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Originally Posted by Kenabi
So gesehen sollte jeder hier wunschlos glücklich sein, das ist jedoch nicht der Fall. Die Zahl an Depressionen steigt exponentiell, der IQ sinkt, immer mehr Kinder entwickeln Verhaltensstörungen, wir sind so krank (psychisch wie physisch) wie noch nie trotz bzw. wegen der modernen Medizin (das ist keine Verschwörung, man braucht nur einen gedankenanstoß um selber logisch sogar ohne Hintergrundwissen darauf zu kommen). Die Antwort ist einfach jedoch möchte sie irgendwie niemand hören.
Vor 100 Jahren erkrankte jeder 80. Mensch einmal im leben an Krebs, heute ist das jeder 2. und ab 2030 wird einmal jeder an Krebs erkranken. Wie sehr muss man seinen Körper nötigen dass dieser mit Krebs antwortet.
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Denke aber viel mehr, dass sL1Me heute lediglich einen schlechten Tag hat, und ich denke, den hat jeder mal. Den nötigen IQ besitzt er auch, dessen bin ich mir sehr sicher. Aber um auf das angesprochene Thema zurückzukommen, muss man einfach sagen, dass einfach viel zu viel in der heutigen Zeit zur Selbstverständlichkeit wird und dass man, wenn dem nicht mehr so ist, genau das wieder möchte.
Zufriedenheit ist halt immer eine Sache des Fokus. Fokussiert man sich auf die positiven oder eben auf die negativen Dinge im Leben? Das Ganze ist allerdings evolutionsbiologisch zu erklären. Wir Menschen konzentrieren uns eben eher auf negative Dinge, da diese uns eher auffallen, weil sie bspw. überlebenswichtig oder anders auffällig sein könnten. So haben wir nicht mehr wirklich das Auge für die schönen Dinge im Leben.
Denke auch solche Tage vergehen recht schnell und geraten in Vergessenheit. :)
Liebe Grüße,
Icetea'