Also ich hab ja vom Jobcenter bzw. deren Maßnahmen von Kollegen schon relativ viel negatives gehört.
Kleine Story, die eh niemanden interessiert:
Da ich den Studiengang von MB->Info wechsele, bin ich natürlich für 2-3 Monate erwerbslos. Habs erstmal so probiert, aber in der Gegend hier gibts manchmal nicht so viel zu tun, naja nach paar Absagen für nen Ferienjob musste ich halt doch in das Jobcenter.
Am Montag war ich dort, blabla Studium am 01.10.14 blablabla .. hätte ich besser nicht gesagt! Die haben mich gleich für Mittwoch (2 Tage später!) in so ner behinderten "Maßnahme" gesteckt wtf.
Dort sind Leute drin, die sind 50 Jahre alt und haben noch nie etwas gearbeitet oder gar nen Abschluss. Die hocken von 8.00 - 16.00 Uhr drinnen und weigern sich etwas zu tun. Dachte zuerst, dass dort viele Ausländer wären .. Pustekuchen! Man muss sich für diese Menschen echt schämen, vor allem ihre Argumente und Ausreden sind teilweise so richtig dumm.
Für die Bewerbungen brauchen manche 2 Tage für 5 Zeilen Text, lol.
Da wird noch der Unterschied zwischen "ß" und "ss" erläutert, also ein richtiger Hardcoreschuppen.
Na bin ich froh, heute doch noch etwas gefunden zu haben..
Noch als Tipp: Die EinV nicht unterschreiben, sondern per Verwaltungsakt zukommen lassen. Hab ich auch gemacht, ist besser so.