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Originally Posted by Seekin
An der Sache mit der Episodenanzahl ist im Allgemeinen sicherlich etwas dran, allerdings hatte ich bei Arrow persönlich schon nach wenigen Folgen ein überzeugenderes Gefühl. Bei Arrow wurden die gesamte Situation, die Handelsstränge, die Schauspieler und ihre Rollen/Positionen innerhalb der Serie, die Zusammenhänge und viele weitere Dinge genauer und aufschlussreicher geschildert und erklärt. Beispielsweise hat sich die Crew rund um Oliver langsamer zusammengesetzt und war nicht - wie bei Flash - einfach sofort da. Das stört mich ziemlich. Die Schauspielerauswahl passt mir auf den ersten Blick übrigens auch nicht so ganz, ich finde Danielle Panabaker und Carlos Valdes nicht passend. Sie erinnern mich auf die Art, wie sie in der Serie in Szene gesetzt werden, irgendwie an Zoey 101 oder diese ganzen Nickelodeon-Serien. Es gibt vermutlich noch andere Aspekte, die mich ein wenig stören, allerdings fällt mir spontan nicht ein, was es ist. Es ist einfach dieses Gefühl, welches man hat, wenn man eine Serie schaut.
Ich finde The Flash trotzdem total in Ordnung und hoffe/freue mich auf richtige Arrow-Flash-Überschneidungen in Form von Zusammenarbeit an "Fällen".
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Whaaaaaat.Ich finde die Charakterauswahl extreeem gut. Jeder ist mir symphatisch. Gerade dass Wells noch Geheimnisse hat, macht es noch besser. Bei Arrow wirkt das Team mittlerweile überladen und manche Charaktere gehen mir immer aufn Sack. Carlos Valdes ist genial! :D Seine Szenen gehören immer zu den besten.
Zu den Gegnern: In Arrow S1 war es nahezu in jeder Folge auch so, dass es ein wöchentlicher Gegner war^^
Dazu hat Flash noch 2 Sachen, die Arrow nicht hat:
Wentworth Miller aka Michael Scofield aka Leonard Snart aka Captain Cold und
Dominic Purcell aka Lincoln Burrows aka Heat Wave
Natürlich nur meine Meinung :D