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Originally Posted by Makoto Itou
Das jeder von denen Geld für seine Arbeit verlangt, sollte klar sein.
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Das hat nichts mit meiner Aussage zu tun und zeugt davon, dass du die Problematik nicht erkennst oder ignorierst.
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Originally Posted by .Iscariot
Ich habe meine Meinung zu dem Thema, ob Monarchie besser wäre noch gar nicht abgegeben, weshalb du es nicht so formulieren musst, als wäre es ein Fehltritt, denn über die Sinnhaftigkeit von Monarchie udgl. sollte man hier doch wirklich nicht diskutieren, da das ja immer noch der Thread über ein NPD-Verbot ist!
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Das weiß ich, aber mit der Aussage über das dumme und Unwissende Volk unterstützt du Morgoths These de facto. Dass das hier kein Thema ist, sehe ich auch so, deshalb ist seine Behauptung auch unangebracht gewesen.
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Klar, man sollte sich nicht für einen Krieg rüsten, aber im Notfall ist es doch schon sinnvoller sich eine kleine Streitmacht zu halten, falls man angegriffen wird. Es sei denn man hat einen "Führer", wenn ich das Wort hier verwenden darf, wie Gandhi, dann kann man es auch ohne schaffen!
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Sinnvoll ist es keinesfalls, denn damit muss sich auch jeder andere rüsten, um keine Angst vor dir zu haben. So kann es nie zum Frieden kommen. Irgendwer muss anfangen.
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Originally Posted by Morgoth Bauglir
Das ist ein altes römisches Sprichwort und dem stimme ich durchaus zu. Man kann nicht ohne eine Armee darauf hoffen, dass niemand einen angreifen wird und wenn man irgendwann eine gute Wirtschaft hat alle schon nicht angreifen werden.
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Doch, denn wenn keiner Armeen hat, kann dich auch keiner angreifen. Mit was denn?
Zudem können wir auch schlecht wieder auf den alten militärischen Zustand zurückkommen, denn deine Argumentation enthält einen logischen Fehler.
Laut dieser haben wir atm keine große Armee. Denkst du ernsthaft, die bösen von den Juden gesteuerten USA würden uns eine aufbauen lassen? Immerhin wollen sie doch genau so wenig von uns bedroht werden, also würden sie es unterbinden, wie man es mit dem Irak tat, man erinnere sich.
Würden wir aufrüsten, wären wir schneller auf der Demokratie-Feindesliste, als man das Wort "Krieg" sagen kann. Ein ähnliches Wettrüsten gab es zudem vor dem 1. WK. Hat es was, außer Krieg, gebracht? Nein.
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Der USA kann man im übrigen nicht vertrauen, ebenfalls ist die Kultur dort keinesfalls europäisch und zum größten Teil jüdisch.
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Doch, sie ist durch extreme Emigration der Europäer geprägt. Die europäische Kultur ist ebenso jüdisch geprägt, nach deiner Argumentationsweise (die ich ohnehin für Unsinn halte, denn das Christentum ist immer noch kein Äquivalent zum Judentum).
Ich weiß, du meinst damit die antiken europäischen Kulte, aber die sind heute genau so wenig in Europa verbreitet wie in den USA, von daher ist deine These Unsinn. Dass das zum Judentum genau so großer Unsinn ist, habe ich bereits mehrfach erörtert und du hast mir sogar teilweise Zustimmung entgegengebracht, von daher empfinde ich diesen Rückfall als bedauernswert. Wie auch immer, ich werde darauf nicht erneut eingehen.
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Außerdem ist die USA als Region zu weit vom Rest Europas entfernt und kann im Notfall nicht schnell genug Soldaten stellen.
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Lul, bist du in der Vergangenheit hängen geblieben? Mittlerweile gibt es Flugzeuge. Dass ganze Heere erstmal organisiert werden müssen, ist logisch, aber das ist auch bei innerkontinentalen Bündnissen der Fall.
Außerdem war das eine reine Äußerung zu deiner Europa-Bündnis-Hypothese. Ich sagte ja bereits, dass von der gesamten Idee nichts halte.
Ein Deutschland-Österreich Bündnis gabs btw schonmal...man erinnere sich an den historischen Ausgang. Insofern wäre es rein politisch vermutlich schwer durchzusetzen.
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Ein europäischer Bund mit Frankreich, Deutschland und den Skandinaviern an der Spitze wäre Ideal, innereurpäische Kriege braucht niemand, davon gabs im 1. und 2. WK genug.
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Nicht zu vergessen zur Zeit der Germanen. Ich dachte, gerade die innereuropäischen Kriege befürwortest du und die von "außerhalb" (wenn es das denn nach dem Mittelalter und der globalen Verbreitung der westlichen Kultur noch gibt) sind so böse?
Und warum ist kein Bündnis mit der gesamten Welt, also ein Weltfriede, sinnvoll?
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Eigentlich könnte Deutschland auch mit einer guten Führung auch eigenständig eine ordentliche Armee aufbauen.
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Vorher würden hier aber wohl die Alliierten erneut einmarschieren. Sinn?
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Und zur Demokratie, die wir hier haben: Liberalismus ist nicht gut, nicht für die heutigen Menschen. Länder brauchen einen Souverän an der Spitze, jedoch kann man durchaus in kleineren Gegenden: Städten, Dörfern, Bürgermeister aufstellen. In klein funktioniert die Demokratie, im großen scheitert es an der Vielfalt an Meinungen. Sie bremst eher den Fortschritt ab. Wenn man stattdessen einen Herrscher hätte, der das sein Leben lang macht, eventuell mit Beratern, dann läuft alles prima.
Vor allem gibt man durch den Liberalismus auch jeden Idioten Freiheiten, die er nicht einsetzen kann.
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Heil dem Führer!
Rein theoretisch ist deine Meinung sogar zutreffend. In der Theorie wäre sogar eine Diktatur eine wunderbare Regierung. Das Problem ist, dass das ganze an der Realität scheitert. Es gibt keine perfekten Menschen und demnach keine daraus resultierende gute Regierung.
Deshalb beruht der Grundsatz der Demokratie darauf, dass man durch Diskussion und Erörterung die beste Lösung findet, die mit der Allgemeinheit vereinbaren kann.
Das Argument der Volksverdummung zieht nicht, denn in einer echten Demokratie ist gleichzeitig über unabhängige Medien und jedem zugängliche Bildung für eine bestmöglich aufgeklärte und kritische Denkweise gesorgt. Dass das bei uns nicht der Fall ist, sollte jedem bewusst sein.
Zudem ist, wie schon gesagt, die Monarchie der Diktatur noch unterlegen, denn man wird durch die zufällige Geburt in den Status des Souverän gebracht. Niemand kann sagen, dass dieser kompetent ist. Und was ist, wenn ein, nach deiner Auffassung minderwertiger, Behinderter in diese Position kommt? Umbringen kann man den ja nicht, denn man braucht seine Nachfolger als künftige Regenten.
Deine Aussage zeugt mal wieder von einer stammtischähnlichen und unreflektierten Simplifizierung eines komplexen Problems. Eine Eigenschaft, die man unter rechten Extremen doch häufiger findet. Wie schonmal gesagt: Wer ohnehin gegen die Demokratie ist, dem sollte eigentlich das Wahlrecht entzogen werden, denn er ist offensichtlich ohnehin genervt von den Demokratischen Institutionen und gefährdet zusätzlich die Staatsform, die die anderen beibehalten möchten. Eine Wahl zwischen Auswanderung oder Entzug des Wahlrechts wäre hier angemessen.
Das ist kein Verbot einer Meinung, sondern ein Entgegenkommen gegenüber dieser Haltung. Dann kann derjenige es als auf sich begrenzte Monarchie/Diktatur ansehen, denn er kann nichts an der Regierung ändern und ist ihren Handlungen unterworfen, genau so, wie er es doch gerne will. Dass die gut sind und er das auch so sieht, muss natürlich nicht sein, aber das wäre auch nicht anders, wenn er noch ein Wahlrecht hätte. Gleichzeitig können die anderen ihre mehr oder weniger realisierte Demokratie ausleben. Die beste Lösung für alle. Mit Wahlrecht hingegen könnte er für eine diktatorische Regierung sorgen und damit den anderen seinen Willen aufzwingen. Jemand, der das beabsichtigt, ist in modernen Zeiten der Aufklärung zu verachten und entsprechend zu verachten.