Quote:
Originally Posted by Diablofarmer
• Spieler haben im Durchschnitt drei Charaktere erstellt.
• 80% der Charaktere befinden sich zwischen Stufe 1 und 30.
• 1,9% der Charaktere haben Inferno freigeschaltet.
• 54% der Hardcore-Spieler haben sich für einen weiblichen Charakter entschieden.
• Der Großteil (35%) der Hardcore-Charaktere stirbt in Akt I auf der Schwierigkeitsstufe "Normal".
• Der geläufigste Build auf Stufe 60 wird nur von 0,7% der Charaktere der jeweiligen Klasse genutzt (das berücksichtigt nicht die passiven Unterschiede).
• Die am meisten genutzten Runen für die verschiedenen Klassen auf Stufe 60 sind: Barbar: Kalt serviert, Dämonenjäger: Andauernder Nebel, Zauberer: Spiegelhaut, Mönch: Friedliche Rast, Hexendoktor: Betäubender Pfeil.
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Blizzard immer mit ihren "gefakten" Statistiken ^^
schön immer wieder
*gefakted in dem Sinne das die Statistik eben ihre Aussagekraft nicht gerade verfolgt wenn man "alle" Spieler betrachtet (es gibt so viele die haben D3 nur mal angezeockt, maximal normal durch und dann nicht mehr gespielt).
Das Problem bei Inferno ist für mich ganz trivial zu erklären.
Es fehlt eine Schwierigkeitsstufe dazwischen.
Hölle Akt 4 ist gefühlt "schwer" aber lange nicht imba.
Der Sprung auf Inferno ist dann so gewaltig das man, wenn man nicht ins AH geht, gar nicht nach kommt (ohne sich durch zu sterben, was wie gesagt extrem frustrierend ist).
In dem Sinne müsste es nach Hölle einfach weitergehen mit einem Schwierigkeitsgrad der genau das macht ; einen auf Inferno vorbereiten.
So wie es momentan ist fühlt sich Inferno so an als würde man mit einem Charactere direkt aus "Normal" auf "Hölle" gehen ; klar ist das möglich, aber es ist einfach schwachsinnig vom Design.
Die ganze Schwierigkeit kommt einfach daher das man kein Stück das Equipment hat und das dieses Equipment eben auch einfach nicht in Hölle zu finden ist, da ist die dps einer Waffe nahezu 1/5 und man bekommt so gut wie niemals gescheite Resistenzen auf seine Armor stücke.
Der Schmied / Juwelier sind offensichtlich auch kompletter "Fail" Geschichten, da sie extrem überteuert sind für das was sie liefern und gerade bei Edelsteinen wird es zum facePalm wenn man für minimalen Boni 50k und mehr bezahlen soll (damit der Stein +2 an Werten gewinnt, ja wahnsinn).
Man kann mir auch erzählen was man will, legendary / set sollte einfach häufiger droppen; nicht "extrem" oft, aber zumindest so das man sagen kann auf 1000 drops ist auch mal eins dabei (momentan hab ich 154 stunden gespielt und gerade einmal 3 legendary und 1 set gefunden, ich komm mir da schon veralbert vor, wenn dem entgegen nahezu "unendlich" rares stehen, von denen gefühlt 1/4 ohnehin besser ist).
Der Unterschied zwischen legendary und den "top rares" sollte auch nicht allzu gigantisch sein.
Klar, wenn sie wollen das Rare im Optimalfall das beste ist, kein Problem, aber dann sollte das auf sagen wir 1/10.000 der Rares zutreffen und nicht auf jedes 3te.
Hin oder her, es macht ja "manchmal" noch Spaß (gepaart mit den extremen Frust momenten) , aber da muss Blizzard noch einiges aufräumen das die Leute auch wirklich bei der Stange bleiben und nicht den "Rage-Quit" hinlegen.