Ein Mann kommt in eine Kneipe und fragt den Wirt "Wenn ich Dir etwas zeige, was Du noch nie gesehen hast, bekomme ich dann ein Freibier?"
Der Wirt willigt ein und der Mann holt ein 30 cm großes Männchen aus der Tasche und stellt es auf den Tresen.Dieses spaziert auf dem Tresen entlang von einem Gast zum anderen, gibt jedem die Hand und sagt "Gestatten, mein Name ist Simmel, ich bin Literaturkritiker."
Der Wirt ist erstaunt "Wow, also so etwas habe ich wirklich noch nie gesehen.Hier ist Dein Freibier.Aber, sag mal, wo hast Du den denn her?"
Der Mann erzählt "Ganz einfach, Du gehst raus, die nächste Seitenstraße links und dann zur dritten Straßenlaterne.Daran mußt Du kurz reiben, dann erscheint eine Fee und Du kannst Dir etwas wünschen."
Der Wirt blickt den Mann ungläubig an, hält es dann aber vor Neugier nicht aus und verschwindet.Nach etwa 10 Minuten kommt er wieder zurück, hat 2 Melonen in den Händen und einige Ferkel kommen mit in die Kneipe gerannt.
"Was soll das denn jetzt?" Fragt einer der Gäste. "Die Fee ist wirklich erschienen," erzählt der Wirt "aber ich hatte mir zwei Millionen in kleinen Scheinen gewünscht.Und was habe ich bekommen.Zwei Melonen mit kleinen Schweinen!"
Darauf der Mann: "Ja, die Fee ist offenbar schwerhörig, oder glaubst Du wirklich, ich hätte mir einen 30 cm großen Simmel gewünscht!"
Ein Mann sagt zu seiner Frau: "Ich wette, Du schaffst es nicht, einen Satz zu sagen, der mich gleichzeitig fröhlich und traurig werden lässt!"
Die Frau antwortet wie aus der Pistole geschossen: "Schatz, Du hast den größten Pimmel der ganzen Nachbarschaft!"
Geht eine fette Frau in eine Bäckerei und sagt:
"Ich möchte Rumkugeln!"
Darauf der Bäcker:
"Aber nicht in meinem Laden!"
Zwei Freundinnen beschließen, mal wieder so richtig auszugehen und einen "Frauensaufabend" zu machen.
Auf dem Heimweg am frühen Morgen, sturzbetrunken, haben sie das übliche dringende Bedürfnis. Aber weit und breit ist keine Toilette und kein Gebüsch - nur ein Friedhof.
Da es wirklich dringend ist, erledigen sie ihre Geschäfte auf dem Friedhof. Beide haben nichts mehr zum Abwischen. Keine Taschentücher - nichts.
Die eine beschließt, den Slip zu opfern und wirft ihn dann weg. Die andere zögert. Ihr Slip ist ein neues, teures Designer-Modell, das sie erst kürzlich von ihrem Mann zum Geburtstag bekommen hat. Da sieht sie auf dem Grab nebenan einen Kranz mit einer Schleife.
"Zum Teufel mit der Schleife", denkt sie, "das ist ein Notfall." Sie reißt die Schleife ab und reinigt sich damit.
Am anderen Tag treffen sich die zwei Männer der Freundinnen. "So gehts nicht weiter!" sagt der eine. "Wir müssen was unternehmen! Gestern kam meine Frau stockbesoffen nach Hause und hatte nicht einmal mehr das Höschen an!"
"Das ist ja noch gar nichts", meint der andere, "meine hatte zwar das Höschen noch an, aber zwischen den Pobacken war noch ein rotes Band mit der Aufschrift: 'Wir werden dich nie vergessen! - Musikkappelle Grünwald!'"