es gibt doch noch diese Movie.....
aber mal ne frage, alle die es angesehen haben bekommen
ne Strafe oder was?
Dann viel Spass
aber mal ne frage, alle die es angesehen haben bekommen
ne Strafe oder was?
Dann viel Spass
Erstmal werden die Betreiber zur Rede gestellt. Bis das alles geklärt ist, verstreicht warscheinlich viel Zeit, ich meine, die Server stehen in Tonga, Russland und was weiß ich wo.Quote:
es gibt doch noch diese Movie.....
aber mal ne frage, alle die es angesehen haben bekommen
ne Strafe oder was?
Dann viel Spass
Wird im cache gespeichert und nicht im ram!Quote:
:facepalm::facepalm::facepalm:
Kino.to bietet dir sozusagen nur die Links zu den Hostern an, es ist eine Linksammlung, mehr nicht.
Wenn du dir einen Stream ansiehst, wird er im RAM zwischengespeichert. Das muss so sein, da du ihn sonst nicht laden könntest. Und dies zählt schon als download.
Nein, die zuständigen Behörden können dich nur ausfindig machen wenn sie deine IP haben. So, dann müssen die zum Provider gehen und der soll die Daten rausrücken. Allerdings werden diese Daten nur 7 Tage lang gespeichert.Quote:
Halb Deutschland säße dann im knast ;)
Hahahahha xD so geilQuote:
Aktuelle Kurzmeldung:
Urheberrecht: Bitterer Rückschlag für den österreichischen Verein für Anitipiraterie (VAP): Nur einen Tag nach der erwirkten Netzsperre ist der Streaming-Anbieter kino.to in Österreich wieder für alle Nutzer verfügbar. Eine neue Domain machte es möglich!
Unsere Nachbarn aus Österreich können die Streaming-Website kino.to inzwischen wieder erreichen, nachdem der österreichische Verein für Anitipiraterie (VAP) erfolgreich eine Netzsperre durchsetzen konnte. VAP vertritt unter anderem die Rechte der Filmwirtschaft und gerade hier sorgt kino.to mit dem umfangreichen Angebot für reichlich Frust. Die Netzsperre wurde entsprechend als großer Erfolg gefeiert, doch nur einen Tag später ist die Streaming-Webseite wieder für österreichische Nutzer erreichbar. Die Betreiber organisierten kurzer Hand eine neue Domain und umgingen damit die Netzsperre, die das Handelsgericht Wien dem Internetanbieter UPC auferlegte.