So sympatisch der Gedanke 'jeden Tag bis aufs Mark auszusaugen, bis man stirbt' auch sein mag, wenn man jeden Tag die Extreme lebt, wirds spätestens nach wenigen Jahren langweilig, besondere Momente stellen nichts Besonderes mehr dar oder man stirbt in einem Unfall. Ich bin 18 Jahre jung und hab noch eine Menge Zeit (hoff ich mal). Zwar lebe ich nicht jeden Tag wie auf Messers Schneide, trotzdem lasse ich mir nichts entgehen. Therefore -> Mein Leben ist und wird kein verschwendetes Leben sein.
Obwohl ich Tag für Tag viel Zeit in der / für die Schule 'verschwende' (mit diesen Anführungsstrichen distanziere ich mich) in Hoffnung auf ein gutes Abi, sogar wenn ich 80 Jahre in nem Büro arbeiten werde bis ich 100 bin und sterbe, ist dies noch keine verschwendete Zeit. Warum sollte ich mich der Fremdenlegion anschließen und 20 Jahre lang im Kongo irgendwen zu morden, um dann draufzugehen? Was würde mir denn entgehen, außer vll. Malaria? Ist das nicht genau so verschwendete Zeit, in einem verschwendeten Leben? Ich brauch meinen Bürojob nur, um Geld zu haben, um meine Hobbies zu finanzieren und mich über Wasser zu halten. Der Job macht einen nicht aus. Und solange ich nur ansatzweise Spaß habe und mich weder vom Boss noch vom Kollegiat unterbuttern lasse, würde ich jeden Job annehmen. Teils für mich, Teils für meine Familie. Und das ist nebenbei auch ein wichtiges und lohnendes Ziel für mich in meinem Leben. Ich meine, was hätte eine Familie von einem Vater, der den ganzen Tag Party x.treme macht, Müll kauft, den er nicht braucht, jedoch immer mal haben wollte und dann bei einem seiner für mich schwer nachvollziehbaren Stunts von einem Panzer überrollt wird? Nichts. Was hätte sie aber von einem fürsorglichen Familienoberhaupt, welches dafür sorgt, dass niemand hungert oder friert (und man nicht von Vater Staat schnorren muss), den Kindern Respekt und moralische Werte ect. nahelegt? Schon etwas mehr.
Lange Rede, kurzer Sinn... Kant sagte einst "Heut ist der Tag." (o.ä.), und so sympatisch diese Vorstellung auch sein mag - Es tut nicht Not, dass man jeden Tag wie seinen letzten lebt. Viele hier sind jung, jünger als ich. Und die anderen kaum älter. Es ist schon richtig, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist, aber hey, Jungs... Ihr habt genug Zeit. Drum schaltet lieber nen Gang zurück, anstatt mit 40 an einem Herzinfarkt zu sterben, oder sowas. :p
Übermäßige Aktivität verleiht einem Leben lange noch keinen Sinn.
EDIT : Ich lege nebenbei weniger Wert auf materiellen Besitz als dieser Post vll. denken lässt. Zeug macht einen ebenfalls nicht aus.
Obwohl ich Tag für Tag viel Zeit in der / für die Schule 'verschwende' (mit diesen Anführungsstrichen distanziere ich mich) in Hoffnung auf ein gutes Abi, sogar wenn ich 80 Jahre in nem Büro arbeiten werde bis ich 100 bin und sterbe, ist dies noch keine verschwendete Zeit. Warum sollte ich mich der Fremdenlegion anschließen und 20 Jahre lang im Kongo irgendwen zu morden, um dann draufzugehen? Was würde mir denn entgehen, außer vll. Malaria? Ist das nicht genau so verschwendete Zeit, in einem verschwendeten Leben? Ich brauch meinen Bürojob nur, um Geld zu haben, um meine Hobbies zu finanzieren und mich über Wasser zu halten. Der Job macht einen nicht aus. Und solange ich nur ansatzweise Spaß habe und mich weder vom Boss noch vom Kollegiat unterbuttern lasse, würde ich jeden Job annehmen. Teils für mich, Teils für meine Familie. Und das ist nebenbei auch ein wichtiges und lohnendes Ziel für mich in meinem Leben. Ich meine, was hätte eine Familie von einem Vater, der den ganzen Tag Party x.treme macht, Müll kauft, den er nicht braucht, jedoch immer mal haben wollte und dann bei einem seiner für mich schwer nachvollziehbaren Stunts von einem Panzer überrollt wird? Nichts. Was hätte sie aber von einem fürsorglichen Familienoberhaupt, welches dafür sorgt, dass niemand hungert oder friert (und man nicht von Vater Staat schnorren muss), den Kindern Respekt und moralische Werte ect. nahelegt? Schon etwas mehr.
Lange Rede, kurzer Sinn... Kant sagte einst "Heut ist der Tag." (o.ä.), und so sympatisch diese Vorstellung auch sein mag - Es tut nicht Not, dass man jeden Tag wie seinen letzten lebt. Viele hier sind jung, jünger als ich. Und die anderen kaum älter. Es ist schon richtig, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist, aber hey, Jungs... Ihr habt genug Zeit. Drum schaltet lieber nen Gang zurück, anstatt mit 40 an einem Herzinfarkt zu sterben, oder sowas. :p
Übermäßige Aktivität verleiht einem Leben lange noch keinen Sinn.
EDIT : Ich lege nebenbei weniger Wert auf materiellen Besitz als dieser Post vll. denken lässt. Zeug macht einen ebenfalls nicht aus.