Es macht wirtschaftlich mehr Sinn Medikamente zu erforschen, die die Symptome lindern, aber nicht die Ursache beseitigen. Dadurch werden ja Menschen langfristig an die Medikamente gebunden.Quote:
Verstehe das "Pharma will uns krank machen" eh nicht. Warum sollten sie das wollen?
Stell dir nur mal vor die wollen uns wirklich krank machen. So du gehst also zum Arzt und weil dich ja Bayer krank gemacht hat, hat logischerweise nur Bayer ein Gegenmittel und sonst kann dir nichts auf der Welt helfen. Das wirkt für Ärzte und auch Wissenschaftler schonmal sehr skeptisch, aber gut kann ja trotzdem passieren.
Das heißt jetzt bist du krank und musst dir dieses sau-teure Medikament kaufen. Gleichzeitig MUSS dieses Medikament aber auch wirken sonst wird bald keiner mehr dieses unnötige Geld ausgeben, denn wenn es nicht wirkt oder zu viele Nebenwirkungen hat, dann haste als Pharma verloren.
Soweit nix neues, ABER warum sollte ich als Pharma überhaupt die Leute krank machen und dann das Risiko eingehen, dass mein Medikament doch nicht so gut hilft, wenn ich den Leuten auch einfach Zucker als Allheilmittel verkaufen kann?
Schau dir einfach einmal z.B. Schüsslersalze an, die sollen angeblich gegen so ziemlich alles helfen. Haarausfall, unreine Haut, Übergewicht, Untergewicht, etc. Du kannst das im Prinzip jedem verschreiben und hast nicht den Aufwand sowohl eine Krankheit als auch ein Medikament zu erfinden. Sondern verkaufst ein Zucker in Kugeln gepresst.
Selbst wenn dieser gepresste Zucker einmal verboten wird, hat Pharma immer noch ein riesiges Standbein: Nährungsrgänzungsmittel
Fast jeder in Deutschland nimmt irgendeine Art von Nahrungsergänzung im Schnitt. Dabei wurde schon oft in zahlreichen Studien gezeigt, dass in der modernen Welt selten irgendein behandlungsbedürftiger Mangel besteht.
Und selbst wenn auch Nahrungsergänzungsmittel eines Tages verboten werden, würde sich mir als Big Pharma doch auch die Frage aufdrängen: Warum soll ich Leute erst krank machen? Sprich jahrelange Forschung fûr das richtige Virus (das Virus muss ja stark genug sein, dass die Leute zum Arzt gehen aber schwach genug um die Leute nicht direkt umzuhauen, denn tote Menschen zahlen bekanntlich keine Rechnungen). Ich kann den Leuten auch einfach Krankheiten einreden, das ist viel ungefährlicher und viel einfacher sowie günstiger. Auch den Ärzten kann ich einreden "verschreibt lieber einmal zu viel Antibiotika als einmal zu wenig". Ich habe als Big Pharma ganz viele Stellschrauben die viel einfacher und auch billiger zu bedienen sind als Corona.
Übrigens wenn ich Big Pharma wäre und so wäre wie hier viele immer behaupten:
Ich hätte doch keinen Impfstoff rausgebracht, den ich "nur" alle paar Monate mal brauche. Ich hâtte ein Medikament rausgebracht, was tâglich ringenommen werden muss, ein Leben lang mit der Aussage: "Sorry aber Corona ist wie Aids, wir können das bisher nicht richtig besiegen, aber ihr könnt es unterdrücken".
Außerdem hätte ich als Big Pharma auch nicht gewartet bis 3 Impfstoffe aufm Markt sind, sondern ich hätte direkt nach 2 Wochen Pandemie gesagt: "Keine Sorge wir haben letztes Jahr schon einmal diese Impfung rausgebracht für euch, war Zufall, aber is doch nice oder?"
Wenn das alles eine Verschwörung von Big Pharma wäre, wäre das eine echt dumme Verschwörung weil man so viel hätte so extrem besser machen können. Und wenn Big Pharma wirklich so dumm ist dass sie nicht einmal richtig Profitmaximieren können mit einer selbsterzeugten Krankheit, dann zweifle ich such extrem an, dass sie überhaupt diesen gigantischen Plan aufstellen und ausfûhren können/konnten...
Gutes Beispiel sind PPI, die gegen Sodbrennen und ähnliches verschrieben werden. Nach einiger Zeit gewöhnt sich der Körper an die PPI und wenn man sie absetzt produziert der Körper mehr Magensäure und du nimmst wieder PPI.^^
Das wäre jetzt aber auch zu einfach es nur auf die Medikamente zu schieben. Gibt noch andere Faktoren, aber ich bin auf Arbeit und kann nicht näher drauf eingehen. Lebensstil ist ja auch ein wichtiger Faktor.