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Originally Posted by - Max
Angenommen es wird legalisiert. Ich nehme keine Drogen bzw. lebe gesund. Es wird sehr viele geben, die es übertreiben. Soll ich dann nachher Krankenkassenbeiträge zahlen, für die, die sich ihr ganzes Leben versaut haben und 30 mal in eine Klink müssen?
Nein!
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Die Krankenkassen können sicherlich auch Betäubungsmittel ausgrenzen, bzw. in ihre AGB's aufnehmen das in solchen Fällen kein Geld gezahlt wird.
Desweiteren kann der Staat damit auch genug Geld machen, Zertifizierte Anbauer und Läden die überwacht/kontrolliert werden und man pro Gramm Steuern zahlt. Ich meine, Alkoholsteuer wird ja auch gerne bezahlt um dann ein paar Stunden später alles in den nächsten Busch abzukotzen. Immerhin wird die extra "Schaumweinsteuer" von 1902 ja auch gerne noch EXTRA für Sekt, Schnaps etc. gezahlt.
Ich zum Beispiel Rauche nur und konsumiere keinen/kaum (ca. zwei Bier pro Monat) Alkohol.
Persönlich bin ich für die Legalisierung/Entkriminalisierung von Cannabis, da nachgewiesener weiße Cannabis NICHT abhängig macht, bei Kranken Menschen angewendet wird und was das wichtigste ist, keine Gewalttaten bekannt sind, da Kiffer (die die kiffen wissen was ich meine) keine Lust bzw. keinen anreiz dazu haben zu streiten. Desweiteren pennen die Meisten nach einer gewissen Zeit einfach ein.
Fazit von mir: JA zur Legalisierung von Cannabis unter vorraussetzung der Kontrolle des Staates. Die weder zu Lau noch zu Streng sein sollte.