Ich möchte mich nach etwas längerem auch mal wieder zu diesem Thema äußern: Ich bin hier wohl als Impfbefürworter bekannt und hinter dieser Meinung stehe ich nach wie vor. Nach wie vor kritisiere ich auch einige Worte und Thesen, die hier im Thread erwähnt worden sind, kritisiere aber auch nach wie vor, gefühlt seit Anfang an aber auch, so einige politische Maßnahmen. Ich persönlich empfinde die 2G-Regelung - als aktuellstes Beispiel, als eher kritisch. Durch eine Ausgrenzung der (aktuell noch) nicht geimpften Mitbürger entsteht eine größere Spaltung, die so letztendlich auch bei so einigen wilderen Verschwörungserzählungen dann sich wiederfinden. Die Politik hat hier einiges falsch getan und geht einige Wege nach wie vor nicht ganz richtig ein. So ist die 2G-Regelung zwar in Ordnung, wenn man diese im Vergleich zu einem Lockdown betrachtet und diese miteinander vergleicht, doch eine Ausgrenzung und dadurch zu einen indirekten (mehr oder weniger) Zwang ist so nicht in Ordnung.
Was ich aber auch erwähnen mag: Trotz dieser Dinge sieht man in diesem Thread eine, so meiner Meinung nach, positiven Entwicklung einiger Seiten. So kommen sich Befürworter und Gegner in gewissen Punkten nahe. Ich muss hierzu aber auch sagen, dass wenn man von Anfang an so miteinander kommuniziert hätte und seine Ängste so begründet hätte so einige Missverständnisse hier wohl nicht passiert wären. So sind einige Kommentare nach wie vor als sehr kritisch anzusehen - unabhängig davon, welchem "Lager" man sich angehörig fühlen mag. Hierzu zählen auch so einige Kommentare von meinem Kollegen Cypher. Trotz dessen finde ich deine Worte auf der vorherigen Seite verständlich und teilweise dann doch auch lobenswert. Im Allgemeinem sollten wir alle zusammenhalten und einen Konsens finden: Ein Lockdown sollte keine Lösung sein genauso wenig wie eine Impfpflicht. Aber auch sollte es (sehr) wichtig sein, dass man gegenseitig auf sich achtet und so die Gesundheit dritter auch beschützt.