Du wirst niemals etwas photorealistisches mit einer Vektorgrafik hinbekommen – soweit ist das richtig. Aber Schatten und Verläufe sind kein Problem.
Meine Berufsschullehrerin hatte es damals so erklärt:
Bei einer Pixelgrafik werden die einzelnen Punkte gespeichert, die das Bild zusammensetzen – quasi wie in einer riesengroßen Tabelle und jede Zelle hat einen genauen Farbwert zugeordnet.
Bei einer Vektorgrafik hingegen wird eine eine Schablone gespeichert, die Informationen zu den Begrenzungen einzelner Formen enthält und die entsprechende Füllfarbe. Diese kann natürlich auch ein Halbton oder ein Verlauf sein.
Das ist zwar alles ein wenig schwammig, wenn man allerdings neu in der Materie ist würde ich behaupten, dass dies eine sehr einfache aber verständliche Erklärung ist. (:
Edit: Da war ich ne Minute zu langsam. (x
Quote:
Originally Posted by DrackenDarck
Danke Toxicator, der Blog Artikel hat es sehr gut erklärt.
|