Die Wahrheit über Flug MH 370
Und wieder einmal muss man bei einem Flugzeugabsturz nur auf die Passagierliste schauen um schnell zu bemerken, das uns etwas vorgegaukelt wird. Die Maschine war auf dem Weg nach Peking mit 20 chinesischen Köpfen einer Chip-Firma und 2 Iranern mit gefälschten Dokumenten. Die Malaysische Regierung verstrickt sich in Widersprüche zum angeblichen Absturz der Maschine. So wird u.a. das Piloten-Transscript verfälscht widergegeben. Hier ging es um viel mehr. Wenn die Blackbox nicht ortbar ist, dann ist das so gewollt.
An Bord der verschwundenen Maschine der malaysischen Fluglinie befanden sich 20 Chinesen die allesamt Mitarbeiter der US-Firma ”Freescale Semiconductor” sind. Vier dieser 20 Mitarbeiter besitzen die Rechte an einem US-amerikanischen Patent, nutzbar unter anderem für implantierbare Microchips (Stichwort: Chip statt Personalausweis). Der fünfte Besitzer ist die Firma ”Freescale Semiconductor” selbst, eine Tochtergesellschaft der Bankendynastie Rothschild. Im Falle des Todes einer dieser fünf Patentinhaber gehen alle Rechte am Patent an die übrigen Besitzer über. Unter der Annahme das die übrigen Besitzer den Flug der Flug MH370 nicht überlebt haben, würden den Rothschilds dann 100% an dem besagten Patent halten. Gemäß Vertrag wird Jacob Rothschild nach dem Tod der 4 Erfinder Alleininhaber der neuen Halbleiter-Technologie, die ein Multi-Milliardengeschäft verspricht. Rothschild gehört die Firma Blackstone, die ihrerseits die Freescale SC Inc. besitzt. Neben Rothschild ist die Carlyle Group ein Investor bei Freescale SC. Hinter der Carlyle Group steht George Bush Sr und dem ehemaligen engl. Premier John Major.
Bei dem Patent handelt es sich um den weltweit kleinsten Micro-Controller, der die Waffentechnik vom Drohnenbau bis zur Überwachung und Spionage revolutionieren könnte. Möglicherweise öffnet dieses Patent sogar den Weg dazu, Chips in Nano-Größe zu bauen.
Patentinhaber:
Peidong Wang, Suzhou, China, (20%)
Zhijun Chen, Suzhou, China, (20%)
Zhihong Cheng, Suzhou, China, (20%)
Li Ying, Suzhou, China, (20%)
Freescale Semiconductor Austin TX (20%)
Datum Patent-Beantragung: 21. Dezember 2012
Datum Patent-Eintragung: 11. März 2014
Datum verschwinden von MH370: 08. März 2014
Freescale Semiconductors arbeitet in mehreren Bereichen der
1. Kampfgebiets-Kommunikation
2. Luftfahrt
3. HF Radar - Band L- und S-
4. Lenkwaffentechnik
5. Elektronische Kriegsführung
6. Identifizierungstechnik (Freund oder Feind / IFF)
Eine neue bessere Halbleiter-Technologie verspricht Multi-Milliarden-Geschäfte, da die Bauteile in nahezu allen elektronischen Geräten einsetzbar sind.
HINWEIS: Zwischen Beantragung eines Patents uns Eintragung können mehrere Wochen bis Monate vergehen. Die Beantragung des Patents erfolgte bereits am 21. Dezember 2012. Die Tatsache das die Eintragung des Patents erst am 11. März 2014 erfolgte, das Flugzeug aber bereits am 08. März 2014 verschwand, ist also nachweislich kein Widerspruch. Im Gegenteil: Es ist äußerst merkwürdig, dass das Patent nur 3 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges, seine endgültige Rechtswirksamkeit erhalten hat.
Ein weiterer HINWEIS:
Zwei der registrierten Passagiere nutzten Reisepässe, die als in Thailand gestohlen identifiziert wurden; die rechtmäßigen Besitzer waren nicht an Bord. Diese Pässe wurden mit Tickets benutzt, die durch China Southern Airlines verkauft worden waren. Insgesamt hat China Southern Airlines sieben Tickets für Flug 370 des betreffenden Tages verkauft. Die beiden Personen hatten mit den gestohlenen Pässen Anschlussflüge von Peking nach Amsterdam und von dort Weiterflüge nach Frankfurt am Main bzw. Kopenhagen gebucht. Die Flüge der beiden seien in einem Reisebüro im thailändischen Pattaya durch einen Dritten gebucht und bar bezahlt worden. Die malaysische Polizei veröffentlichte die Namen der beiden 18 und 29 Jahre alten Iraner, die mit gestohlenen Pässen an Bord von Flug MH370 gelangen konnten. Der 18-Jährige reiste mit einem österreichischen Pass, der 2012 entwendet worden war, der 29-Jährige mit einem im August 2013 als gestohlen gemeldeten Pass eines Italieners. Die Polizei bestätigte, in Kontakt mit der Mutter des 18-jährigen Iraners, die in Frankfurt lebt, zu stehen. Nähere Ermittlungen ergaben, dass der 18-jährige nach Deutschland auswandern wollte und aller Wahrscheinlichkeit nach keiner terroristischen Gruppe angehört. Europäische Stellen zeigten sich überrascht, dass die gestohlenen Pässe beim Einchecken nicht automatisch entdeckt wurden. Die internationale Polizeibehörde Interpol äußerte ihr Unverständnis dahingehend, dass die beiden Passagiere an Bord gehen konnten, obwohl die Passdiebstähle in der Stolen and Lost Travel Documents Database hinterlegt waren.
Flug MH 370 wurde entführt, um die "Rechte an einem Halbleiter Patent zu gewinnen": Folge der Spur des Geldes immer, wenn es unerklärliche Vorkommnisse gab, die mit mysteriösen Vorgängen in Verbindung gebracht wurden, sollte man sich fragen, wer hatte den größten finanziellen Vorteil aus dem Geschehen.
Keiner der Patentinhaber steht auf der Passagierliste, aber komischerweise hat Freescale es bestätigt.
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Passagierliste Malaysia Airlines
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United States Patent and Trademark Office
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Diego Garcia - US Stützpunkt im Indischen Ozean
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Querverweis:
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Quelle:
Malaysia-Airlines-Flug 370 ? Wikipedia