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Ich lese Antworten auf meine Posts, nicht die von anderen, da du ja augenscheinlich mit mir diskutierst.
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Ich kann mich täuschen und wenn dem so ist, überließ das nun Folgende einfach, denn daran bist du ja waschechter Profi.
Du warst doch mal Newswriter oder nicht?
Dies ist eine journalistische Tätigkeit, sofern man ihr gewissenhaft nachkommt. Gerade deswegen sollte dir eigentlich bewusst sein, dass die meist interessanten Informationen in den Klappentexten stecken oder weiterer Interpreationsspielraum durch die Kommentare seitens der Quelle erfolgen. Somit ein weiterer Abzug der generellen Fachkompetenz. Denn wer sich nur über Teile eines Textes informiert, wird es auf kurz oder lang ordentlich vermurksen.
Um das mal auf ein banales Beispiel aus dem Leben zu reduzieren:
Oma Erika erzählt Frau Elsa beim Bäcker, dass der Herr Protzmann wieder im Kanst sitze, weil er da ja schon mal gewesen ist und sie ihn drei Tage nicht mehr aus dem Haus habe gehen sehen. Eine einfach Erkältung schließe sie aus, denn er sei ja ein so stämmiger Mann, den nichts so einfach umhauen könne.
- Ein schlechter "Journalist" spricht zuerst mit der unseriösen und gelangweilten Renterin Oma Erika und würde anhand dieser Aussage eine Schlagzeile mit skurrilen und unbestätigten Schlagzeilen zaubern, ohne auf dessen Wahrheitgehalt zu achten. #Bildzeitung
Im Sinne von: Aufwändiges Recherchieren lohnt sich nicht, man kann auch einfach Bullshit labern, den man stilvoll verpackt und es wird schon klappen.
"Wir leben in einer Zeit, in der der Mensch sich lieber von einer gewaltigen Schlagzeile blenden lässt, als einen fundierten Artikel zu lesen. Schließllich muss man dann ja weniger lesen und lesen ist so anstrengend. Da muss man sich ja dann auch noch halbwegs konzentrieren - ihgitt. So eine Schlagzeile sagt doch schon alles."
- Ein guter Jouranlist ginge zu Herr Protzmann, um sich dessen Position näher erläutern zu lassen. (investigativer Journalismus [das Anhören der Gesamtheit mit den eventuellen Mühen und verbundenen "Risiken"])
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Ich denke mal bei zwei der angesprochenen Personen kann man davon ausgehen. Viel mehr Gründe, um einen aktiven Moderator zu bannen, fallen mir ehrlich gesagt nicht ein.
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Alle Informationen, die du hast, beziehen sich auf Spekulationen und das sogenannte Hörensagen (tatsächlich ein juristischer Fachterminus). Du weisst nur halb so viel, wie du es glaubst zu wissen und wir alle wissen, dass Halbwissen gefährlich ist. Du scheinbar nicht.
Inkompetenz führt hier zu keinem Ban, lass dir das von jemandem gesagt sein, der sich intern zu der Zeit auskannte und zugriff auf alle internen Regeln und Abläufe hatte (außer hoch-administrativen und Programmtechnisch, um bei der Wahrheit zu bleiben).
Für Inkompetenz wird man entlassen. Für einen Ban gibt es zwei Möglichkeiten, man muss sich einfach vermehrt gegen die generell geltenden Boardregeln sträuben. Was also einfach das Resultat aus einer entstanden LMAA-Haltung ist. Was absolut nicht gleichzusetzen mit Inkompetenz ist! Eher mit Lethargie, Gleichgültigkeit und verlorener Lust.
Oder Option 2 durch ein entstandes Sicherheitsproblem, das die Verfügung über den Account infragestellt.
Also wir fassen das bis hier hin schon einmal zusammen: Du solltest nicht Leute als Inkompetent darstellen, obwohl du selbst nur immer mehr den eigenen Mangel an Fachkompetenz aufweist. Du schiesst dir nicht nur selbst ins Bein, sondern wirfst zugleich mit Steinen in deinem eigenen Glashaus umher.
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Ob man in deinem Fall von Inkompetenz reden kann, kann man so oder so sehen. Der Begriff lässt sich weit strecken, beispielsweise auch als Synonym für mangelnde Fähigkeiten und Kenntnisse, was möglicherweise den Vorwurf einer Inkompetenz bezüglich dem Absichern eines Skype Accounts mit ausreichendem Passwort rechtfertigen würde (oder Antivirenprogramm oder was auch immer).
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Da muss ich dir sogar zustimmen. Ich hätte meinen Computer sicherlich höher aufrüsten können, doch da bin ich ehrlich. Ich habe mich nie mit Porgrammierungen und hohen Sicherheitsstandards auseinandergesetzt. Dafür hatte ich einen Angestellten, als ich mein Geschäft noch auf hohem Niveau betrieb. Mein Passwort galt bei Skype als "sicher" und "gut". Dass sich dennoch jemand wirklich die Mühe gemacht hat, ein Passwortgenerierungs-Tool anzuwenden, hatte ich zudem wirklich nicht gedacht. Zumal sich der geschätzte Ertrag für ihn in den zwei Tagen nur auf 1200€-2500€ beschränkte. Denn die wirklich großen Bestellungen gingen direkt auf dem Server ein. An der Skype-Problematik konnte auch mein IT'ler nix dran ändern. Die Server blieben unversehrt, lediglich das schwächste Glied wurde angegriffen und aufgebrochen.
Ich bin meines Erachtens meinen Pflichten nachgekommen, mehr konnte ich nicht tun. Ich würde mich sogar so weit aus dem Fenster lehnen, dass ich zu den best geschützten Usern auf diesem Forum zählte. Denn ich investierte nicht zu knapp in die Sicherheit, um eben genau diese selbsterkannte Eigenschwäche auszubessern. Doch im Endeffekt bleibt Skype so sicher wie dessen Schutz durch den Inhaber ;)
Danach hatte ich aus dem Fehler gelernt. Ich nutzte Skype nicht mehr geschäftlich, sondern wich zum oldschool Apparillo. Der Kundensupport musste darunter zwar leiden, doch wo gehobelt wird fallen Spähne.
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Frühere Mitglieder != In der Amtszeit gebannte frühere Mitglieder. Schon mal die Geschichte eines unehrenhaft entlassenen Soldaten in Amerika gehört? Dagegen hast du es hier wie im Paradies. Beide Situationen basieren auf den selben gesellschaftlichen Gesichtspunkten.
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Dennoch steht es auch dort unter Strafe ihm Taten anzulasten, die er nicht begangen hat und für die er nicht belangt werden kann. Sprich ihm z. B. einen Kindermord unterzujubeln. [Hyperbel]
Informiere dich doch bitte über die geltenden Rechte zu Kredit- und Erwärbsgefährdung durch Verbreitung unwahrer Tatsachen (Verleumdung) BGB §824
(1) Wer der Wahrheit zuwider eine Tatsache behauptet oder verbreitet, die geeignet ist, den Kredit eines anderen zu gefährden oder sonstige Nachteile für dessen Erwerb oder Fortkommen herbeizuführen, hat dem anderen den daraus entstehenden Schaden auch dann zu ersetzen, wenn er die Unwahrheit zwar nicht kennt, aber kennen muss.
(2) Durch eine Mitteilung, deren Unwahrheit dem Mitteilenden unbekannt ist, wird dieser nicht zum Schadensersatz verpflichtet, wenn er oder der Empfänger der Mitteilung an ihr ein berechtigtes Interesse hat.
Schönen Abend noch, Marcel aka. Real~Life
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Originally Posted by Bin.Reader
Marcel ist der beste! *_*
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Danke :mofo:
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Originally Posted by AmazingTurtle
tl;dr seit wann gibts hier ernsthafte diskussionen? was ist nur aus euch geworden.. ich dachte hier wären nur kellerkinder. oke.
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Kellerkinder die irgendwie Zugang zu Bildung gefunden haben. Schämen sollten wir uns! Alle zurück in den Keller!