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Originally Posted by Deefus
- Wie zuvor auch. Wie sollte man damit umgehen? Gut, man ist vielleicht etwas eingeschränkt, ändert jedoch nichts an meinen Alltag. Das einzige, was mir bisher aufgefallen ist, dass es im Krankenhaus doch ruhiger und entspannter geworden ist, als wie es vor der Corona-Krise war. Das die Krankenhäuser überlastet sein sollen, kann ich bis dato auch nicht nachvollziehen, eher im Gegenteil.
- Da ich mich so oder so nach jedem Patienten desinfizieren muss, macht es zu vorher kein Unterschied. Zudem sagt schon der gesunde Menschenverstand, dass man nach beispielsweise dem einkaufen seine Hände wäscht, wenn man nach Hause kommt. Also mehr darauf achten als vorher - nicht wirklich.
- Hamsterkäufe sind meiner Meinung nach sinnlos. Schuld daran tragen jedoch hauptsächlich die dämlichen Medien, die sowieso alles dramatisieren. Angefangen bei Clickbait-Titeln. Traurig ist, dass die Gesellschaft nicht einmal mehr den Inhalt eines Berichts bzw. Zeitungsartikels lesen, sondern nur den Titel/Überschrift und sich dementsprechend ihre eigene Story ausdenken, hauptsache es passt in deren Weltbild.
Zudem ist es traurig zu sehen, wie manche ihre Masken tragen. Hauptsache einen auf "jetzt rette ich die Welt" machen.
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Du musst aber auch mal überlegen, was ein Lockdown bewirkt. Weniger Menschen auf der Straße weniger Verkehr, weniger Interaktion zwischen Menschen resultiert zu weniger verletze, Verkehrstote, Arbeitsunfälle etc.
Man kann nicht alles nur einseitig betrachten, sondern muss immer bedenken, was eine neue Situation für Veränderung mit sich bringt.
Zumal die R-Zahl übel sinkt.