Selbstzerstörende Festplatte/SSD

06/27/2014 20:28 stotterer09#16
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Originally Posted by Skillex95 View Post
Das würde zu lange dauern, da bin ich mir sicher.

Theoretisch könnte man eine Konstruktion bauen, welche eine mechanische Hürde darstellt gegenüber potenziellen Angreifern.

Also Knopf -> Salz gelangt in das Wasser -> Daten werden zerstört


Durch eine mechanische Hürde kann der Prozess nicht unterbrochen werden.




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Das mit dem Maskenmörder kenne ich nicht, doch man muss sich fragen, was man glauben darf.

Vermutlich fiel die Kosten/Nutzen Analyse schlecht aus bei diesem Fall, es würde sich einfach nicht lohnen.


Und wenn der TE russische Raketencodes besitzt, dann sollte er lieber auf Nummer sicher gehen!
:):):):):)
die Information war aus der c't und ich denke mal das ist eine gute Quelle
Den Maskenmörder solltest du kennen , der hat mehrere Jungen umgebracht
Also sollten da die maximalen Kosten für wenig nutzen hoch gesetzt worden sein
06/27/2014 20:49 Krotus#17
Wenn due Daten mit dem RSA Verfahren verschlüsselt sind, brauchen selbst die schnellten Supercomputer der Welt so lange, dass bis dahin wahrscheinlich schon die Erde untergegangen ist.

Aber die NSA hat ja eh überall zu ne Hintertür drin, deswegen ist Verschlüsselung auch nicht das Wahre.
06/27/2014 21:21 Skillex95#18
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Originally Posted by Krotus View Post
Wenn due Daten mit dem RSA Verfahren verschlüsselt sind, brauchen selbst die schnellten Supercomputer der Welt so lange, dass bis dahin wahrscheinlich schon die Erde untergegangen ist.

Aber die NSA hat ja eh überall zu ne Hintertür drin, deswegen ist Verschlüsselung auch nicht das Wahre.
Ich gebe zu gar keine Ahnung von Verschlüsselungssystemen zu haben.

Aber wenn jemand das Pentagon knacken kann (ja, das ist schon etwas länger her), dann kann man auch eine Festplatte von einer Privatperson knacken.. unabhängig davon wie gut er die Festplatte gesichert hat.

Und das ohne Chinesische Supercomputer.



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Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.
06/27/2014 22:15 'Merica#19
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Originally Posted by Skillex95 View Post
Ich gebe zu gar keine Ahnung von Verschlüsselungssystemen zu haben.



Aber wenn jemand das Pentagon knacken kann (ja, das ist schon etwas länger her), dann kann man auch eine Festplatte von einer Privatperson knacken.. unabhängig davon wie gut er die Festplatte gesichert hat.



Und das ohne Chinesische Supercomputer.







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Korrigiert mich, wenn ich falsch liege.

Du kannst zwei mal das Pentagon und vier mal Fort Knox knacken, eine gut verschlüsselte Festplatte kannst du nicht knacken.
Mit sogar hunderten "SuperComputer" dauert das entschlüsseln zu lange.

Ist leider Focus, aber was Solls:[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
06/27/2014 22:25 Skillex95#20
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Originally Posted by 'Merica View Post
Du kannst zwei mal das Pentagon und vier mal Fort Knox knacken, eine gut verschlüsselte Festplatte kannst du nicht knacken.
Mit sogar hunderten "SuperComputer" dauert das entschlüsseln zu lange.

Ist leider Focus, aber was Solls:[Only registered and activated users can see links. Click Here To Register...]
Also ist es einfacher das Verteidigungssystem der USA zu knacken als eine einfache Festplatte?

Soso!


Das man eine Festplatte mit unbekannter Passwortlänge nicht durch ausprobieren knacken kann, ist mir bewusst - zumindest nicht in kurzer Zeit.

Man bedenke die Möglichkeiten - rund 60 Möglichkeiten pro Stelle.

Ein Passowrt mit 16 Stellen hätte 60^16 Möglichkeiten - das schon eine Menge.




Jedoch muss man soetwas doch auch anders umgehen können. Ich habe zwar keine Ahnung, aber es muss gehen.



Ist mir aber auch egal. Trolltheard, da mache ich mir nicht mehr Gedanken.
06/27/2014 22:37 Chicken.ShooT#21
Das stimmt schon.. AES ist sogut wie unknackbar. Vorausgesetzt das Passwort ist stark genug gewählt. Wer sich Passwörter schlecht merken kann, tut sie halt vorher nochmal hashen.
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06/27/2014 23:15 Krotus#22
Also im 1. Semester haben wir RSA in Mathe gehabt und haben das dann durchgerechnet. Natürlich wurden in den Aufgaben immer das ich sag mal "Passwort" gegeben.

Denn RSA arbeitet so, dass mit 2 Schlüsseln etwas verschlüsselt wird. Einer wird öffentlich gemacht und der 2. bleibt geheim. Es ist unmöglich aus dem öffentlichen Schlüssel die Daten zu berechnen. Nur ausprobieren wäre möglich. Da es bei entsprechend langer Schlüssellänge aber so viele Möglichkeiten gibt, dass selbst Supercomputer mit Petaflopleistung Millionen Jahre für das Ausprobieren brauchen würden. Wenn man den privten Schlüssel hat, ist es aber schnell entschlüsselt.
Wenn der Schlüssel jetzt aber 5000 Stellen hat und aus aus dem gesammten Unicodezeichenraum besteht (1.114.112 Zeichen) dann kann man das komplett vergessen.

Aber in einem Szenario, wenn du Polizei klopft bringt das auch nix. Denn der User greift ja über den PC selber auf die Daten zu und dann kann man die Festplatte einfach in den PC des Users stecken und fertig. Unmöglich ist es erst, wenn man nur die verschlüsselte Festplatte hat.

So ist es auch möglich das Pentagon zu Hacken. Menschen greifen auf die Daten da zu. Und die können sich keine 5000 Stellen Passwörter aus allen möglichen Zeichen merken. Da ist die Schwachstelle.