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Originally Posted by MrSm!th
Wenn man eine wissenschaftliche Definition anzweifelt, sollte man auch frei nach dem wissenschaftlichen Prinzip Argumente und einen Verbesserungsvorschlag nennen.
Ich bin mit
und dem daraus folgenden Schluss, dass Homosexualität wie auch Pädophilie nur als Krankheit zu definieren sind, wenn sie dem Betroffenen oder anderen schaden, zufrieden.
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ich bin mit
'Der Begriff wurde von Krafft-Ebing als pedophilia erotica geprägt. Oft wird inzwischen auch pädosexuell synonym zu pädophil verwendet. Es handelt sich um eine psychische Störung. Nicht jeder sexuelle Beziehung zu Minderjährigen ist pädophil motiviert, manchmal bilden Kinder einen "Ersatz für sonst fehlende Sexualpartner, dann liegt nicht unbedingt eine Pädophilie vor. Sexuelle Präferenz für Kinder, Jungen oder Mädchen oder Kinder beiderlei Geschlechts, die sich meist in der Vorpubertät oder in einem frühen Stadium der Pubertät befinden. Nach dem DSM IV spricht man davon nur, wenn dies über mindestens 6 Monate mit wiederkehrenden intensiven sexuell erregenden Fantasien, sexuellem Drang oder Verhalten das sexuelle Aktivität mit Kindern unter 13 Jahre oder Jünger der Fall ist. Die Person nach diesem sexuellen Drang oder diesen Fantasien gehandelt hat, oder die Fantasien erhebliche Bedrängnis oder zwischenmenschliche Schwierigkeiten verursacht haben. Die Person muss mindestens 16 Jahre alt sein und mindestens 5 Jahre älter als das oder die Kinder. Ein 17 jähriger der eine sexuelle Beziehung zu einer 12 oder 13 jährigen unterhält würde nicht unter diese Definition fallen. Dennoch beginnt padophiles Verhalten oft in der späten Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter.'
auch zufrieden
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Originally Posted by MrSm!th
Nein, solange sie keinem schadet, ist sie das nicht. Das war der Punkt.
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seit wann muss eine psychische krankheit jemanden schaden damit es als krankheit angesehen wird?
die psychologisch traumtatische verdrängung wird auch als 'psychologische störung/krankheit' angesehen, ist aber auch ein schutzfunktion.