Wollt damit eigentlich warten bis die Gotham Staffel vorbei ist aber da in der Folge heute ein Begriff gefallen ist der für Leute die mehr vom DC Universe kennen als das was bisher in Gotham vorkam sehr viel verraten hat, mach ichs jetzt schon.
Wird n recht langer Post. Meine Meinungen zu allem das bisher in 2017 kam.
Es war bis auf das Ende einige Storylines eine sehr starke Staffel meiner Meinung nach. Grade zuanfang mit dem Beast und Reynard als Gegner war es unglaublich gut. Beide Charaktere wurden meiner Meinung nach richtig genutzt aber falsch zuende gebracht. Martin und Reynard waren wichtig um Julia und Kady wieder als Hauptcharaktere zuetablieren, aber beide haben keinen guten Abschluss zu ihren Storys bekommen. Der zweite Kampf gegen Martin hat zwar seine stärke gezeigt aber die Art auf die er gestorben ist sorgt dafür das er nicht so mächtig wirkt wie er in Staffel 1 und davor in Staffel 2 dargestellt wurde. Reynards Story hat keinen wirklich Abschluss bekommen was ich wirklich schade finde für einen so starken Charakter. Ähnlich wie der Tod von Ember und Umber. Buchstäbliche Götter sterben in so einer Szene ohne wirklichen Kampf. Allgemein hat mir das Staffelfinale nicht gefallen. Ich wusste zwar vorher das es nicht das Ende der Serie ist da Staffel 3 schon bekannt war, aber es hat trotzdem nicht in die Stimmung der Serie gepasst. Mir fällt grad das deutsche Word nicht ein (anti-climactic), aber es war einfach enttäuschend das nichts passiert ist das auch nur ansatzweise Spannung für die nächste Staffel aufbaut
Das erste mal als die Worte "Gotham must Fall" gesagt wurden, war ich mir ziemlich sicher wer als nächster großer Charakter in die Serie gebracht wird. Als Bruce dann im Tempel war sollte es wohl für jeden der Nolan's Batman Trilogie gesehen hat klar sein das es auf eine Ra's Al Ghul bzw. League of Shadows Story hinausläuft da der alte Mann quasi eine Kopie von Liam Neeson's Charakter ist. Allgemein auch eine gute Staffel. Fand die Story um die Strange's Experimente zwar recht interessant aber nichts wirklich besonders, genau wie Penguin als Bürgermeister. Aber Ed's Pfad um wirklich Der Riddler zuwerden war unglaublich. Court of Owles war ganz okay, Tetch und der Virus waren dafür ziemlich gut. Jerome wurde aber nicht genug genutzt. Mit mehr Zeit in der Serie könnte er einer der besten Antagonisten aller Zeiten werden.
War ok. Nicht wirklich was hängen geblieben bis auf das Ende. Mal wieder die selbe Struktur. Problem -> Lösung -> Lösung funktioniert nicht -> zweite Lösung -> Belemy ruiniert die zweite Lösung -> dritte Lösung -> nächste Staffel. Cliffhanger am Ende war aber dafür ziemlich gut gemacht, aber Clark hätte sterben müssen. Sie hat 30 Minuten gebraucht um zum Turm zukommen und rauf zuklettern. Komplett unmöglich das sie es in in 10 runter und zurück schafft. Obwohl der Cliffhanger gut gemacht war gibts leider nicht viele Optionen was sie gemacht haben könnten. Bunker wird zum großen Teil überlebt haben, zumindest die wichtigen Charaktere. Im All sollte wohl auch alle bis auf vielleicht Inori überlebt haben.
Muss man da groß drüber reden? Ist wirklich schlecht. Lächerlicher Twist, schlechter Versuch es so aus sehen zulassen ob es ein Fake-Twist war, grauenhafte Nebenstorys. Grade in der letzten Folge... T-Bags Sohn, die haben ernsthaft in die Story eingebaut das er T-Bags Sohn ist.
Legion wird eine der besten Serie in den nächsten Jahre. Aubrey Plaza als Lenny ist der beste weibliche Charakter der letzten und wahrscheinlich der nächsten 5 Jahre. Eine wirklich einzigartige Serie mit quasi unendlichen Möglichkeiten und genug Hype damit es praktisch unmöglich ist abgesetzt zuwerden.
Sehr interessante Action-Comedy, Rupert Grint als Charlie ist deutlich witziger als ich erwartet hab. Im Prinzip ein 8 stunden langer Action Film der weiß das es sich nicht zuernst nehmen sollte und es deshalb auch nicht macht. Versucht nicht das nächste Breaking Bad zusein, sondern einfach nur unterhalten und das kann es wirklich gut.