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Spiegel Online: Einschätzung zu World of Warcraft

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Spiegel Online: Einschätzung zu World of Warcraft

Hab hier etwas gefunden, eine "Analyse" zu WoW von Spiegel Online...
Was haltet ihr davon?


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Warum "World of Warcraft" nur noch nervt



Activision Blizzard


"World of Warcraft" macht keinen Spaß mehr. Das Riesen-Rollenspiel wurde immer einfacher und komfortabler, erfolgshungrige Einzelgänger kämpfen sich heute in rasantem Tempo durch Abenteuer ohne Reiz - und die Nutzerzahlen schwinden. Abrechnung mit einer einst geliebten Spielwelt.

Die Maya haben in ihrem Kalender für 2012 den Weltuntergang prophezeit. Als Freund von Katastrophenfilmen weiß man, welche unangenehmen Nebenwirkungen solch ein finales Großevent mit sich bringt. Die guten Sitten verrohen, jeder ist sich selbst der Nächste - und am Ende setzt eine Massenflucht (wohin auch immer) ein. Es gibt eine Welt, auf die diese Prophezeiung zutrifft: die "World of Warcraft".




Seit sieben Jahren dominiert das Online-Rollenspiel aus dem Hause Activision Blizzard den Markt der Massively Multiplayer Online Games (MMO). Über zwölf Millionen Abonnenten hatte "World of Warcraft" (WoW) einmal. Doch die Zahlen sind längst rückläufig. Im vergangenen Jahr verlor das Spiel nach Herstellerangaben knapp 1,8 Millionen Kunden. Auch meine Mitgliedschaft ist im vergangenen Monat ausgelaufen. Für immer.

Computerspiele haben seit jeher ein Verfallsdatum. Grafik und Sound veralten, so wird ein Spiel irgendwann uninteressant. Mein wehmütiger Abschied von "WoW" hat aber nichts mit solchen oberflächlichen Faktoren zu tun. Im Gegenteil: Das MMO lief seit fast sieben Jahren problemlos und ruckelfrei auf meinem heute betagten Rechner. Die Animationen waren bis zum letzten Tag flüssig, die Spielwelt farbenprächtig. Doch "WoW" ist von einem anspruchsvollen Rollenspiel zur langweiligen Beschäftigungstherapie mutiert.


Taktik ist nicht mehr nötig
Blizzard hat die Gelegenheitsspieler, die Casuals, zur neuen Zielgruppe auserkoren. Diejenigen, die nur wenig Zeit in der virtuellen Welt verbringen, aber trotzdem alles sehen und erleben möchten, was "WoW" bietet. Innerhalb weniger Jahre wurde der Schwierigkeitsgrad des Spiels auf ein Minimum gesenkt, fast alle Komponenten, die vermeintlich unnötig Zeit fraßen, wurden entfernt. Jeder Abonnent soll möglichst schnell und ohne große Hürden in den Genuss des sogenannten Endgame kommen und die Maximalstufe 85 erreichen können.


Auch ich habe wenig Zeit zum Spielen und verdiene das Stigma "Casual Gamer". Verstanden fühle ich mich trotzdem nicht von Blizzard. Die Gegner stellen keine Bedrohung mehr da. Der Erhalt legendärer Waffen, erhabener Titel oder besonderer Fähigkeiten ist keine Frage mehr des Könnens, sondern nur der Spielzeit. Taktik beim Kampf ist bis zum Endgame nicht mehr nötig. Häufig reicht das wahllose Tastendrücken, um sich der Gefahren der Kriegswelt zu entledigen. Der Spielspaß ist auf der Strecke geblieben.



Als besiegte man einen Sechsjährigen im Armdrücken
Es ist, als träte man gegen Schachcomputer auf niedrigster Schwierigkeitsstufe an. Oder gegen einen Sechsjährigen im Armdrücken. Am Ende ist man zwar ungeschlagen, aber eine wirkliche Großtat ist das nicht.


Blizzard hat sich verhalten wie eine willensschwache Mutter, deren Kind an der Supermarktkasse schreiend nach Süßigkeiten verlangt: Das Unternehmen hat seiner quengelnden Kundschaft fast alles gegeben, wonach sie verlangt hat. Jahrelang meckerten die Spieler in den Foren, dass irgendeine Klasse oder Rasse zu schwach oder stark sei, irgendwelche Aufgaben zu schwer oder zeitaufwendig seien. Jahrelang mühten sich die Entwickler ab, darauf zu reagieren. Das Ergebnis der Anstrengungen ist eine Welt, in der die Charakterklassen inzwischen fast alle Aufgaben alleine bewältigen. Krieger und Schurken können sich inzwischen selbst heilen, Priester und Paladine ordentlich Schaden austeilen.



Früher mussten sich diese Archetypen ergänzen, sich suchen, finden und dann Aufgaben gemeinsam erledigen. Man tat das, was dem Multiplayer-Spiel seinen Namen gibt - man spielte mit anderen Menschen zusammen. Heute gilt das Suchen und Finden in "WoW" als reine Zeitverschwendung. Komplexe Quests, für die man Unterstützung benötigt, sind fast vollständig aus dem Spiel verschwunden. Für Mehrspieler-Instanzen, Schlachtfelder und Schlachtzüge wurden Server-übergreifende Tools wie der Dungeonfinder geschaffen, die einen teilweise innerhalb von wenigen Sekunden mit Spielpartnern versorgen.



Gegrüßt wird nicht mehr, dafür mehr gepöbelt
Der Aufenthalt in "WoW" ist dadurch zu einem unpersönlichen Egotrip verkommen. In den zufällig zusammengewürfelten Gruppen ist sich jeder selbst der Nächste. Das Ziel ist nicht mehr das gemeinsame Erleben, sondern das zügige Durchspielen der Instanzen. Selten wird dabei kommuniziert, nicht mal ein "Hallo" oder simples "Hi" zu Beginn ist selbstverständlich. Dafür wird mehr gepöbelt.



Mit der Einführung des Gruppensuche-Tools verödeten auch zahlreiche Regionen. Fast niemand reist mehr durchs Land, stattdessen warten Heerscharen von Spielern in den Hauptstädten der virtuellen Welt darauf, bequem in die Multiplayer-Instanzen, Arenen und Schlachtfelder teleportiert zu werden.



Das relativ neue Phasing, bei dem Spieler sich unsichtbar voneinander auf verschiedenen Zeitebenen im gleichen Gebiet befinden, sorgt dafür, dass von einer massiven Zahl von Spielern nichts zu sehen ist - und ein Zusammenspiel unmöglich gemacht wird.



Der Mangel an Fairplay wird toleriert
Außer dem Gameplay hat auch die Spielkultur arg gelitten. Mit dem sogenannten Wintrading, bei dem man den Ausgang von Spieler-gegen-Spieler-Kämpfen abspricht, werden Arena-Ranglisten manipuliert, um glorreiche Titel und Ausrüstung zu erschummeln. Multiboxer - so nennt man Schlaumeier, die mehr als einen "WoW"-Account simultan bedienen - verzerren den Wettbewerb auf den Mehrspieler-Schlachtfeldern. Dieser Mangel an Fairplay wird von Blizzard nicht nur toleriert, sondern als legal betrachtet. Schließlich spült jeder Account Abo-Gebühren in die Kassen.


Trotz kaum vorhandener Schwierigkeit haben es WoW-Neulinge nicht leicht. Allzu hilfsbereit ist die Community nicht mehr. Anfänger halten doch nur auf.


Bei Blizzard versuchen die Verantwortlichen derweil, neue Märkte zu erschließen. Nach der portugiesischen Sprachversion, die hauptsächlich in Brasilien für Umsatz sorgt, sollen nun die Italiener ihr eigenes "WoW" bekommen. Der bestehende Abonnentenstamm wird mit Jahresmitgliedschaften geködert, bei denen es das neue Blizzard-Spiel "Diablo 3" gratis obendrauf gibt. Fast schon eine Verzweiflungstat. Viel geholfen hat das bislang nicht: Im vergangenen Quartal 2011 verlor "WoW" weitere 100.000 Spieler. Das Ausbluten wurde nicht gestoppt, nur verlangsamt.


Kung Fu Panda und Pokémon
Den Grund für den Spielerschwund glaubt das Unternehmen ausgemacht zu haben: Das Endgame der vorherigen Erweiterung "Cataclysm" sei zu schwer gewesen. Dementsprechend wird nachgebessert. Mehr Langeweile ist zu befürchten.


Mit dem nächsten Add-on soll alles schöner werden. "Mists of Pandaria" wartet mit einer pandabärigen Rasse auf, die Kung Fu beherrscht. Weiterhin wird es eine Arena geben, in der die Spieler ihre gesammelten Haustierchen in den Kampf schicken können. Kung Fu Panda und Pokémon in der Kriegswelt. Es fehlt nur noch, dass man hier bald mit verärgerten Vögeln um sich schießen kann.

Das große Glück von Blizzard ist bis heute, dass es kaum wirkliche Alternativen auf dem MMO-Markt gibt. Das hoch gehandelte "Star Wars: The Old Republic" etwa erfüllte bislang nicht die Erwartungen - und richtet sich ebenfalls an Casual Gamer.

Wer sich heutzutage in "WoW"-Foren über den derzeitigen Zustand des Spiels beschwert, sich über die fehlende Komplexität und Schwierigkeit beklagt, der wird schnell beschimpft und im besten Fall als Nostalgiker bezeichnet. Früher sei keineswegs alles besser gewesen, heißt es dann. Wenn es einem nicht passe, dann sollte man doch bitte gehen.
Ist hiermit geschehen.

Korrektur: In einer früheren Version dieses Artikels war zu lesen, der Maximallevel bei "World of Warcraft" betrage 80. Derzeit liegt er jedoch bei 85. Wir bitten, diesen Fehler zu entschuldigen.


Quelle:



•kяyteя• is offline  
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einer von zigtausenden *ich spiel nicht mehr wow weils doof ist* thread..


lalau is offline  
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Meiner Meinung nach ist World of Warcraft nach wie vor das beste und vor allem übersichtlichste MMORPG, das bisher existiert.
Klar wird es nach einiger Zeit langweilig, aber was wird das nicht?
Ich spiele WoW seit BC mit immer minimum monatelanger Pause, bis ich
wieder Lust bekomme... Da kann auch kein Spiegel Online kommen
und mir erzählen dass WoW kacke ist. Ist es nicht
Und diese Fairplay-Getue, oh mein Gott, Trolle gibt es doch überall,
ich meine, epvpers ist das beste Beispiel:P
Also ich finds nen überflüssigen Artikel.
potato. is offline  
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Originally Posted by lalau View Post
einer von zigtausenden *ich spiel nicht mehr wow weils doof ist* thread..




das sind news von einem der größten nachrichtenmagazinen deutschlands... aber wenn man nur rumtrollt hat man keine zeit für allgemeinwissen stimmts ?

hab schon vor ner weile aufgehört... ich fand spätestens mit 3.3 ist WoW verreckt...

wer die alten tbc hcs kannte weiß noch wehmütig wie es damals war... und wie es war damals noch den rabenfürsten zu farmen... ich sag nur "LF druid"


Mericat is offline  
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Ich persönlich finde WoW keinesfalls langweilig nur etwas abgedroschen, wenn man nach paar Wochen den neusten Content schon durch hat.
Mit MoP soll das ja zG der Vergangenheit angehören, aufgrund dessen bin ich echt gespannt wie sich MoP spielen lässt und hoffe inständig, dass man auf dem max. lvl wirklich mehr zu tun hat als bisher.

Aber man findet normalerweise immer genug in WoW was man selbst auf max. lvl machen kann, Gold farmen ist z.B. eine Sache, man kann halt nie genug Gold haben, oder Pets und Mounts farmen oder aber auch EQ zum transmoggen zusammen farmen etc. pp.

Das ganze ist zwar nicht so aufregend wie z.B. DS NHC oder HC suchten um an gutes EQ zu kommen, jedoch machts auch Laune, ausser man ist zu "faul" um wirklich Konsequent farmen zu gehen.

WoW war und ist einfach nen klasse Game, jeder hat natürlich seine eigene Meinung, aber richtige WoW Fans finden immer etwas, was man machen kann.

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Originally Posted by malodri View Post
das sind news von einem der größten nachrichtenmagazinen deutschlands... aber wenn man nur rumtrollt hat man keine zeit für allgemeinwissen stimmts ?

hab schon vor ner weile aufgehört... ich fand spätestens mit 3.3 ist WoW verreckt...

wer die alten tbc hcs kannte weiß noch wehmütig wie es damals war... und wie es war damals noch den rabenfürsten zu farmen... ich sag nur "LF druid"
Leider habe ich zu dieser Zeit noch nicht aktiv WoW gespielt, jedoch hätte ich gern mal einen Vergleich zu damals und heute.
Früher und Heute scheinen ja echt zwei verschiedene Welten gewesen zu sein. Schade das ich das nicht miterleben konnte :/
•kяyteя• is offline  
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Dies ist auch einer der Grunde warum ich aufgehört habe mit diesem Spiel.
Ich meine keiner kann was gegen Classic World of Warcraft sagen. Es war einfach was neues auf dem Markt und man hat viel neues erlebt. Klar musste man schon einiges an Zeit investieren um damals richtig mithalten zu können. Ich fande es super das die Horde nur den Schamanen hatte und die Allianz nur den Paladin. Das waren noch Spielelemente an denen man merkte das World of Warcraft was ganz besonderes ist, ganz zu schweigen von dem AQ Serverevent und die dazugehörige Questreihe.

Genauso war dies auch mit Burning Crusade. Neuer Content, neue Spielwelt, neue Rassen etc. Ich war einer der wenigen 1% die Sunwell miterleben konnten und die heutigen Bosse sind im Vergleich zu Muru damals ein Sahnetörtchen. Man hatte einfach viel mehr Abwechslung. Zum Beispiel die Pre Quest für den Black Temple.. die war einfach genial, sowas einfallsreiches hat man heute nicht mehr. Zeigt mir bitte eine Questreihe in der man nicht nur einfach Wölfe oder sonstiges schlagen musste. Auch von den Raids her.
Karazhan, SSC, TK, Hyjal, BT und zuletzt Sunwell. Alle dachten nach BT wäre Schluß und was kam dann? Sunwell einer der gelungensten Raidinstanzen die es überhaupt gab.
Oder die Quest für die epische Fluggestalt, die Netherschwingen Questreihe, oder das Serverevent um Sunwell wo es drauf ankam was wie schnell der Server ist.
Alles hat sich schlagartig geändert als Wrath of the Lichking rauskam. Den Spielern wurde es so einfach wie nie gemacht, man musste nicht mehr wirklich Raiden gehen um an Equip zu kommen. Ich denke auch das "neuere" Naxxramas hat dafür gesorgt das mit Wrath of the Lichking die Abonnentenzahl in die Tiefe schoß. In Wrath of the Lichking gab es weder tolle Quests noch tolle Raidinstanzen, und natürlich haben sich die Leute bis aufs dämmlichste gelangweilt als man ICC auf dem Farmstatus hatte. Wer will die gleiche Raidini denn schon zum 50ten mal clearen obwohl man schon alles hat ? In Wotlk hat einfach die Abwechslung gefehlt, die Instanzen waren zum Kotzen. Sicherlich hat auch der Deathknight die Balance zwischen den Klassen zunichte gemacht, im PVE sowie auch im PVP, wobei ich mich gerade an diesen Gnom Deathknight errinere der auf nem 2,5er Rating spielte und das mit einem /random Makro in dem jede Fähigkeit des Deathknights drin stand.


Und nun Cataclysm, dieses tolle Raidtool.. ich mein hallo ? Bis auf Statsunterschiede und der Farbe war das Equip identisch, ich meine niemals war es einfacher an Equip zu kommen.
Und die ganzen Nerfs, Ich weiß noch zu Wotlk Zeiten wo die Spieler Blizzard angefleht haben die HC´s leichter zu machen sie haben regelrecht geheult, und was wurde daraus?
Die HC`s wurden einfacher und am Ende war es den Leuten einfach zu leicht. Ich mein ein Spiel muss auch eine Herausforderung sein aber das war echt die Minikirsche auf der großen kirsche der Sahnetorte. Ich selber habe im Cata Content Firelands und Dragonsoul mitgeraidet, Firelands war eine schöne Instanz mit etwas Abwechslung, wie Ryolith zb oder auch Alysrazor, schön gemacht das ganze. Als ich Dragonsoul geraidet habe war ich etwas enttäuscht, die Bosse waren wirklich einfach und das selbst im HC. Mit Ausnahme von Deathwing und den Captain da habe ich aufgehört.

Fakt ist das Spiel hat sich in großem und ganzen verschlechtert, und Blizzard ist es auf einer Art selber Schuld das die Leute alle abhauen dazu gehört auch diese schwachsinnige Geldmacherei mit Ingame Mounts und Ingame Pets und sonstigem. Immerhin möchte man ja auch mal was neues ausprobieren. Dazu haben auch MMORPGS wie Aion, HdrO und ihren Teil zu beigetragen. Man sollte niemals ausgelutschten Content wieder neu verwerten, die Spieler wollen was neues sehen. Allerdings bin ich als ehemaliger langjähriger WoW Spieler immer noch der Meinung das kein Spiel WoW das Wasser reichen kann (zurzeit) sei es wenn es um die ganzen Möglichkeiten geht oder wenn es auch um Spielmechaniken geht. WoW ist in diesem Sinne einzigartig, was sich hoffe ich bald mal ändern wird.
Noyze is offline  
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Old   #7
 
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Ich finde alles hat seine Vor- und Nachteile.

Ich spiele WoW seit BC und im Vergleich muss ich auch die zwei folgenden Punkte herausheben:

- Inis waren anspruchsvoller:
Die heutigen Heros sind ein Witz. Ich bin Tank und dazu sicherlich nicht der Beste. Als die letzten 3 neuen Heros ins Leben gerufen worden, habe ich mich angemeldet und sie direkt ohne Whipe, obwohl keine Infos hatte, durchgespielt.

Damals bin ich selbst nach vielen Versuchen immer wieder mal gewhipet. Das passiert heutzutage nur, wenn der DK mal wieder während ich mir gerad ein Bier hol die nächste Gruppe pullt. (Wobei selbst diese Situation durchaus mal ohne Whipe ausgehen kann)

- Klassen wurden benötigt;

Wie ein Vorredner schon erwähnte, brauchte man für gewisse Dinge bestimmte Klassen. Das ist heutzutage auch nicht mehr der Fall, da alles mit jedem funktioniert.

Was ich aber besser finde, sind u.a. die Random Dungeons und Raids.
Ich war z.B. auf einem Realm, wo so gut wie keine Gruppen mehr zustande kamen (nicht mal Inis). Da war das schon eine sehr tolle Sache. Auch jetzt auf einem etwas volleren Server möchte ich die Funktion nicht missen.

Da ich nicht die Zeit zum raiden hab, es insgesamt aber gern mal zwischendurch versuche, finde ich auch den Raid-Browser gut. Die Würfel-Funktionen sind der absolute Müll (habe seit vielen Wochen nichts mehr bekommen), aber das soll in Möp ja verbessert werden.

Für Leute, die den ganzen Tag an WoW sitzen (war ich auch mal), ist es sicherlich fast alles schlechter geworden, weil es nicht mehr so viel gibt. Für täglich 2-3 Stunden spielen reicht es allemal.
Ich freu mich auch auf möp, vor allem weil die Inis mittlerweile stinklangweilig geworden sind. Insgesamt würde ich aber sagen, dass sich zwar vieles verändert hat, davon vieles schlechter aber auch vieles besser geworden ist!

Das einzige, was wirklich nervt, ist die Mentalität der Spieler durch die Random-Sachen.
Gemeinsames Spielen und die Freude daran gibt es nicht wirklich mehr.
greator is offline  
Old   #8
 
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Ich freu mich trotzdem tierisch auf Mists of Pandaria. Ich mein, Alter, Pandas zocken, wie geil ist das denn.
Neli is offline  
Old   #9
 
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Originally Posted by Neli View Post
Ich freu mich trotzdem tierisch auf Mists of Pandaria. Ich mein, Alter, Pandas zocken, wie geil ist das denn.

Ja hat was xD
Schon gehört? Bei SW:Tor gibt es demnächst kleine Hässchen auf der Seite der Sith xDD

Ne aber davon mal abgesehen, ich war anfangs echt sehr misstrauisch ob die Pandaren da wirklich reinpassen würden, aber mittlerweile ist es so, als wären sie schon immer dabei
•kяyteя• is offline  
Old   #10
 
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Nach dem "
"World of Warcraft" macht keinen Spaß mehr. Das Riesen-Rollenspiel wurde immer einfacher und komfortabler, erfolgshungrige Einzelgänger kämpfen sich heute in rasantem Tempo durch Abenteuer ohne Reiz - und die Nutzerzahlen schwinden. Abrechnung mit einer einst geliebten Spielwelt." habe ich aufgehört weil es zu 100% stimmt und ich den rest nicht lesen brauch
Selena_Gomez_x3 is offline  
Old   #11
 
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Von allen, die hier nun kräftig dem "lololol wow zu einfach lolololol" beipflichten, würd ich doch gerne mal die gesamten Heroic Achievements dieses Contents sehen, bitte?
Neli is offline  
Old   #12
 
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Naja. Ich finde WoW macht für Neuanfänger eher mehr Spass, als für Anfänger zu den anderen Addons. Wie hier ja schon erwähnt wurde, ist das Spiel nur etwas langweilig geworden, wenn man nur 2Mal in der Woche seinen Raid hat und sonst nur in SW rum gammelt.
Wenn man noch keine Erfahrungen in dem Spiel gesammelt hat, ist es um einiges spannender, als wenn man alle Quests, alle Bosse, einfach auswendig kennt. Da hilft auch kein PvP oder sonstiges als abwechslung.
Aber wenn man das erste mal eingeloggt ist, die Welt noch nicht kennt und sie ausgiebig erkunden kann, ist das super toll.
Ich hasse einfach solche "Threads", Posts oder von mir aus auch Beiträge von einem grossem Nachrichtenformat. Im Grunde alles der gleiche Müll, der eventuelle Spieler vertreibt.

Hoffe es sind nicht zuviele Rechtschreibfehler drinne,

MFG
.Sunny™ is offline  
Old   #13
 
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Panda's erobern die Welt. HarHar
dlub is offline  
Old   #14
 
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Originally Posted by dlub View Post
Panda's
DAS HEISST PANDAREN!!
.Sunny™ is offline  
Old   #15
 
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Es heißt auch nicht Mist of Pandaria sondern Mists of Pandaria ^^
Naja, ich bin ja immer noch der Meinung das mit MoP eine weitere, neue Ära beginnt,
eine bei der es auch wieder mehr zu tun gibt auf dem max. lvl...


•kяyteя• is offline  
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