Wo ich das gelesen hab,musste ich ein wenig schmunzeln^^
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Originally Posted by Morgoth Bauglir
Oh ja in Ruhe leben kann. Flugzeuge, Autobahnen, verrückte Autofahrer, Vergewaltiger, Kriminelle. Sie können weiterhin ungestört ihre Straftaten begehen oder uns Lärm bescheren.
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Du vergleichst hier Verkehrslärm,Straftäter und Toleranz,der Zusammenhang passt nicht oO
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Natürlich ist es gefährlich, wenn ich eure kranke Lebensweisen toleriere und ihr mich dann betrunken überfährt...
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Ist dir eigentlich schonmal aufgefallen,dass es sehr wenig Personen gibt,die diese Meinung teilen?
Wenn ca. 90% für Toleranz sprechen und nur 10% dagegen sind (ich meine nicht diese Umfrage),glaubst du da wirklich das all diese "falsch" leben?
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Ja die Antike,wie in den anderen Themen :>
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Selbst in Griechenland und Rom konnten solche Fälle erfolgreich gedämmt werden, beziehungsweise waren diese viel seltener als heute. Sehr viel seltener.
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Stimmt,dort gab es sowas nicht,alle diese Menschen kamen zum Glück bei Kriegen,Krankheiten,Gerichten und aufzwingen anderer Vorstellungen um.
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Es gibt sehr viel mehr Gefahren heute, als in der Vergangenheit.
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Ja und Nein.
Zwar gibt es noch teilweise Hungersnot,Wasserprobleme und Armut,aber dafür keine Seuchen,Kriege und Aufzwingen von Meinungen.
Dazu kommt eine sicherere,leichtere,technisch bessere und angenehmere Lebensgrundlage.
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Jeden. Auch wenn er es noch nicht weiß, so steht er kurz davor von solch einer Gefahr bedroht zu werden. Sei es Verlust des Arbeitsplatzes oder, wie oft erwähnt,
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Ich bin sogar ein wenig froh wenn jemand seinen Arbeitsplatz verliert,weil er andere Menschen zu unrecht verachtet.
Das wäre eine Art Entschädigung für die,die sich bemühen um sich anzupassen,aber von anderen verurteilt werden.
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von einem Autofahrer überfahren zu werden.
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Wie kommt man bei Toleranz auf Autofahren? :o
Naja,Unfälle passieren,dafür kannst du nicht Ausländer verantwortlich machen.
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Rassismus ist gesund und etwas normales.
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Gesund?,nein,es führt zu Hass und Verachtung.
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1.Straftäter gehören nicht toleriert, dies tut aber unsere heutige Gesellschaft, indem sie voreilig eine zweite Chance bekommen und nochmals ihr Unwesen treiben.
2.Intoleranz nicht zu tolerieren ist so ziemlich der blödeste Slogan, den ich je hörte. Es gibt, wie gesagt, Dinge, die nicht toleriert gehören.
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1.Werden sie auch nicht,trotzdem hat jeder die Menschenrechte,auch wenn es wirre klingt,aber wer hat das Recht zu entscheiden,wer keine hat?
2.Wieso blöd?,er drückt das aus,was die meisten denken.
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Und diejenigen, die man dann toleriert, tolerieren dann einen nicht und schmeißen einen aus dem eigenen Kontinent heraus.
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Nein,sie zeigen eher Dank.
Nur weil es Ausnahmen gibt,darf man nicht gleich alle verurteilen.
Außerdem wird hier niemand rausgeschmissen,es gehen nur die,die solche Vorurteile haben.
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Du erklärst es dir schon fast selbst. Sie kommen her um bessere Lebensumstände zu erhalten, wenn sie doch einfach ihr eigenes Land verbessern müssen und sollen.
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Tja,sie wollen hier Geld verdienen und sorgen für eine bessere Wirtschaftsleistung.
Wo sind da die Nachteile?
Und wie sollen das einfache Bürger machen?
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In Europa ist nicht genug Platz um alle Menschen zu beherbergen.
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Es ist viel Platz,genug Versorgung und in manchen Teilen geht sogar die Bevölkerung zurück,da Industrieländer eine geringere Geburtenrate aufweisen.
Da auch immer gebaut wird,ist ständig Platz.
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Immigranten tun im übrigen nichts, was sie hier tun, bewusst, sondern vielmehr unbewusst. Sie wissen selbst nicht, dass sie dadurch Europa und sich selbst schaden zufügen.
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Eigentlich führen nur solche Vorurteile zu misstrauen und Problemen.
Wenn sowas nicht behauptet wird,dann kommt auch keiner auf etwas,was nicht stimmt.
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Europas Interessen sollten definitiv nicht darin liegen sich selbst auszurotten und genauso sollten die Interessen von Immigranten nicht darin liegen ihr eigenes Land zu vernachlässigen.
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Sie vernachlässigen nicht ihr Land,sondern wollen ein besseres Leben.
Das kann sogar sein,nur um zu überleben.
Die Bürger sollen das Land retten?,mit falscher Regierung wird das nichts.
Solche Meinungen die durch Intoleranz verursacht werden (Bsp. dieser Teil der Bevölkerung hat eine andere politische Meinung=gleich Verhaften!),sorgen doch erst dafür,dass andere ihr Land aufgrund von Missachtung der persönlichen Meinung verlassen.
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Achten wir weiterhin Leute, die nichts aus ihrem Leben machen oder Verbrecher, welche nur das Leid in der Gesellschaft zu suchen.
Oder auch Immigranten, die sich nicht um das Wohl der eigenen Gesellschaft kümmern wollen, sondern stattdessen andere Gesellschaften aufsuchen.
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Natürlich ziehe ich Europa allem anderen vor, da ich selbst ein Europäer bin. In Asien habe ich auch nichts zu suchen, deswegen wird mein Wohnsitz wohl auch hier bleiben.
Mal davon abgesehen... Du meinst also, dass soetwas wie Sexismus die Schuld einzelner ist? Ist es die Schuld einzelner Personen, dass mittlerweile Pornos doch so weit akzeptiert werden, genauso wie andere Absurditäten?
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Solche Filme dienen der Unterhaltung,der Neugier und den normalen menschlichen Trieben.
Und Sexismus?,dafür können andere nichts,genau wie Verbrecher.
Das ist wie wenn ich sage:
"Morgoth,du bist ein Vertreter eurer Weltanschauung,aber ich mag dich nicht,deshalb sind alle anderen mit der gleichen Meinung auch Krank,egal ob ich sie kenne oder nicht!"
Man kann Menschen nicht aufgrund einer oder mehrerer Personen eigenen so betrachten,dass sie falsch leben.
Auch wirkst du momentan so,als ob du ein wenig in der Vergangenheit lebst.
Diese alten Zeiten sollte man langsam ausblenden bei der Frage um Toleranz.
Man kann die alten Regelungen nicht mit den heutigem Leben vergleichen.
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Viele Immigranten sind nunmal aber nicht meine "Mitmenschen". Christen sind auch nicht meine "Mitmenschen".
Die Europäer von damals waren sehr tolerant. Sogar zu Immigranten, also Christen, die in Europa kamen. Nicht die Römer, denn die erkannten diese Gefahr, wurden aber aufgrund von anderen Dingen unterworfen.
Aber zum Beispiel die Germanen oder die Gallier, welche Christen einließen und ihnen in allem möglichen halfen. Sie waren freundlich zu ihnen, denn diese Christen von damals schienen ebenfalls sehr freundlich.
Leider endete dies ins Mittelalter und einer jahrelanger Verfolgung von traditionellen Europäern, bis irgendwannmal die europäische Tradition auch ins Christentum miteingebaut wurde, leider aber nur in äußerst schwacher Form.
Die Geschichte lehrt mich nicht alles zu tolerieren, was "nett" scheint, da es ins schlechte münden kann.
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So wie du das beschreibst,sind deine europäischen Vorfahren doch dafür Schuld.Es ist keine Unterwerfung,wenn man sich freiwillig einer Religion zuwendet.
Das schreibe ich zum Schluss,ich finde das ist ein interessanter Gegensatz von dir:
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Zu sagen, dass Asiaten=Europäer=Afrikaner sind, ist verrückt.
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Menschen sind gleich,nur Ort und Sprache unterscheiden sich.
Das ist auch normal,oder glaubst du das alle auf einem Fleck leben?
Übrigens,du bist Afrikaner.
Wer die Entwicklungsgeschichte kennt weis,der Mensch sich aus Urgenerationen gebildet hat,und die stammten aus Afrika.
Die sich daraus stärkeren Generationen verteilten sich auf dem Globus.
Sie sind Vorfahren von dir.
So was nun?