Ich bin Agnostiker, toleriere und akzeptiere jegliche Ausübung von Religionsgebräuchen und Entfaltung, solang sie sich im Rahmen befinden. Das Stichwort "im Rahmen befinden" ist eine gute Überleitung für mein jetzigen Standpunkt gegenüber Extremisten.
Ich stelle mir jede Charakteristik wie folgt vor
Linkseitiger Extremismus__________Norm_________Rechtsseitiger Extremismus
Ein Beispiel wäre die Charakteristik "wütend".
Es gibt eine tolerante Ausübung der Charakteristik "wütend sein". Manche, die diese Charakteristik im Extremen besitzen, neigen dazu umzukippen und jegliche ethische und sittliche Form zu verstoßen.
Wir definieren hier also eine gewisse "Norm", eine akzeptierte und tolerierte Konzentration einer gewissen Charaktereigenschaft.
Wenn man das nun auf den Glauben projiziert, gibt es ebenfalls all diese Vertreter. Ein Beispiel Christliche Extremisten und Salafisten.
Auf solche Leute muss sowohl die Junge Generation als auch die Politiker, Mitmenschen ein Auge werfen. Sie interpretieren sich da viel zu sehr hinein und all ihre Entscheidungen beruhren nur noch auf ihren Glauben.
Zum Thema:
Wenn es einen Allmächtigen Gott/Allah gibt, der über uns alle herrscht und uns nach seinem Abbild erschaffen hat, verlange ich nur eines und zwar Toleranz. Wenn es ihn geben sollte, solle er mir diesen Fehler verzeihen, ich bin nicht fehlerlos, ich strebe nach jedem Strohhalm und jedes Mal, wenn ich nach einem Strohhalm greife, bin ich skeptisch, ob es der richtige ist.
Ich erwarte von solch einer Gottheit diese Eigenschaften wie Toleranz und Akzeptanz. Darauf beruht unsere ganze Gesellschaft, sie ermöglicht uns eine freie Ausübung von unseren Interessen und Meinungen.