Also bei meiner Geschichte wäre es fatal wenn ich "Querdenker" wäre.Quote:
Jap auch dazu kann ich dir was sagen. Mir ist es nämlich ziemlich egal ob du Querdenker bist oder nicht. Wichtig ist mir wissenschaftlich korrekter Diskurs. Und ich muss sagen deine Aussagen sind absolut...
Das musste ich einfach einmal los werden.
Wobei natürlich schon nachweislich die Impfung/Genesung ihre Wirkung verliert über die Zeit. Gibt ja auch genug was man immer wieder nachimpfen muss. :D
Wir waren uns zwar anfangs nicht 100% sicher ob wir uns direkt zu Beginn impfen lassen würden aber nach meiner Geschichte stand das natürlich dann außer Frage.
Mein gesamter Bekannten-/Verwandten-/Arbeitskreis hat sich zu 100% nach meiner Infektion impfen lassen. Selbst die Sachsen welche unter meinen Arbeitskollegen sind und mir noch im Dezember von den bösen bösen Mikrochips in der Impfung erzählten sind mittlerweile doppelt mit Biontech geimpft xD
Zu 2) "Verzicht auf Menschenrechte"Quote:
1) Auch wenn Mister Joy nun die Kritik an den Impfstoffen hervor gebracht hat:
Die Kritik von Querdenken hat absolut nichts mit Impfstoffen zu tun. Daher braucht hier auch niemand jemanden wegen Kritik an Impfstoffen als "Querdenker" beschimpfen, auch wenn der Konsum von Tagesschau und Co. einen dazu animieren.
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2) Querdenken geht es hauptsächlich darum, dass man (momentan insbesondere) als Ungeimpfter nicht ungehindert am gesellschaftlichen Leben teilnehmen kann, es sei denn man lässt sich auf Maßnahmen wie Testungen, Impfungen etc. ein. Diese wiederum sind ein Einschnitt in die Menschenrechte, allem voran das Recht auf körperliche Unversehrtheit, Freizügigkeit, Selbstbestimmung und Unschuldsvermutung, welche von den meisten Menschen Gleichgültig akzeptiert werden. Wenn der Verzicht auf Menschenrechte eine Voraussetzung dafür wird, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, dann handelt es sich hierbei tatsächlich um ein totalitäres System. Dass man das nicht wahrnehmen möchte, ist ein Zeichen davon, dass man selbst bereits angefangen hat totalitär zu denken.
3) Natürlich kann man nun damit argumentieren, dass auch jeder anderer das Recht auf körperliche Unversehrtheit hat, und somit der Ausschluss von Ungeimpften, wegen höherer Ansteckungsgefahr, konsequent daraus folgt. Dies aber verkennt den Fakt, dass Geimpfte auch ansteckend sind, was die neueren Varianten des Virus angeht. Und wenn die Impfung tatsächlich einen guten Schutz bietet, warum hat man dann so Angst vor Ungeimpften? Weil es Menschen gibt, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen können? Wessen Recht auf körperliche Unversehrtheit ist nun mehr wert? Die des Ungeimpften, der sich nicht impfen kann oder des Ungeimpften, der sich nicht impfen lassen will? Sollte man sich solche Fragen in einer Demokratie überhaupt stellen müssen?
4) Wenn man sich tatsächlich mit den Fragen von 3) beschäftigen will, was ohne Frage ein Pfad außerhalb der Demokratie ist, dann soll man doch lieber Regularien einführen, die das Kennzeichnen von allen öffentlichen und gewerblichen Bereichen erfordert, damit Gefährdete und Beängstigte Bescheid wissen und den Betritt bestimmter Orte vermeiden können. Dann wären wir m.M.n. zwar immernoch im Totalitarismus und eine von Angst getriebene Gesellschaft, aber wenigstens behielten dann auch Ungeimpfte noch den Großteil ihrer Menschenrechte.
5) Angenommen man würde es nicht so eng mit Menschenrechten sehen, wie Querdenker es tun, dann müsste man sich trotzdem noch die Frage stellen, warum jemand der bereits auf natürliche Art und Weise immunisiert ist, 6 Monate nach Erhalt des Genesenen-Status' wieder als Mensch zweiter Klasse gilt, obwohl er potenziell immer noch genügend Antikörper hat. Die Verlängerung des Genesenen-Status' kommt nämlich laut unseren jetzigen Gesetzen nicht in Frage. D.h. auch ohne Querdenker zu sein, müsste eigentlich ein vernunftbegabter Mensch zu dem Schluss kommen, dass wir momentan Menschen, die nicht auf Staatslinie sind (weil sie bspw. die Impfung nicht annehmen), sinnlos diskriminieren.
Wenn ihr das, was momentan Status Quo ist, mit aufrechter Haltung verteidigen wollt, dann seid wenigstens so ehrlich und sagt: "Wir fordern eine Diskussion über die Sinnhaftigkeit von Menschenrechten." oder seht es ehrlich ein und sagt: "Wir wurden irregeleitet. Die tägliche Propagandamaschine hat unser Gehirn gewaschen.", aber bitte macht nicht den NPC.
Abgesehen von öffentlichen "staatlichen" Veranstaltungen usw. steht es doch jedem Verantstalter/Wirt/Betreiber frei wen er herein lässt oder irre ich mich da? Hat man als Mensch/Teil der Gesellschaft denn ein "Recht" darauf in das Kino/Restaurant seiner Wahl zu gehen? Nein! Wenn ich mich daneben benehme und ein Hausverbot erteilt bekomme dann kann ich das nachträglich auch nicht als Menschenrechtsverletzung abtun!
Und genau so steht es jedem Betreiber/Wirt/Verantalter/usw. frei nur Geimpfte herein zu lassen. Das ist sicherlich für die Ungeimpften eine ziemlich schwer zu schluckende Pille aber am Ende des Tages stellt es keinen Einschitt in die Menschenrechte der Ungeimpften dar. Die können ja schön weiter nach einem Lokal suchen wo sie willkommen sind.
Dass die Auflagen dafür vom Staat kommen ist ebenfalls egal - niemand hat ein "Recht" darauf ins Lokal zu dürfen. Denn Rechte und Pflichten gehen schon immer gemeinsam einher!