeln und leckerer Soße serviert, und jeder einzelne Bruder saß sich an den Tisch, aber die Mutter stand und wollte ein Tischgebet ansprechen.
Die Mutter sprach:
Komm Herr Jesu, sei unser Gast,
und segne diese Gabe, die Du uns bescheret hast.
Segne, Vater unser Essen.
Segne, Vater unser Brot.
Lass uns jene nicht vergessen,
die da hungernd sind, in Not.
Aller Augen warten auf Dich, o Herr,
du gibst uns Speise zu rechten Zeit.
Du eröffnest deine Hände und erfüllst alles,
was lebt, mit Segen.
Wir haben hier den Tisch gedeckt,
doch nicht mit unseren Gaben.
Vom Schöpfer, der das Leben weckt,
kommt alles, was wir haben.
Für dich und für mich ist der Tisch gedeckt,
habe dank lieber Gott, dass es uns jetzt schmeckt.
O Gott, von dem Wir alles haben,
wir danken dir für diese Gaben.
Du speiset uns, weil du uns liebst.
O segne auch, was du uns gibst.
Dir sei, o Gott, für Speis und Trank,
für alle Gute Lob und Dank.
Du gabst, du willst auch künftig geben.
Dich preise unser ganzes Leben. Amen!
Jeder der Söhne sprach mit.
Nach einer Zeit legte die Familie die Hände auf dem Tisch und sprachen:
"Guten Appetit!"
Die Mutter und die 11 Söhne mochten das Essen.
Da die Zeit wie im Fluge vergeht, war die Familie recht schnell fertig mit dem Essen.
Nach dem Essen haben sie auf die Uhrzeit geschaut, es war 5 Minuten vor Mitternacht.
Bevor der Weihnachtsmann kam, haben sich alle Brüder bett fertig gemacht, um zu hören, wann der Weihnachtsmann auf dem Dach mit den Renntieren landete.
Jeder Bruder freute sich auf den Weihnachtsmann.
Außer der Ritti, der Weihnachten hasste, hätte es schrecklich gefunden, wenn Er auch dieses Jahr ein Geschenk bekommen würde.
Salomon, der Älteste glaubte nicht mehr an den Weihnachtsmann aber Er freute sich auf die Geschenke.
Lowfyr, der Vater der Söhne kam von der Arbeit wieder, Er arbeitete als Installateur, deswegen musste er Überstunden machen.
Da Lowfyr glücklich war, 1 Minute vor Weihnachten zu Hause zu sein,
hatte Er noch genug Zeit, um die Geschenke der Jungs unter den Weihnachtsbaum zu stellen.
Als er endlich fertig war, standen alle seiner Söhne an der Treppe, und weinten, als sie gesehen haben, dass der Vater die Geschenke unter den Weihnachtsbaum stellte.
Lowfyr wollte es den Kindern erklären aber alle Kinder rannten aus dem Haus,
jeder Junge lief in eine andere Richtung.
Der Vater schrie hinterher: "Kommt wieder meine Söhne, kommt wieder!"
Als einziges blieb der Ritti im Haus, da Er sowieso nicht an den Weihnachtsmann glaubte.
Salomon, der Älteste stand immer noch an der Treppe und lachte.
Noch in der Nacht fuhr der Vater mit dem Auto raus, um die Jungs zu suchen.
Als er keinen gefunden hatte, ist Er am nächsten Tag nochmals losgefahren.
Aber leider hatte Lowfyr keinen seiner Söhne gefunden...
Als Er das seiner Frau erzählen musste, konnte das seine Frau überhaupt nicht glauben.
Einen Monat später...
Es klopfte an der Tür.
Die Mutter ging zur Haustür und öffnete diese.
Die Polizei stand vor Ihr und hatte John Dread in den Armen, er wurde überfahren.
Die Polizei sagte, dass der Mann, John überfuhr.
Da das Blut von Ihm an der Motorhaube noch klebte.
Aber den anderen Kindern ging es zum Glück noch gut, da die sich zu den Nachbarn geschlichen haben, um dort zu übernachten.
Daraufhin wurde Lowfyr verhaftet, wegen Mordes seines Sohnes.
Die Frau stand alleine da, und die Sohne neben Ihr...
Salomon lag immer noch im Bett, und hat davon nie was mit bekommen.
Die Mutter sagte zu Salomon: "Dein Vater muss auf eine Jahres-Reise ins Ausland."
Salomon hatte nichts dazu gesagt, da es Ihn nicht interessierte.
Die Brüder kamen mit einen Schreck davon, aber mit einen Bruder weniger...
Seit Jahren lebten die Kinder mit dem Gedanken, dass der Vater einen der Brüder überfahren hatte.
Als die Jahre vergingen, fanden alle Brüder sich wieder, da Sie seit einiger Zeit auseinander lebten.
Salomon war bereits 30 Jahre alt und hatte 2 Töchter, deren Namen bis Heute nicht genannt wurden.
Jeder der Brüder haben einen Schwur abgelegt.
Der war, dass keiner der Brüder sie je verraten wird.
Nach einiger Zeit, in der die Brüder verbracht haben, gingen alle wieder zu ihrer Familie.
Die Mutter lebte in einem Altersheim, da sie kein Geld hatte, um das Familienhaus weiter zu finanzieren.
Jeder der Söhne lebt noch bis Heute, und der Vater ist an einen Herzinfarkt gestorben.
Jeder Bruder hat etwas dazugelernt.
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Ausgedacht von:
Das ist meine 2. Geschichte, ich werde mir natürlich beim nächsten Mal viel mehr Mühe geben!
Wie findet Ihr diese?!
Mit freundlichen Grüßen