der mensch funktioniert so:
fällt mir ein stein auf den fuß -> zufall
fallen mir 2 steine aus den fuß -> komisch
fallen mir 3 oder mehr steine auf den fuß -> da ist ein sinn dahinter (gott, schiksal was weiß ich)
wen das beispiel mit den steinen nicht anspricht denkt es sich mit anderen mistgeschicken oder glücksfällen.
tatsache ist, das menschen in einer reihe von zufällen etwas besonderes sehen, was einen sinn hat, ob es nun etwas gläubiges ist oder etwas anderes.
ich habe nichts gegen gott und respektiere siene anhänger, jedoch möchte ich meine version des abgelaufenen vortragen:
im frühem zeitalter dachte man (heute auch noch) bei einer reihe von zufällen an einen sinn dahinter. auch konnte man sich nicht erklären, wie die welt entstanden ist, oder
was das weltall um uns rum ist.
also ordnete man alle zu dieser zeit möglichen informationen, und kam zu dem bild, das über der erde eine riesige glaßkuppen war, an der die sonne mond und sterne gebungen waren.
regen war eine öffnung der kanäle, die das wasser, welches überall um uns rum war weghielten.
kurz und knackig:die menschen versuchten die welt zu erklären
was aber immer noch nicht erklärt war, war die geschichte des "anfangs"
wie war die welt entstanden?
warum gibt es uns menschen?
warum müssen wir sterben?
was passiert nach dem tod?
alle diese fragen konnten (und können wir zum teil) nicht beantworten.
also wurde die religion erfunden, welche antworten auf diese fragen wusste.
das ist natürlich nicht schlimm den wir befinden uns im frühem zeitalter, wo wir uns die fragen nicht anders beantworten konnten.
wegen der beantwortung dieser fragen fand die "religion" viel zustimmung von den menschen.
ein "gott" hatte die welt gebaut und uns nach sienem ebenbild geschaffen.
wen wir sterben sind wir endlich mit unserem schöpfer vereint und leben biss in alle ewichkeit.
gott gab uns antworten und zuversicht auf alles unbekannte.
nun aber ändert sich diezeit und wir gehen etwas weiter richtung gegenwart.
wir wissen mittlerweile, das wir nicht in einer glaßkuppel sind , und das die erde rund ist.
fragenwer wir sind werden durch evolutions theorieren geklärt (ich möchte euch nicht einreden das das 100% stimmt)
die erde ist vor abermilliarden jahren durch den urknall entstanden...
mittlerweile erklären wir uns die fragen selber, und das was wir früher brauchten, nähmlich einen gott, wird durch unser eigenständiges verhalten ersetzt.
trozdem sage ich das "gott" (der glaube an ihn, ob es ihn nun gibt oder nicht ) uns immer noch hoffnung und sehnsucht nach dem guten gibt, welches ich vielen hier nicht nehmen will.
gott ist mehr ein prinzip geworden, welches uns glücklich macht.
sorry wen ich rechtschreibfehler gemacht habe =)
ich hoffe das ihr auch wen ihr nicht an gott glaubt oder doch, tollerant zu eurem gegenüber bleibt