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AntTweakBar macht das mit den Variablen so, dass ein Pointer bzw. eine Callback-Funktion entgegengenommen wird. Dein Konzept ist in deinen Augen übersichtlicher, weil es einfach nicht abstrakt genug ist. Es ist zwar sehr einfach und gemütlich paar Menüpunkte anzeigen zu lassen, aber die Nebenwirkungen davon hast du uns hier ja selbst geschildert. Du kannst einfach nicht überprüfen, ob ein Menüpunkt ausgewählt wurde oder nicht. Entweder du nimmst ein Objekt entgegen, was Sachen wie den Namen des Menüeintrags und ggbf. deine Variable enthält oder du machst das ganze via. Callback-Funktion, die jedesmal von deinem Menü aufgerufen wird, wenn dieser entsprechende Menüeintrag ausgewählt wurde.
AntTweakBar macht das mit den Variablen so, dass ein Pointer bzw. eine Callback-Funktion entgegengenommen wird. Dein Konzept ist in deinen Augen übersichtlicher, weil es einfach nicht abstrakt genug ist. Es ist zwar sehr einfach und gemütlich paar Menüpunkte anzeigen zu lassen, aber die Nebenwirkungen davon hast du uns hier ja selbst geschildert. Du kannst einfach nicht überprüfen, ob ein Menüpunkt ausgewählt wurde oder nicht. Entweder du nimmst ein Objekt entgegen, was Sachen wie den Namen des Menüeintrags und ggbf. deine Variable enthält oder du machst das ganze via. Callback-Funktion, die jedesmal von deinem Menü aufgerufen wird, wenn dieser entsprechende Menüeintrag ausgewählt wurde.