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Originally posted by Carnege+Dec 11 2006, 18:35--></span><table border='0' align='center' width='95%' cellpadding='3' cellspacing='1'><tr><td>QUOTE (Carnege @ Dec 11 2006, 18:35)</td></tr><tr><td id='QUOTE'>Derjenige der noch weiss, wozu der Thread ursprünglich gedacht war bekommt von mir 'nen Keks. :/[/b]
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Du hast bereits einige Meinungen/Antworten bekommen.
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Originally posted by -coder62@Dec 11 2006, 18:08
Was dann evtl ne wirklicher Vorteil wäre, das man kann Variablen keine falschen Werte zuweisen kann wie z.b. text in ne integer, vermisse sowas bei PHP, da man sich auf Grund dessen ne globale Fehlerroutine basteln kann und so jede Menge Zeit spart und ne bessere Übersich hat, aber ich glaube kaum das sich jemand mit sowas wirklich beschäftigt, wenn er mit ne proggen gerade anfängt.
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Bei PHP finde ich einerseits es sehr bequem und auf der anderen Seite nervig (speichert sich PHP intern sowieso die Typen) ->
Wenn ich dann aber im Quellcode irgendwelche Variablen mit dem Namen $rs verfolgen darf um herauszufinden was da nun genau drin ist, ist das schon irgendwie schmerzhaft.
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Originally posted by -coder62@Dec 11 2006, 18:08
Also grob gesehen spricht nichts dagegen die Varibalen vorher nicht zu definieren, wenn man es nicht muss, wo dann wieder das Problem auftrifft sobald man wechselt.
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Macht es Sinn genau für diesen Zweck eine neue Variable mit einem neuen Namen zu nehmen oder doch von Anfang an den Namen neutral wählen? (z. B. void *p = GetXYZ();)
Hier könnte ich mich nicht eindeutig festlegen.
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Originally posted by -coder62@Dec 11 2006, 18:08
P.S. Zum Code deiner Freundin sowas würde ich mir erst gar nicht angewöhnen, weil der Mensch ne Gewohnheitstier ist, wenn man einmal anfängt so zu schreiben, ist es schwer sich das abzugewöhnen.
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Ich kann hier wieder nur für mich sprechen:
Mit unterschiedlichen Konventionen (obwohl "anderer Programmierstil" bessern passen würde) habe ich wenig Schwierigkeiten. Ich muss öfter zwischen den Konventionen hin- und herschalten.
Privat benutze ich in C++ die ungarische Notation und auf der Arbeit (C#/ASP.NET) würde man mir dafür einen Strick in die Hand drücken. Ab und an muss ich die "unix-konvention" nehmen ... ständiges hin- und her.
Viel schlimmer finde ich es, wenn Leute Code schreiben und die verschiedenen Konventionen mischen - Namen werde ich hier nicht nennen (derjenige weiss das ich ihn meine) ;-)
<!--QuoteBegin--coder62@Dec 11 2006, 18:08
Und wenn man dann mal was programmieren muss, das performance optimiert sein muss, hat man den Salat.[/quote]
Heutzutage hat das keine so große Gewichtung mehr, da die Compiler besser geworden sind und nicht nur stumpf jeden Befehl exakt so übersetzen, wie der Programmierer ihn geschrieben hat. Hier spielt die Optimierung eine entscheidende Rolle.
Ich könnte zwei verschiedene Funktionen erstellen. In einer meide ich extra variablen und in einer andere halte ich alles möglichst kompakt. Mit dem Compiler VC6 wäre das letztere schneller. Wenn ich den Code aber mit VC8 kompiliere, haben die beiden einen identischen Code.
Ein großteil meines Codes ist in OOP. Wenn ich den kompiliere und mir das Resultat anschaue, wird kein this Pointer mehr über ecx übergeben. Der Compiler hat aus meinen Aufrufen der Memberfunktionen stink normale Funktionen gemacht (im ASM Code sieht man kaum noch OOP Fragmente) - einfach deswegen, weil es bei meiner derzeitigen Benutzung keinen Sinn macht.
Bei Delphi hat man keine große Auswahl an Compiler, hm? :-)