Ja, Hex ist wirklich leichter lesbar als Dual. Generell sollte man sich als Programmierer, auch im Hobbybereich, die Umrechnungen zwischen Dezimal, Dual und Hexadezimal aneignen und man sollte diese auch eigenständig "lesen" können. Je größer die Dualzahl, umso schwerer wird es natürlich.Quote:
Hex ist eben leichter zu lesen :p
Naja, ich meinte es eben so, dass man das erste Programm von Hand in Form von Opcodes geschrieben haben muss, es gab ja noch keinen Assembler oder Texteditor.
Auf tiefer Ebene ist aber jegliche "Kommunikation" mit dem Prozessor in Form von Signalen, die binär codiert sind. Auch wenn ich am Rechner Hexadezimalzahlen eingebe, die Opcodes repräsentieren.
Das sind die von dir angesprochenen Opcodes, also die Befehle im Befehlssatz des Prozessors. Natürlich musste früher man als allererstes mit einfachem Maschinencode anfangen.Quote:
Kurz gesagt: wenn ich weiß, was wie sich der Prozessor verhält, wenn er eine bestimmte Folge von Binärcode (0/1) geschickt bekommt, kann ich anfangen Software zu realisieren.
Aber man muss sich immer bewusst machen, dass auch heutzutage jedes Programm bzw. jeder Prozess, egal ob kompiliert oder interpretiert, letztendlich als eine interpretierbare Folge von Nullen und Einsen über Bussysteme an einen Prozessor gesendet werden.