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Das ist schon richtig, aber andererseits stellen die uns auch soviele Dienste zur Verfügung.. Siehe der Suchmaschine, Youtube, etc.. Natürlich ist das keine Berechtigung dafür, daß die uns ausspionieren, aber wenn man es so betrachtet, finde ichs nicht allzuschlimm..Quote:
Um Himmels Willen das wird ja immer schlimmer <.<
Tja Zorkas ich finde es schon schlimm, was die machen, denn das ist aus meiner Sicht ein Eingriff in meine Privatsphäre. Und was die sonst noch damit machen, außer sie für sich selbst zu nutzen ist noch schlimmer...
Ne.Quote:
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Mag sein, dass du das so siehst, aber so etwas ist eigentlich eine Schweinerei, die unter keinen Umständen zu rechtfertigen ist. Aber man muss zugeben, dass die Leute hinter Google das sehr schlau angestellt haben...und Menschen sind nunmal so...Quote:
Das ist schon richtig, aber andererseits stellen die uns auch soviele Dienste zur Verfügung.. Siehe der Suchmaschine, Youtube, etc.. Natürlich ist das keine Berechtigung dafür, daß die uns ausspionieren, aber wenn man es so betrachtet, finde ichs nicht allzuschlimm..
Gut, dass ich keines der drei Programme hab :)Quote:
Google ist auch nicht das beste weil
wenn man z.b diese google pc search teil da aufn pc hat, dann sendet des daten an google d.h die wissen dann alles was du auf n pc hast.
oder google chrome... sendet cookies an google.. die wissen dann halt welche seiten dann man besucht und des gleiche gilt auch glaub für googlewave..
die sind glaub geil drauf, andere leute zu spyonieren
Geschafft?Quote:
windows dont fuck with pac u can just lose :awesome:
owlwl blizzard sind die wahren spione, nicht google!!1Quote:
Originally Posted by bufdDer amerikanische Arm des Gesetzes reicht bis nach Azeroth. Dies bekam nun Alfred Hightower am eigenen Leib zu spüren. Der wegen Drogenhandels gesuchte Hightower verließ auf der Flucht vor der Polizei das Land und war zunächst spurlos verschwunden. Die ermittelnden Polizisten wussten aber, dass der Verdächtige begeisterter Fan von WoW ist und so kontaktierte man kurzerhand Blizzard. Zwar war dort niemand zur Mithilfe verpflichtet, doch bereitwillig und in kürzester Zeit überreichte man der Polizei ein ganzes Informationspaket mit Hightowers IP-Adresse, seinen Kontoinformationen, Charakternamen, bevorzugten Realms, Zahlungshistorie und so fort. Mithilfe dieser Informationen konnte der Gesuchte wenig später in Kanada gefasst werden.
Dass Blizzard so schnell und bereitwillig sämtliche Daten gefunden und weitergegeben hat, ist beeindruckend aber auch ein wenig unheimlich. Immerhin waren sie gesetzlich nicht dazu verpflichtet.