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Laut Weltverfolgungsindex 2012 befinden sich unter den zehn Staaten, in denen Christen den größten Verfolgungen ausgesetzt sind, neun islamisch geprägte Länder (Afghanistan, Saudi-Arabien, Somalia, Iran, Malediven, Usbekistan, Jemen, Irak und Pakistan).
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Wobei ich dann nicht verstehe, wieso hier dauernd die Türkei genannt wird.
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In der Türkei sind Christen und Kirchen seit langem vielfältigen Diskriminierungen juristischer und anderer Art ausgesetzt. So haben christliche Kirchen keine eigene Rechtspersönlichkeit, kirchliche Bauvorhaben sind einem extrem komplizierten und langwierigen Genehmigungsverfahren unterworfen.
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Diese Diskriminierung findet auch hier statt. Außerdem ist dieser lange Weg auch für Moscheen hier notwendig, wobei es hier sogar noch viele Menschen gibt, die Stimmen etc. dagegen sammeln und das ganze Vorhaben dabei noch erschweren.
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In den Augen der Muslime, die von Islamisten zusätzlich aufgeputscht würden, gehörten die christlichen Pakistani dem „westlichen Glauben“ an und würden nun pauschal verurteilt und drangsaliert.
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Im Islam wird jeder akzeptiert, der auch den Islam akzeptiert.
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Irak
Im Irak gibt es seit Jahren gezielten Terror gegen Christen, sowohl in Bagdad als auch in Mossul, den Tilman Zülch von der Gesellschaft für bedrohte Völker 2007 als „größte Christenvertreibung der Gegenwart“ bezeichnete.[33] Seit 2003 haben nach der SonntagsZeitung die Hälfte der 1,3 Millionen Christen im Irak das Land verlassen, nach CNN sogar eine Million.[34][35] Im Januar 2008 wurden Bomben in Kirchen und christlichen Einrichtungen gelegt.[36] Der chaldäische Erzbischof von Mossul, Paulos Faraj Rahho, starb im März 2008 in der Gefangenschaft von Entführern, weitere christliche Geistliche wurden entführt und ermordet. Ende September 2008 kam es in Mossul zu einer neuen Welle von Angriffen, wobei innerhalb von zwei Wochen mindestens 14 Christen getötet wurden und Zehntausende die Flucht ergriffen.[35]
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Wir reden hier vom Irak. Da wird alles weggebombt, also brauchen wir uns dem Thema garnicht zuzuwenden, bis sich die Lage dort mal beruhigt hat.
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In Ägypten sind die christlichen Kopten zwar offiziell akzeptiert, in der Praxis jedoch oft Angriffen aus der Bevölkerung ausgesetzt, gegen die sie beim Staat kaum Schutz finden und die vom Staat auch kaum bestraft werden. Die Konversion von Muslimen zum Christentum wird durch rechtliche Hürden und Schikanen der Behörden beim Eintrag der Religion in die Personalpapiere erschwert. Der Fall Mohammed Hegazy ist ein bekanntes Beispiel dieser Praxis.
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Ich denke, dass es für einen gläubigen Christen nicht wichtig ist, dass man offiziell in den Papieren christlich ist, sondern in sich selbst. Soweit ich weiß muss man irgendeine Art Eid in einer Kirche ablegen, und das wars? (sorry, weiß da nicht genau Bescheid, im Islam ist das zumindest so)
Wie bereits gesagt, wird der Vorgang lediglich
erschwert, aber keinesfalls
verboten.