Apple ist der größte Beweis dazu,
dass man auch mit Scheiße Geld machen kann.
lg
dass man auch mit Scheiße Geld machen kann.
lg
Vielleicht, weil die meisten anderen Geräte aus Plastik sind und nicht aus Metall. Plastik ist relativ starr, biegt sich insgesamt weniger und bricht dafür halt bei genügend Kraftaufwand. Metall lässt sich besser biegen, ist aber auch nicht so starr, dass es brechen würde.Quote:
In den Tests wurde aber versucht, das Gerät in der Mitte zu biegen.
Die wirkliche Schwachstelle liegt aber in der Höhe der Lautstärkentaste, genau da biegt sich das Handy auch bei weniger Druck.
Außerdem wird die Kraft beim normalem Verbraucher nicht gerade auf einen genauen Punkt ausgeübt, sondern auf das ganze Smartphone.
Und bei einer 80-90 KG Person klingt eine Biegung schon sehr realitätsnah.
Zudem biegt sich ja nicht nur das iPhone, sondern sogut wie jedes Gerät bei genügend Druck.
Bei den meisten anderen Geräten nimmt es aber wieder die ursprüngliche Form an.
Bevor das Hartplastik mit dem z.B. Samsung Handys verkleidet sind bricht, wird es Schäden an der Platine geben und der Kraftaufwund muss massiv sein.Quote:
Vielleicht, weil die meisten anderen Geräte aus Plastik sind und nicht aus Metall. Plastik ist relativ starr, biegt sich insgesamt weniger und bricht dafür halt bei genügend Kraftaufwand. Metall lässt sich besser biegen, ist aber auch nicht so starr, dass es brechen würde.
Im Prinzip könnte man genauso ein "Breakgate" erfinden :rolleyes:
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