Quote:
Originally Posted by JackyChainisDaBest
- Bullshit.
- Bullshit.
- Wovon träumst du Nachts?
- Verschwörungstheorien kommen vielleicht bei 'ner Übernachtungsparty gut an aber keinesfalls in einer ernsthaften Diskussion. Davon abgesehen, würde ich genau das ohnehin unterschützen. Wir brauchen keine Religion.
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Die Propheten des EINEN Gottes erschienen im Verlauf der Geschichte in jedem Land und bei jeder Gemeinschaft und überbrachten den Menschen Beweise der Existenz des EINEN. Die endgültig letzte göttliche Offenbarung wurde durch den Propheten Muhammad (sav) überbracht. Sie berichtigt und ergänzt alle inzwischen durch menschliche Eingriffe in die Quelltexte veränderten Botschaften. Dass diese letzte Botschaft wiederum selbst nicht verfälscht wurde, zeigen Untersuchungen von Tausenden Quran-Büchern weltweit. Seit Beginn der Offenbarung des Quran ist der Ur-Text unverändert erhalten.
Der Islam lehrt die Einheit der gesamten Schöpfung, incl. der Menschen. Er lehrt, dass Unterscheidungen nach Rassen, Hautfarben, Sprachen usw. niemals ein Grund für Überlegenheitensansprüche einer Gruppe gegenüber einer anderen bilden können. Die einzige, wirkliche Unterscheidung zwischen den Menschen ergibt sich nach ihren Taten im Sinne des "Kategorischen Imperativs" von Immanuel Kant, den der Prophet Muhammad (sav) schon vor 1450 Jahren formulierte.
Er lautet:
"Handle so, wie Du willst, dass man Dir gegenüber handeln möge." Der Kategorische Imperativ ist also ein Gebot zu sittlich-moralischem Handeln, und damit Grundlage jeder Offenbarung. Dabei gilt: Diese Tugend-Handlungen müssen im gesamten Lebensbereich gezeigt werden und nicht nur beim Gottesdienst. Das ist der Grund, weshalb der Islam keine Trennung von Religion und Gesellschaft kennt. Tugend darf nicht hinter Gemäuern verschwinden, und Tugend ist nicht nur an bestimmten Tageszeiten oder Orten gefordert.
Der Islam ist also eine Lebensart, eine Lebensphilosophie, ein Lebensideal. Er ist keine bloße Religion. Islam erstreckt sich auf alle Bereiche des menschlichen Daseins. Muslime und Musliminnen tun Gutes nicht nur in der Moschee, sondern zu jedem Zeitpunkt und an jedem Ort in ihrem Leben. Es bedarf keiner Vermittlung von Seiten einer religiösen Hierarchie, um Gott zu erkennen und seinen Willen zu erforschen. Das würde die direkte Verbindung zu Gott einschränken und die einzige Loyalität zum Schöpfer schwächen. Hierarchien können Unrecht als legitim darstellen und die Menschen verführen, doch ALLAH legitimiert niemals Unrecht. Also ist nur die direkte Verbindung zum Schöpfer Garant für unbeeinflusste Erforschung des Willen des Schöpfers.
Und allerletztens die Ziele des Islams :
Der Islam befasst sich nicht nur mit dem ewigen Leben im Jenseits, sondern richtet sein Augenmerk in gleichem Maße auch auf das diesseitige Leben. Sittliche Vollkommenheit, sozialer Fortschritt, wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit, zwischenmenschliche Liebe und Barmherzigkeit, politische Vernunft und Friede sind Ziele, die der Islam zur Erreichung wahren menschlichen Glücks in diesem Leben zu verwirklichen sucht.