Einen Jugendroman, den ich empfehlen würde heißt Tintenherz. Nicht zu viel Fantasy, für die, die sowas nicht mögen oder nicht gewohnt sind.
@exeduz von vor paar Seiten: Bartimäus 4 ist ein Prequel und spielt vor 500 Jahren (oder 500 Jahre n.C., weiß nicht mehr genau)
Zum Thema alte Bücher: Die Ausdrucksweise ist besser? Das empfinde ich nicht so. Die Ausrucksweise ist veraltet und diese zu erlernen bringt rein ganichts, es sei denn man will sich gezielt darin bilden (in Literatur des 19. Jh z.B.). Wir haben unsere Ausdrucksweise und unsere Vorfahren hatten ihre. Sollen wir bis hin zurück zur urmenschlichen Gebärdensprache gehen? Man kann nicht sagen, welcher Stil besser ist. Es kann einem der alte Stil gut gefallen, aber das bleibt einem persönlich überlassen und damit wirkt man auch nicht intellektuell (jedenfalls nicht auf mich).
Außerdem: Was meint ihr, wie groß ist der Anteil der Bücher aus dem 19. Jh, die unter dem einfachen Pöbel hier (mit dem einfachen Pöbel meine ich alle, die keine Antiquare, Büchersammler oder Bibliothekenbesitzer sind) bekannt sind und gelesen werden? Ich glaube der Wert übersteigt nicht die 5% Marke. Und nun erwartet ihr, dass alle modernen Bücher so gut und bekannt sind (oder werden) wie diese 5%? Realistisch gesehen ist auch nur maximal jedes 20. Buch für den Leser lesenswert.
Pls no flame 'bout modern age.
@exeduz von vor paar Seiten: Bartimäus 4 ist ein Prequel und spielt vor 500 Jahren (oder 500 Jahre n.C., weiß nicht mehr genau)
Zum Thema alte Bücher: Die Ausdrucksweise ist besser? Das empfinde ich nicht so. Die Ausrucksweise ist veraltet und diese zu erlernen bringt rein ganichts, es sei denn man will sich gezielt darin bilden (in Literatur des 19. Jh z.B.). Wir haben unsere Ausdrucksweise und unsere Vorfahren hatten ihre. Sollen wir bis hin zurück zur urmenschlichen Gebärdensprache gehen? Man kann nicht sagen, welcher Stil besser ist. Es kann einem der alte Stil gut gefallen, aber das bleibt einem persönlich überlassen und damit wirkt man auch nicht intellektuell (jedenfalls nicht auf mich).
Außerdem: Was meint ihr, wie groß ist der Anteil der Bücher aus dem 19. Jh, die unter dem einfachen Pöbel hier (mit dem einfachen Pöbel meine ich alle, die keine Antiquare, Büchersammler oder Bibliothekenbesitzer sind) bekannt sind und gelesen werden? Ich glaube der Wert übersteigt nicht die 5% Marke. Und nun erwartet ihr, dass alle modernen Bücher so gut und bekannt sind (oder werden) wie diese 5%? Realistisch gesehen ist auch nur maximal jedes 20. Buch für den Leser lesenswert.
Pls no flame 'bout modern age.