Neues im Fall Frogster vs. elitepvpers (update)

03/10/2011 18:31 .Delta#167
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Originally Posted by BllodWork View Post
wisst ihr was ich lustg finde?????
ihr regt euch ueber gameforge und frogster auf und ich wette das mindestens jeder 2. von euch metin oder nen anderes spiel von *gazforge und fagstar* spielt ich ausserdem auch und rege mich acuh auf oO
naja freut euch einfach auf das ergebnis und wir werden sehn *boeser blick auf gf* wer gewinnt
Ja ich habe Metin2 auf den Gameforge Servern gespielt und was ist daran jetzt so lustig?:rolleyes:

...Statement um 18 Uhr...
Ja wo isses denn ? :D
Übliche Gameforge Verspätung oder was?

€: eben erst Vorposter gesehn
03/10/2011 18:32 kimuraaa#168
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Originally Posted by Delta619 View Post
Ja ich habe Metin2 auf den Gameforge Servern gespielt und was ist daran jetzt so lustig?:rolleyes:

...Statement um 18 Uhr...
Ja wo isses denn ? :D
Übliche Gameforge Verspätung oder was?
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Stellungnahme der Firma Gameforge zum Artikel von Gulli.com vom 10.3.2011:

Gameforge lehnt grundsätzlich »Goldselling« ab, diese Haltung ist seit Jahren Unternehmenspolitik und auch in den AGB unserer Spiele festgeschrieben.

Gameforge war allerdings im Jahr 2005 für kurze Zeit an Ingameparadise beteiligt. "Umfangreiche Werbekampagnen", wie im Artikel behauptet, hat es in dieser Zeit nicht gegeben -- einige Tage lang liefen Banner für Ingameparadise im Spiel OGame. Nach User-Protesten wurden die Banner wieder abgeschaltet. Das Geschäftsmodell von Ingameparadise stellte sich für Gameforge in der Folge als nicht tragfähig und rechtlich nicht eindeutig heraus. Am 28.12.2005 verkaufte Gameforge die Anteile an Ingameparadise Ltd. an den Geschäftsführer zurück. Damit ruhte die Geschäftsbeziehung. Der Vertrag zwischen der Ingameparadise Ltd. und Gameforge lief noch bis 2007 weiter, war aber ruhend. Gameforge hat aus der Geschäftsbeziehung weder Leistungen bezogen, mit Ausnahme des Hostings der Website von Ingameparadise Ltd. (bis Ende 2005) und einigen Tagen Bannerschaltung in OGame, noch Leistungen erbracht.

Aus heutiger Sicht und mehr als sechs Jahre später halten wir die kurze Geschäftsbeziehung mit Ingameparadise für einen Fehler. Im Jahr 2005 stellte sich die Angelegenheit jedoch noch nicht so klar dar wie heute. Nichtsdestotrotz haben wir damals allerdings relativ schnell die Reißleine gezogen und die Geschäftsbeziehung beendet. Gameforge hat niemals direkt Ingame-Währung von Spielen anderer Anbieter verkauft und war nach dem 28.12.2005 auch nicht mehr an einer Firma beteiligt, die das getan hat.

Wir halten es angesichts der rasanten Entwicklung des Onlinegames-Marktes in den vergangenen Jahren für wichtig, die Historie zu betrachten: Anfang 2005 war noch unklar, ob und wie man mit kostenlosen Spielen im Internet überhaupt Geld verdienen kann. Gameforge war ein kleines Startup-Unternehmen mit drei Spielen, das in geringem Umfang Geld mit Werbebannern in Spielen verdiente. Da Werbung im Spiel allerdings bei Spielern unbeliebt ist, suchte Gameforge nach alternativen Einnahmen und beteiligte sich an Firmen mit neuartigen Geschäftsmodellen. Eine davon war die Ingameparadise, die Ingame-Gold in Asien einkaufte und in Deutschland verkaufte. Die Rechtslage stellte sich vor über sechs Jahren in der sehr jungen Branche nicht so eindeutig dar wie heute. So stellte beispielsweise der Rechtsanwalt Dr. Andreas Lober in einem Artikel vom 29.11.2005 fest:

"[...]In Deutschland gibt es mittlerweile mit Gameeconomy und Ingameparadise [...] zwei Anbieter. Diese kaufen und verkaufen Items aus Onlinespielen [...]. Viele Spieleanbieter versuchen, solchen Handel mit virtuellen Items gegen echtes Geld in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen auszuschließen. [...] Derartige Verbote müssen sich am Recht der allgemeinen Geschäftsbedingungen messen lassen. Nach AGB-Recht sind beispielsweise überraschende Klauseln unwirksam. Angesichts des inzwischen etablierten Handels mit solchen Gegenständen spricht viel dafür, dass ein solches Verbot grundsätzlich überraschend ist. [...]".

Dieser Textauszug von Dr. Andreas Lober entstand auf Grundlage einer wissenschaftlichen Untersuchung, die der Autor zusammen mit Herrn Olaf Weber, LL.M., Richter in Saarbrücken, verfasst hat.

Heute, im Jahr 2011, ist die einhellige Rechtsauffassung eine andere.

Wir möchten uns abschließend noch einmal für diesen Makel in unserer Firmengeschichte entschuldigen, versichern aber, dass wir aus der Angelegenheit seinerzeit unsere Lehren gezogen haben: Gameforge steht für eine klare Haltung gegen Goldseller.
Quelle: gulli.com

da ist es doch.

ah ok, sorry :P
03/10/2011 18:32 Artarex#169
03/10/2011 18:34 hi im andi#170
Einmal reicht.
War klar das sich die GF mal wieder raus redet :P
03/10/2011 18:36 EpicFive™#171
Zu der Stellungnahme kann man nur eins sagen :

Auch wenn sie in die Knie gezwungen wurden , so geben sie nicht auf ?
Oder besser gesagt :

Die lügen was das Zeug hält ; Dabei liegen die Beweise eindeutig auf der Hand .
Gibt dieser Firma den Todesstoß !

Andere verklagen , die angehblich gegen die Nutzerbedingungen verstoßen , dabei
selber der Heel sein :facepalm:
03/10/2011 18:37 »Makima«#172
Also ist es wahr, es ist zum kotzen!
03/10/2011 18:41 m0re.#173
Hat die GF nun schuld oder nicht? Ich blicke das Statement nicht ganz x_x
03/10/2011 18:43 »Makima«#174
Ja, die Gf gibt zu was ihnen vorgeworfen wird!
03/10/2011 18:45 hi im andi#175
Ähm? ne? :D
Im gegenteil die GF gibt das nicht zu!
03/10/2011 18:46 gotstyle#176
Quote:
Originally Posted by Limited™ View Post
Ähm? ne? :D
Im gegenteil die GF gibt das nicht zu!
lies mal genauer -_-
03/10/2011 18:48 kullenstyle94#177
Die GF Geht unter jeder MT2.de server zb, Spammt mitlerweile die chats so zu das sie ebend den server für 1 Std downgelegt hatten! Wen das stimmt wird DIE GF Entweder Kauf von virtuellen waren zulassen müssen, oder für den schaden aufkommen müssen von über 20.000 Spieler die deswegen Gebannt wurden sind Lg.
03/10/2011 18:48 »Makima«#178
Natürlich gibt sie es zu!
03/10/2011 18:48 hi im andi#179
Werd ich nochmal ^^
Also was ich gelesen habe soll es nur um Werbung mit denen gehen und nicht mit verkauften Gold oder was auch immer ...
Vorgeworfen wird denen aber das sie Gold verkauft haben.
03/10/2011 18:49 .Delta#180
Hm ok.
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Der Vertrag zwischen der Ingameparadise Ltd. und Gameforge lief noch bis 2007 weiter, war aber ruhend. Gameforge hat aus der Geschäftsbeziehung weder Leistungen bezogen, mit Ausnahme des Hostings der Website von Ingameparadise Ltd. (bis Ende 2005) und einigen Tagen Bannerschaltung in OGame, noch Leistungen erbracht.
Schön und gut, wenn sie dafür auch Beweise haben.
Nichtsdestotrotz gibt die Gameforge trotzdem zu, an solchen Geschäften beteiligt gewesen zu sein, was dann mit einer Entschuldigung nicht ganz geregelt sein dürfte.

Quote:
Gameforge steht für eine klare Haltung gegen Goldseller.
Und ob ich diese Aussage so wirklich glauben soll weiß ich ehrlich gesagt noch nicht