Griechenlandkrise - Riskiko für den €?

04/13/2010 06:26 X-Matrix#31
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Originally Posted by MiniKiller View Post
Leute, Leute....
read thiz:


Achja ?
War klar das sowas von nem Metinfag kommt... listest unsren Spam auf und setzt nochmal einen drunter...
Srsly Fail! O_o
04/13/2010 06:29 Noyze#32
Kann es sein das er zu jedem Thema i-ein Scheiß Statement gibt was nicht mit dem Thema zu tun hat und falls es was mit dem Thema zu tun hat es kompletter Schwachsinn oder Nonsense ist den keiner Interessiert?
04/13/2010 07:30 Scholzi#33
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Originally Posted by Unick View Post
Ah komm, zeig mir doch einfach mal die Bilanz. :)
Ausserdem ist es schon seltsam, dass man für Gespräche voll sein muss. Wollte eigentlich damit aufhören.
cu@ignore liste
04/13/2010 08:38 Unick#34
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Originally Posted by Scholzi View Post
cu@ignore liste
oh noez! D:
04/13/2010 13:24 Syc0n#35
Ich bin nicht rechts, aber dieses video gibt mir schon bedenken, auch wenn das jetzt nicht unbedingt zum Thema: Griechenland, Geld etc. passt


Zu Griechenland:

Meine Meinung: Wir sollten Griechenland auf jedenfall Geld leihen, aber im Gegenzug sollte sich Griechenland von Grund auf verändern. Damit meine ich zum Beispiel Dinge wie: Rente mit 50 (und auch noch eine sehr hohe), Bestechungsgelder ohne Ende, 30% Schwarzgeschäfte etc. (Quelle: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...])

Hier mal die Pros und Kontras Griechenland Geld zu leihen:

PRO
Quote:
1.) Vertrag ist Vertrag: Maastricht sieht keinen Austritt vor. Also wird Griechenland Mitglied der Währungsunion (EWU) bleiben.

2.) Die EWU ist ein Prestigeprojekt: Sie war politisch gewollt. Auch wenn Griechenland nur eine kleine Rolle für die europäische Wirtschaft spielt (3,0 Prozent des EU-BIPs), werden die Volksvertreter das wichtigste politische Projekt nach dem Zweiten Weltkrieg nicht scheitern lassen. Die EWU muss der Welt Handlungsfähigkeit beweisen und damit zeigen, dass es durchaus eine globale Macht werden kann. Das Problem Griechenland lässt sich lösen.

3.) Die Drachme ist Geschichte: Griechenland kann sich den Austritt aus der EWU gar nicht leisten. Der Staat hat 220 Mrd. Euro Schulden bei ausländischen Banken, die in den kommenden Jahren refinanziert werden müssen. Wenn Griechenland zur Drachme zurückkehrt, wird alles noch schlimmer. Denn die Drachme würde stark abwerten - die Schulden würden damit noch weiter steigen.

4.) Zu teuer: Auch die Europäische Währungsunion kann sich den Verlust Griechenlands zu diesem Stand nicht leisten. Auf die Banken, die Griechenland Geld geliehen haben, kämen sonst enorme Abschreibungen zu. Außerdem würde ein Ausstieg Griechenlands vermutlich auch massive Spekulationen gegen Spanien, Portugal und Italien nach sich ziehen.

5.) Die USA haben was dagegen: Sie würden mit dem (amerikanisch dominierten) IWF intervenieren, weil der Euro ohne Griechenland abwerten und umgekehrt der Dollar stärker werden würde. Das würde zwar die Importe für die USA günstiger machen (darüber freut sich der Verbraucher). Für die amerikanische Exportwirtschaft wäre ein schwacher Euro jedoch schlecht. Die USA dürften eher ein Interesse daran haben, das Exportwunder "made in America" mit einem schwachen Dollar zu unterstützen.

6.) Da geht noch was: In Griechenland machen Steuern 30 Prozent des BIPs aus. In Schweden und Dänemark sind es rund 50 Prozent. Das heißt, es gibt viel Spielraum für eine Haushaltssanierung. Der erste Schritt ist mit dem rigorosen Sparplan, den Papandreou präsentiert hat, getan. Der Haupt-Mehrwertsteuersatz wird von 19 auf 21 Prozent, niedrigere Sätze von 4,5 auf 5 Prozent und von neun auf zehn Prozent erhöht. Auch auf der Ausgabenseite besteht massig Spielraum - zum Beispiel bei den Ausgaben für den öffentlichen Dienst oder dem Verteidigungsetat.

Kontra

Quote:
1.) Wie viel hält Papandreou aus? Es ist fraglich, ob die griechische Regierung die notwendigen Reformen politisch durchsetzen kann. Gleiches gilt übrigens für die Opposition.

2.) Außen hart, innen weich: Was ursprünglich als Vorteil für alle Mitgliedsstaaten der EU galt, nämlich niedrige Zinsen durch eine harte Währung, gilt nicht mehr. Neue Schulden kommen Athen derzeit teuer zu stehen, die Rendite von Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren beläuft sich derzeit auf mehr als sechs Prozent.

3.) Wettbewerbsuntauglich: Griechenlands Wirtschaft ist ohne die Möglichkeit einer Währungsabwertung international nicht wettbewerbsfähig und mit dem Euro überfordert bzw. gefährdet. Die Löhne sind stärker gestiegen als die Produktivität. Griechenland hat somit Marktanteile gegenüber China, Asien und dem Rest der Welt verloren. Die Rezession ist in Europa vorbei, in Griechenland allerdings noch nicht. Jetzt besteht das Risiko, dass eine strenge Budgetpolitik, also die Reduktion der Staatsausgaben und die Erhöhung der Steuern, die Rezession noch beschleunigt.

4.) Griechenland ist allein zuhause: Ohne Finanzhilfen wird das Land nicht aus der Schuldenkrise kommen. Und Hilfe ist nicht in Sicht. Den EU-Staaten sind sogar per Vertrag die Hände gebunden. Auf deutschen Wunsch hin wurden bei Gründung der Währungsunion ausdrücklich bilaterale EU-Hilfen untersagt. Im Zusammenhang mit möglichen Staatshilfen für in Not geratene Euro-Mitgliedstaaten besonders relevant ist die so genannte "No-bail-out"-Klausel. Danach dürfen weder die Union noch die Mitgliedstaaten für Verbindlichkeiten eines anderen Mitgliedstaats eintreten oder für diese die Haftung übernehmen. Damit soll der Druck der Kapitalmärkte auf Mitgliedstaaten erhöht werden, die eine unsolide Haushaltspolitik betreiben. Es soll verhindert werden, dass einzelne Mitgliedstaaten als "Trittbrettfahrer" trotz hoher Defizite von der höheren Bonität ihrer Partner profitieren.

5.) Der Zorn der Steuerzahler: Jede Regierung, die auf Kosten des Steuerzahlers Griechenland hilft, verliert Wähler und wird abgewählt. Das will momentan keiner riskieren.

6.) Griechenland ist am Ende: Das Land kann sein Schuldenproblem nicht alleine lösen. Das weiß auch die Regierung, sonst würde sie nicht unermüdlich um EU-Hilfen bitten und damit "drohen", sich notfalls auch an den IWF zu wenden. Das Mittelmeerland will sein Defizit jetzt zwar durch "Schock-Sparen" von 12,7 Prozent in diesem Jahr um 4 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent senken. Bis 2012 muss das Land sein Defizit unter die Grenze von drei Prozent gedrückt haben, fordert die EU-Kommission. Griechenland spart sich damit aber mitten in der Rezession krank. Gleichzeitig drückt die Schuldenlast: Im April muss Athen 12,4 Mrd. Euro für Zinsen und auslaufende Anleihen zahlen. Im Mai folgen weitere 10,7 Mrd. Die Gesamtverschuldung Griechenlands dürfte 2010 rund 120 Prozent des BIP erreichen. Das heißt, Griechenland bräuchte noch ein Fünftel mehr Güter, Einnahmen und Dienstleistungen, um alle jährlich anfallenden Schulden und Zinsen tilgen zu können. Die Wirtschaft schrumpft aber in diesem Jahr um voraussichtlich 1,5 bis 2 Prozent. Es besteht die Gefahr, dass sich Griechenland in der Rezession kaputtspart.
(Quelle: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...])
04/13/2010 16:19 Rikkami#36
Was soll denn der scheiss?
Was willst du denn jetzt gegen die Islamisten unternehmen oO?

z.T :

Die wollten doch heute 4.700.000.000€ als Hilfepacket dorthin überweisen ;O
04/13/2010 16:30 MiniKiller#37
Quote:
Originally Posted by t0x1c View Post
Achja ?
War klar das sowas von nem Metinfag kommt... listest unsren Spam auf und setzt nochmal einen drunter...
Srsly Fail! O_o
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04/13/2010 17:55 iLIKEmt2#38
also Türkei wäre aufjedenfall ebsser als greichenland
04/13/2010 18:51 Unick#39
Ein paar Posts von mir und schon ist alles im Eimer... sry :(
04/13/2010 19:12 Tanhii#40
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Originally Posted by Rikkami View Post
Was soll denn der scheiss?
Was willst du denn jetzt gegen die Islamisten unternehmen oO?

z.T :

Die wollten doch heute 4.700.000.000€ als Hilfepacket dorthin überweisen ;O
4700 MILLIARDEN?

Wenn du dich nicht verschrieben hast, merkt man wie asozial das Geldverständnis im Moment ist. Es gibt ne Rechnung, dass man ab 5 Millionen Euro nicht mehr arbeiten zu brauch. Berlin hat atm 60 Mrd. Schulden. Damit alleine könnte man schon JEDEM Bundesbürger, egal wie alt, 750.000€ geben. Nun auf die Schulden von Deutschland hochgerechnet wären das wahrscheinlich am Ende 200 Millionen für jeden verdammten Bundesbürger.

Und wir streiten uns beim Stundenlohn um nen Euro -- I lol'd

Btt: Ich denke Griechenland wird auf kurz oder lang den kürzeren ziehen. Da auch vorallem Aktionäre gegen Griechenland setzen, stehen die Chancen vergleichsweise gering sich am eigenen Schopfe aus der Scheiße zu ziehen.

MfG.

PS: Waren Buffett hatte vor der Finanzkrise an die 70 Mrd. Dollar (nein, keine Schulden sondern Aktien) und könnte damit sicherlich jeden Bundesbürger für ein paar Jährchen in die Ruhe schicken. Natürlich ist die Rechnung unlogisch und rein mathematisch, gibt aber meiner Meinung nach einen ganz guten Überblick ._.
04/13/2010 19:34 .Vion#41
Es sollte meiner Meinung nach eine Weltweite Währung geben, basierend auf DM DMark FTW!
04/13/2010 21:06 Rikkami#42
Quote:
Originally Posted by Tanhel View Post
4700 MILLIARDEN?

Wenn du dich nicht verschrieben hast, merkt man wie asozial das Geldverständnis im Moment ist. Es gibt ne Rechnung, dass man ab 5 Millionen Euro nicht mehr arbeiten zu brauch. Berlin hat atm 60 Mrd. Schulden. Damit alleine könnte man schon JEDEM Bundesbürger, egal wie alt, 750.000€ geben. Nun auf die Schulden von Deutschland hochgerechnet wären das wahrscheinlich am Ende 200 Millionen für jeden verdammten Bundesbürger.

Und wir streiten uns beim Stundenlohn um nen Euro -- I lol'd

Btt: Ich denke Griechenland wird auf kurz oder lang den kürzeren ziehen. Da auch vorallem Aktionäre gegen Griechenland setzen, stehen die Chancen vergleichsweise gering sich am eigenen Schopfe aus der Scheiße zu ziehen.

MfG.

PS: Waren Buffett hatte vor der Finanzkrise an die 70 Mrd. Dollar (nein, keine Schulden sondern Aktien) und könnte damit sicherlich jeden Bundesbürger für ein paar Jährchen in die Ruhe schicken. Natürlich ist die Rechnung unlogisch und rein mathematisch, gibt aber meiner Meinung nach einen ganz guten Überblick ._.
Oh Tut mir Leid, es waren doch 30 Milliarden.

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@Vion : Meiner Meinung nach hat es Großbritannien am besten gemacht. Dort wird ja nicht mit € bezahlt, was den bis heute einen großen Vorteil verschafft hat.
04/13/2010 21:14 Syc0n#43
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Originally Posted by Rikkami View Post
Oh Tut mir Leid, es waren doch 30 Milliarden.

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@Vion : Meiner Meinung nach hat es Großbritannien am besten gemacht. Dort wird ja nicht mit € bezahlt, was den bis heute einen großen Vorteil verschafft hat.
Lol die Währung von Großbritannien ist sehr schwach im Gegensatz zum Euro.

Schau dir das mal an: [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...] oder [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
04/13/2010 21:35 Scholzi#44
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Originally Posted by Rikkami View Post
Oh Tut mir Leid, es waren doch 30 Milliarden.

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@Vion : Meiner Meinung nach hat es Großbritannien am besten gemacht. Dort wird ja nicht mit € bezahlt, was den bis heute einen großen Vorteil verschafft hat.

GB hat glaub ich die mit schlechteste Wirtschaft in Europa momentan...

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Die haben doch fast so ein großes Haushaltsdefizit wie Griechenland...
04/13/2010 22:29 $Xeon$#45
Was mich mal interessieren würde:
Eine Auflistung der Staaten die NICHT hoch verschuldet sind.Man hört ja nurnoch von 1203981209380192 Schulden bei jedem Staat. Warsch werdens die Billiglohnländer sein wie China und Indien.