Einen Stromausfall hat so ziemlich jeder schon mal im kleinen Kreise erlebt. Ein flächendeckender und lang andauernder Ausfall in Deutschland könnte sich jedoch sehr schnell in ein Horrorszenario verwandeln, da Deutschland auf Derartiges keineswegs vorbereitet ist. Entstehen kann dieser Stromausfall in den nächsten Tagen, da ab heute nur noch vier von insgesamt 17 deutschen Atomkraftwerken am Netz sind (Brokdorf, Grundremmingen B, Isar 2, Neckarwestheim 2). Zusätzlicher Strom wird zwar aus Frankreich und Tschechien bezogen, was dennoch einen Crash des Netzes eventuell nicht verhindern kann.
Dass ein Kollaps der Gesellschaft nicht zu verhindern wäre, gibt das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) preis. Wie der TAB-Vize Thomas Petermann bei „Welt Online“ sagt, müsste schon am Ende der ersten Woche mit Todesopfern gerechnet werden. 21.000 Intensivbetten, welche es bundesweit gibt, wären ebenso gefährdet, wie 60.000 – 80.000 Dialyse Patienten, da die Notstromaggregate in der Regel nur für 24 bis 48 Stunden ausgelegt sind.
Einen kleinen Vorgeschmack bekam man im November 2005, als ein tagelanger Stromausfall im Münsterland vorherrschte und mehrere Bundesländer keine Stromzufuhr hatten: Handys können nicht mehr geladen werden, das TV fällt aus und Informationen erhält man nur noch über batteriebetriebene Radios. Des Weiteren wären bei einem nationalen Ausfall dramatische Auswirkungen auf den Straßenverkehr absehbar. Verkehrschaos entsteht vor allem in Städten, sobald die Ampeln nicht mehr funktionieren. Tankstellen fallen aus, wodurch die Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr & Co. nicht mehr fahrtüchtig wären - was dies bedeuten würde, will sich wohl niemand bis ins Detail ausmalen. Ebenso betroffen wäre der Flugverkehr, welcher aufgrund des Ausfalles von Radarschirmen und anderen wichtigen elektronischen Geräten nicht mehr stattfinden könnte. Außerdem werden die Pumpen für die Trinkwasserversorgung, gleichermaßen wie Aufbereitungsanlagen und Kläranlagen, elektrisch betrieben und könnten ihren Dienst nicht mehr verrichten. Aus den Automaten der Bank würde kein Geld mehr sprudeln und die Lebensmittel in Supermärkten würden aufgrund fehlender Kühlung zu schimmeln beginnen. Auch von der Stromversorgung abhängig sind Gefängnisse, welche die Insassen nicht mehr sichern und keine ausreichende Versorgung mehr bieten könnten.
Das Fazit daraus ist, dass der Staat seine grundgesetzlich verankerte Schutzpflicht für Leib und Leben der Bürger nicht mehr einhalten könnte.
Dass ein Kollaps der Gesellschaft nicht zu verhindern wäre, gibt das Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) preis. Wie der TAB-Vize Thomas Petermann bei „Welt Online“ sagt, müsste schon am Ende der ersten Woche mit Todesopfern gerechnet werden. 21.000 Intensivbetten, welche es bundesweit gibt, wären ebenso gefährdet, wie 60.000 – 80.000 Dialyse Patienten, da die Notstromaggregate in der Regel nur für 24 bis 48 Stunden ausgelegt sind.
Einen kleinen Vorgeschmack bekam man im November 2005, als ein tagelanger Stromausfall im Münsterland vorherrschte und mehrere Bundesländer keine Stromzufuhr hatten: Handys können nicht mehr geladen werden, das TV fällt aus und Informationen erhält man nur noch über batteriebetriebene Radios. Des Weiteren wären bei einem nationalen Ausfall dramatische Auswirkungen auf den Straßenverkehr absehbar. Verkehrschaos entsteht vor allem in Städten, sobald die Ampeln nicht mehr funktionieren. Tankstellen fallen aus, wodurch die Einsatzfahrzeuge von Polizei, Feuerwehr & Co. nicht mehr fahrtüchtig wären - was dies bedeuten würde, will sich wohl niemand bis ins Detail ausmalen. Ebenso betroffen wäre der Flugverkehr, welcher aufgrund des Ausfalles von Radarschirmen und anderen wichtigen elektronischen Geräten nicht mehr stattfinden könnte. Außerdem werden die Pumpen für die Trinkwasserversorgung, gleichermaßen wie Aufbereitungsanlagen und Kläranlagen, elektrisch betrieben und könnten ihren Dienst nicht mehr verrichten. Aus den Automaten der Bank würde kein Geld mehr sprudeln und die Lebensmittel in Supermärkten würden aufgrund fehlender Kühlung zu schimmeln beginnen. Auch von der Stromversorgung abhängig sind Gefängnisse, welche die Insassen nicht mehr sichern und keine ausreichende Versorgung mehr bieten könnten.
Das Fazit daraus ist, dass der Staat seine grundgesetzlich verankerte Schutzpflicht für Leib und Leben der Bürger nicht mehr einhalten könnte.