Tach,
möchte wer mit mir schreiben? :D
möchte wer mit mir schreiben? :D
Mein Bullshitdetector klingeltQuote:
Das sieht extrem nach einem Fake aus.
Du kannst dir keine Vire über den App Store einfangen, da die Apps, selbst wenn sie bösartigen Code enthalten, gar nicht auf's System zugreifen können.
Pls. Apple kann nichts für schlecht gewählte Passwörter.
Hab ich doch gesagt, les nochmalQuote:
Du kannst dir keine Vire über den App Store einfangen, da die Apps, selbst wenn sie bösartigen Code enthalten, gar nicht auf's System zugreifen können.
Es geht nicht um die Passwörter, es ging um die Schnittstelle, die einen dictionary attack ermöglichten. Diese Sicherheitslücke war bei Apple seit Monaten bekannt.Quote:
Pls. Apple kann nichts für schlecht gewählte Passwörter
Dann hör auf, ihn auf dich zu richten.Quote:
Mein Bullshitdetector klingelt
Hab ich doch gesagt, les nochmal
Es geht nicht um die Passwörter, es ging um die Schnittstelle, die einen dictionary attack ermöglichten. Diese Sicherheitslücke war bei Apple seit Monaten bekannt.
Es ist völlig egal was für ein Passwort benutzt wird. Normalerweise sperrt Apple nach X Versuchen die Eingabe.Quote:
Dann hör auf, ihn auf dich zu richten.
Du hast behauptet, es gäbe kaum welche. (Kaum != Keine)
Wörterbuchangriff ? Wikipedia
Und jetzt denk' nochmal nach, warum es an den Passwörtern lag. :rolleyes:
Nein, du hast Unrecht.Quote:
Es ist völlig egal was für ein Passwort benutzt wird. Normalerweise sperrt Apple nach X Versuchen die Eingabe.
Durch die Sicherheitslücke konnte man unendlich oft ein falsches Passwort eingeben.
Ein solcher Angriff würde man nicht durchführen wenn man z.B. nach 10mal gesperrt wird.
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Gefällt, aufjedenfall :)Quote:
Guten Abend,
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Wie findet ihr das? :3
Find das gut obwohl es mit Autotune ist :-)
BegründungQuote:
Nein, du hast Unrecht.
Quote:
Über das Login für den Ortungsdienst Find My iPhone konnten Angreifer eine unbegrenzte Anzahl von Passwörtern für eine bekannte Apple-ID ausprobieren. Balic hatte über 20.000 erprobt, schrieb er an Apple. Er würde mit seiner Brute-Force-Attacke vermutlich eine sehr lange Zeit brauchen, schrieb ein Apple-Mitarbeiter Monate später zurück.
Soße : [Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]Quote:
Kurz nachdem massenweise intime Fotos von prominenten Frauen im Internet aufgetaucht waren, veröffentlichte ein Unbekannter das Skript iBrute bei Github. Die in Python programmierte Anwendung nutze die von Balic beschriebene Schwachstelle aus. Kurz darauf schränkte Apple die Login-Versuche auf zehn ein. Nach diesen wird das Konto gesperrt und der Besitzer informiert.