ficken und fortpflanzen..
und natürlich pc's ocen..
und natürlich pc's ocen..
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Zwar Copy&Paste aber das meiste stimmt.Quote:
vermutlich kennt jeder dieses Gefühl
von völliger Zufriedenheit und Glück
von Unabhängigkeit von Zeit und Ort
das Zauberwort dabei war und ist letztlich immer
Liebe
wenn solche Augenblicke dem einem oder anderen von uns auch nur für
Sekunden oder Minuten,
für einen Moment oder eine bestimmte Phase unseres Lebens
geschenkt wurde bleibt es uns unvergesslich
aus vollem Herzen
aus voller Überzeugung
über jeden Zweifel erhaben
sagen wir in solchen Momenten
ja zum Leben
wir lieben das Leben
und
wir lieben uns selbst
in diesem Augenblick
doch was zerstört
was beendet
unsere Zufriedenheit
unser Glück
unsere Liebe
ich wage zu behaupten
es ist immer wieder unser verhaftet sein
und
unser Leben in der Dualität
wir machen uns abhängig und werden süchtig
nach
Zufriedenheit und Glück
Adrenalinkicks und Höhenflügen
schon unser verhaftet sein und festhalten wollen um jeden Preis
reicht aus alles zu verlieren
nicht genug damit
streben, lechzen und gieren
wir nach mehr, höher, weiter, größer, reicher,
sind dies von uns alle gelebte Standards
selbst wenn unsere sehnlichster Wunsch in Erfüllung gegangen ist
bleibt es eine Frage der Zeit
bis wir uns daran gewöhnt haben
es zur selbstverständlichen Gewohnheit wird
die anfängliche Freude und Begeisterung verschwindet
irgendwann reicht es uns nicht mehr
es wird fade und langweilig
doch in diesem Moment sind wir schon lange nicht mehr lebendig
selbst wenn wir uns mehr oder weniger mit unserem Leben arrangieren
mehr oder weniger zufrieden zu sein scheinen
wir haben uns auffressen lassen von unseren
Sehnsüchten und Wünschen
von unseren Erwartungen und Forderungen
von unserer endlosen Gier und Unzufriedenheit
mit dem was ist sind wir fast nie zufrieden
wir wollen mehr, mehr, und noch mehr
zumindest irgendetwas fehlt uns immer zum Glück
es ist nicht unsere und auch nicht jemand anderen Schuld
dass wir so sind
wir wurden so erzogen
durch Eltern und Gesellschaft
durch Religion und Kultur
durch uns selbst anerzogene und antrainierte Verhaltensweisen
im Glauben es würde uns
zufrieden und glücklich machen
was uns fehlt ist unsere innere
Zufriedenheit und Ausgeglichenheit
wir wollen immer am Ziel angekommen sein
sind wir vermeintlich angekommen
wird es uns schnell langweilig
solange wir Zufriedenheit fordern zu unserem Glück
werden wir mit Unzufriedenheit belohnt
unsere Sehnsucht und Gier nach Liebe und Glück
lässt uns unglücklich sein und hassen lernen
unsere Erwartungen und Forderungen
an das Leben, an Freunde und Geliebte,
an Beruf, Erfolg, und vieles mehr
lässt Frust und Enttäuschung
wachsen und gedeihen
macht aus Gewinnern
Verlierer
aus vermeintlichem Reichtum
Armut
dies sind die Folgen unseres Lebens in der Dualität
eigentlich wissen wir alle was unser größtes,
ja einziges Ziel ist und bleibt
der Zustand und das Gefühl von
heimkommen
zuhause ankommen
oder spirituell ausgedrückt
Vereinigung mit unserer Ur - Energie
jenseits unserer Vorstellungskraft
zumindest solange wir es nicht leben und lieben gelernt haben
gibt es eine Form von Zufriedenheit und Glück
von Liebe und dem Gefühl angekommen zu sein
wie wir es nicht zu träumen wagen
wie alles wahrhaftige und reale ist es einfach und unkompliziert
und scheinbar für so viele von uns doch so unendlich schwer
obwohl jeder von uns es kann wenn er es wirklich will
zum einen zu unterscheiden
was ist meine Wirklichkeit
und was ist meine Vision
zum anderen anzunehmen
das anzunehmen was ist
was in meiner Welt und Wirklichkeit einfach ist
ohne etwas anderes zu brauchen oder zu fordern
für meine Zufriedenheit und Glück
es geht dabei nicht darum sich alles gefallen lassen zu müssen
alles aushalten zu müssen
der Dumme und der Verlierer zu sein
wer so denkt hat nicht verstanden was ich sagen möchte
(meine Haltung z.B. zu meinem letzten Satz ist: wenn jemand so denkt, ist es mir nicht gelungen, ist es meine Hilflosigkeit dies zu vermitteln, was ich sagen möchte. Dies finde ich schade doch es macht mich nicht unglücklich oder traurig, es ist so wie es ist und ich kann was ich kann. Ich werde lernen und so wird es mir gelingen, mehr und mehr Menschen nachvollziehbar und verständlich zu vermitteln, was ich zu sagen habe)
ich brauche keine allgemeingültige Wirklichkeit
denn wenn ich differenzieren lerne
zwischen meiner Wirklichkeit
und meiner Vision
gibt es keine Trennung mehr
zwischen mir und anderen Menschen