@ Spin™
Muss dich enttäuschen - letztens wurde festgestellt das täglich ne geringe Menge ALkohl nicht gesund ist wie oft behauptet. Ist ein Irrglaube der widerlegt wurde^^
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Originally Posted by Jinx'
Was man hier manchmal für einen Müll liest...
Ob jemand Cannabis konsumieren will, ist seine entscheidung. Meistens hat das nichts damit zu tun, dass man cool, hip oder sonst was sein will. Man konsumiert es halt einfach, so wie Leute Alkohol trinken oder Zigaretten rauchen.
Man fängt an, die Sucht kommt, und so schnell wird man das nicht wieder los, ohne einen starken Willen dafür zu haben.
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Cannabis macht aber im Vergleich zu Zigaretten & Alkohol nicht Körperlich abhängig. Das "Ich brauch es" als Gedanke kommt nicht vom Körper, sondern von der Gewohnheit beim Cannabis. Es ist wesentlich leichter von Cannabis sich zu entwöhnen da man hier keine Entzugserscheinungen hat wie bei anderem Zeug.
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Originally Posted by Jinx'
Cannabis ist die Einstiegsdroge #1.
Warum fragt ihr euch?
Weil sie illegal ist und jeder ohne grosse Schwierigkeiten ran kommt, ganz einfach.
Man geht zu einem Dealer wenn man Gras holen will. Nicht in einen Laden.
Man weiss nie wie das zeug eigentlich ist, da man es nicht kontrolliert verkaufen kann.
Man ist automatisch "kriminell" wenn man Cannabis mit sich trägt und man muss sich jedes mal wieder aufregen wenn die Polizisten um die Ecke kommen. - auch wenn die Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, dass sie wegen dir und deinem Cannabiskonsum kommen.
Früher oder später ist das Routine. Man geht zum dealer, holt sich Gras, geht direkt zu Freunden, ohne das die Bullen was davon mitkriegen, und konsumiert das gemeinsam.
Da das Zeug illegal ist, ist die Hemmschwelle zu anderen, härteren Drogen umso geringer. Ich bin selbst auch in die Goa-Szene gerutscht (bin immer noch dabei) wo harte Drogen "selbstverständlich" sind und jeder an der Party guckt als hätte der sich gerade nen Gramm in die Nase gezogen...
Klar passiert das nicht bei jedem, aber es passiert sehr oft! Oder habt ihr schon mal gehört das jemand mit Heroin/Koks/Crack/Methamphetamine angefangen hat und später zu der weichen Droge "Cannabis" gewechselt hat? Nein, das ist bestimmt nicht so im Normalfall...
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Das Problem was du hier nicht beachtest ist.. Cannabis ist nicht die Droge die als Einstieg dient. Es mag sein das einige Personen die Cannabis konsumieren auch auf andere Drogen umsteigen, das sind dann aber Personen die es früher oder später auch so getan hätten wenn es Cannabis nicht gäbe.
Solche Personen suchen vielleicht eine Art "Kick" oder kommen mit ihrem Leben nicht mehr klar.. Immer Härter, immer Stärker, immer mehr schädigend.. das ist wie bei den Leuten die Komasaufen.. kurz gesagt - die haben sie nicht mehr alle.
Aber was ich meinte mit "Cannabis ist nicht die Droge die als Einstieg dient" willst du wissen? Nun. Unser Körper ist eine richtig schöne Portable Drogen-Fabrik.
24/7 werden dort die Unterschiedlichsten Drogen produziert.. sei es DMT (stärker als LSD), Dopamin, Adrenalin oder andere Stoffe. All diese Stoffe sind ebenfalls Drogen.. und man konsumiert sie sein ganzes Leben lang - ohne das du was dagegen tun kannst (weil unser Körper & Leben darauf aufgebaut ist).
Kurz gesagt - Cannabis ist nicht die "Einstiegsdroge".. vielleicht eine "Mitteldroge", aber Einstiegsdroge kann sie schon nicht sein da man viel früher andere Drogen intus hat wie Adrenalin, Dopamin, DMT etc. usf.
Wenn schon dann müsstest du diese Drogen als Einstiegsdrogen dekladieren - aber mit sicherheit nicht Cannabis. Man kann nämlich genauso sagen das du erst zu Cannabis greifen tust weil du zuvor DMT, Adrenalin, Dopamin etc. konsumiert hast und jetzt davon deine Hemmschwelle deswegen niedriger ist und du deshalb jetzt auch mal neues ausprobieren möchtest..
Hälst du für kein Argument und für unsinnig? Nun siehst du wie dein Argument auf mich gewirkt hat. Nur weil jemand Cannabis konsumiert heißt es nicht das er sich total abschießen will oder einfach nur verrückt ist..
Die meisten anderen Drogen die es gibt (ja, ich hab mich informiert gehabt damals) sind Schädlich oder nicht wirklich.. wie soll ich sagen - praktikabel.
Pilze -> benötigen einen Sitter. Anderes Zeuch -> schädigt oft oder bringt Effekte die ich nicht wirklich als wünschenswert ansehe. Stimmungserheller? -> Nein danke.. brauch keine Sau (außer sie ist en Depri-Mensch der nicht auf sein Leben klar kommt Stimmungsmäßig und trotztdem Feiern möchte trotz das er nicht so "PARTYYYY" Stimmung hat).
Kurz gesagt -> Außer Cannabis gibt es nicht wirklich etwas (imho) was irgendwie Reizvoll sein könnte. Zumal die meisten die Cannabis konsumieren ohnehin es als extrem unangenehm ansehen zu einem Dubiosen Typen zu müssen damit sie ihr Cannabis bekommen.. einige die ich kenne bestellten sich sogar extra ne größere Menge auf einen Schlag damit die da ne Weile nicht mehr hinmüssen..
Da glaube ich kaum das man mal eben auf die Idee kommt "Och, ich könnt ja mal Droge XYZ probieren" als ob man im Supermarkt stehen würde und mal en neues Gericht ausprobieren wolle.. Mag sein das es vielleicht wirklich solche Leute gibt.. aber wenn die sich dann wirklich so Routine Mäßig mit Drogen vollstopfen das es wirklich zur Routine wird.. die haben dann ganz andere Probleme als Drogen..
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Und jetzt sollen bloss nicht die Kiffer kommen und sagen Gras wäre keine Droge sonder ein "Heilkrauft" oder so was, bei denen sind die Sicherungen wohl schon lange vom THC durchgebrannt.
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Kurz und Knapp.
Ja, es ist eine Droge.
Ja, es gibt Leute die dazu sagen es wär ein Heilkraut - womit sie nicht Unrecht haben. Es ändert aber grundsätzlich nichts an der Sache selbst wenn man ihr nun unterschiedliche Namen gibt. Ob man Cannabis nun Droge, Heilkraut oder gar Susi nennen mag.. ändert nichts an der Sache ansich wenn du mich frägst.
Von mir aus können Leute ihr Cannabis auch gerne Julia, Klaus oder Hasilein nennen.. mir wurscht ;)
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Ich konsumiere selber mehrmals in der Woche Cannabis, trotzdem kann ich der Realität ins Auge sehen und weiss, dass Cannabis genau so eine Droge ist wie es Heroin, Kokain, MDMA oder Speed ist. Schlaumeier werden jetzt mit dem vergleich der Pflanze und dem Chemiezeug kommen. THC ist selber auch nur ein Chemisches Element das von der Lunge aufgenommen wird und von deinem Körper "verarbeitet" wird und dabei Glückshormone im Gehirn ausschüttet. Klar sind die Nebenwirkungen nicht so schlimm wie bei anderen, harten Drogen aber jeder der Cannabis über Jahrehinweg täglich oder öfters in der Woche raucht wird die Konsequenzen bemerken. Aber das ist bei allem so!
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Ist nicht Böse gemeint (wirklich jetzt):
Cannabis solltest du nicht so oft nehmen.. 1-2 mal die Woche oder so okay.. oder in geringen Mengen. Aber wenn man es so sehr übertreibt das man sich das Zeug enorm reinpfeift und das auch noch Routiniert.. das ist nicht wirklich sinnvoll.
Zudem schau dir mal an was passiert wenn Leute Jahrelang Cannabis nehmen.
Wenn du jetzt jeden Tag High bist.. irgendwann schlägt sich die Charakteränderung vom High sein auch in dein wirklichen Charakter über weil du nicht mehr unterscheiden kannst ob du nun high bist oder nicht.
Problem ->
Cannabis hat meiner Erfahrung nach als Nebenwirkungen folgendes..
- Hunger
- Faulheit ("Nee lass mal hab keine Lust.. lass das Morgen machen" - kennst sicher)
- Einige Charakterliche Änderungen (Offener sein wenn man schüchtern ist, mehr reden als sonst usw)
Wenn man das 2-3 mal die Woche konsumiert, dann macht das nix weiter großartig aus. Auch nicht wenn du dir jetzt nach der Schule / Arbeit mal einen joint gönnst..
Wenn das ganze dann aber Routine wird.. Und mans auch dann während des Jobs, Schule usw konsumiert.. da hörts finde ich dann auf.. und da fängts dann auch an dich und deinen Charakter (+leben) zu beeinflussen.
Verantwortungsbewusster Umgang damit sollte man schon walten lassen bei sowas..
Sich total zudröhnen so das man fast die ganze Woche ununterbrochen High ist (meine nicht dich damit) ist das dann aber mit Sicherheit nicht.
Aber ich sehe es so.. diejenigen die sich jeden Tag zu zudröhnen das sie Routine drin haben und sogut wie 24/7 High sind.. die haben andere Probleme in ihrem Leben und kommen auf irgendwelche Schwierigkeiten / Nervlichen Dingen nicht klar..
Viele denen es scheiße geht suchen in Drogen nunmal ausflucht.. das hat aber dann nix mit der Droge ansich zu tun sondern mit den Problemen und Sorgen von Menschen. Da sollte man ansetzen - nicht an den Drogen selbst.
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Originally Posted by Jinx'
2 Probleme können jedoch vom Staat beseitigt werden. Und zwar der kontrollierte Verkauf nur an Volljährigen Person und die Entkriminalisierung der Konsumenten (die es sowieso gibt - Obs illegal ist oder nicht...) durch die Legalisierung von Cannabis. Der Staat wird dabei auch (sehr viel) Geld scheffeln, jedoch wird den Süchtigen eine neue Möglichkeit geboten und Cannabis wird auch in der Gesellschaft mehr Akzeptanz erhalten.
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Wäre zumindestens ein Vorteil wenn es legalisiert würde - für beide Seiten.. Staat und Menschen. Ich finde aber man sollte nicht unendlich viel verkaufen / anbauen lassen.. pro Person ne Maximalmenge pro Woche / Monat (nicht zu niedrig, nicht zu hoch). Wobei das dann aber wieder ausgehebelt würde indem man andere Leute losschickt zum kaufen.. Naja egal.