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Gamescom 2016: Dreadnought - Sci-Fi mal anders

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♥ Yuuki Asuna ♥
 
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Gamescom 2016: Dreadnought - Sci-Fi mal anders

Ihr mögt MOBAs und steht auf Sci-Fi Settings? Dann solltet ihr euch unbedingt Dreadnought, das aktuelle Meisterwerk aus dem Hause Yager, ansehen. Bombastische Schlachten mit gigantischen Schiffen sind bei diesem klassenbasiertem 3rd-Person-Actionspiel definitiv vorprogrammiert.



Bei Dreadnought taucht ihr in ein Universum voller Krieg und Zerstörung in der fernen Zukunft ein - als söldnerischer Kapitän ist es euer primäres Ziel eine beachtliche Flotte aufzubauen und euch einen Namen zu machen. Mit jeder ausgetragenen Schlacht gewinnt ihr an Erfahrung und Beute, welche ihr gegen Ausrüstung tauschen könnt. Aktuell existieren zwei Spielmodi, ein dritter ist bereits unterwegs und wird bald verfügbar sein.


5v5 Team Deathmatch ist der älteste und meistgespielte aller Spielmodi, hier müsst ihr 5er Team für maximal 20 Minuten gegen ein weiteres 5er Team antreten. Das Team mit den meisten Punkten gewinnt - sterbt ihr, erhält das Gegnerteam Punkte. Solange ihr tot seid, könnt ihr zwischen Schiffen wechseln um nach kurzer Zeit wieder in das Spiel einzusteigen. Für diesen Spielmodus existiert ein Trainingsmodus, der zum ausprobieren von neuen oder neu konfigurierten Schiffen sehr praktisch ist.

Im Gegensatz zu allen anderen Spielmodi habt ihr im deutlich kompetitiveren Team Elimination Modus nur ein Leben, dafür folgt jedes Match einem Best-of-Three-Schema, euer Team hat also mehr als einen Versuch. Euer Ziel ist es sämtliche Gegner auszuschalten, bevor der letzte Mann des eigenen Teams fällt. Rundensieger ist das Team mit dem bzw den letzten Überlebenden, wobei eine Runde maximal 7 Minuten dauern darf. Damit es euch beim warten auf die nächste Runde nicht langweilig wird, könnt ihr in der Zwischenzeit als sehr kleines, agiles Schiff ohne nennenswerten Schaden spielen. Derartige Schiffe sind im Reveal Trailer zu sehen.

Auf der Gamescom wurde uns der neueste Spielmodus, Onslaught, präsentiert. Zwar ähnelt dieser Modus sehr stark Team Deathmatch, allerdings existieren hier NPC Schiffe und durch die erhöhte Teamgröße von 8 Spielern deutlich mehr feindliche Ziele. Dieser nahezu chaotische Spielmodus scheint zwar sehr viel komplexer, allerdings sollten speziell neuere Spieler hier deutlich schneller Anschluss finden. Zwar ist es auch für geübte Spieler sehr schwer sämtliche simultan stattfindende Schlachten zu überschauen, allerdings müssen sich neuere Spieler keinesfalls unnütz fühlen - gegnerische NPC Schiffe zu töten gibt zwar nicht viele Punkte, trägt allerdings trotzdem zum Spiel bei. Alternativ können die AI-gesteuerten Schiffe optimal genutzt werden um unterwegs zur Schlacht einige Punkte zu ergattern.

Da ein 8-köpfiges Team deutlich weniger Fokus auf einzelne Spieler und deutlich mehr taktische Möglichkeiten bietet, sollen in naher Zukunft alle Spielmodi auf 8er Teams geändert werden. Schon 2015 berichteten die Entwickler auf der Gamescom über einen möglicherweise kommenden PvE-Modus um die Story besser erzählen zu können. Derartige Pläne scheinen noch nicht komplett vergessen zu sein, allerdings ist abgesehen vom Tutorial nichts desgleichen bereits im Spiel.

Onslaught

Um jedes Match einzigartig gestalten zu können existieren insgesamt 5 Klassen mit jeweils einer leichten, mittleren und schweren Unterklasse. Für alle Schiffe gilt: je schwerer, desto langsamer.

Das schwerste aller Schiffe ist die Dreadnought. Als Kompensation für die fehlende Geschwindigkeit könnt ihr enorm viel Schaden austeilen, aber auch einstecken. Ziel eures Teams ist im Zweifelsfall immer euch am Leben zu halten und sämtliche Kämpfe in eure Nähe zu bringen um möglichst lange von einem so starken Schiff profitieren zu können. Dreadnoughts nehmen die Tank-Rolle ein, ihr könnt euch also getrost inmitten von Gegner stellen, den kompletten Fokus der Gegner auf euch ziehen und die Magazine leeren.

Damit die Dreadnought nicht zu viel abbekommt ist es oftmals sinnvoll einen Tactical Cruiser einzusetzen. Da alle Schiffe dieser reinen Healer-Klasse deutlich weniger Schaden verträgt, lohnt es sich im Terrain in der Nähe eines stärkeren Schiffes zu verstecken. Falls doch mal ein Eingriff nötig ist, kann auch diese Klasse auf kurze Distanz sehr viel Schaden austeilen - vom Team abgesondert zu sein ist allerdings euer sicheres Todesurteil.

Da zu langsame Schiffe auf einigen Maps ungeeignet sind, existiert auch ein etwas leichterer Hybrid, der Destroyer. Diese Schiffsklasse ist im Vergleich zur Dreadnought deutlich schneller, allerdings auch schlechter gepanzert und schwächer.

Um auch auf große Distanz Gegner erspähen, entscheidende Erstschläge setzen und in allen Lagern Unterstützung bieten zu können, existiert der Artillery Cruiser. Im Prinzip handelt es sich hier um eine dicke Kanone mit Motor, die allerdings kaum gepanzert ist. Es ist des überdurchschnittlichen Schadens wegen ratsam, sich nicht in das Sichtfeld dieser Schiffe zu begeben.

Um lästige Artillery Cruiser loszuwerden existiert ein sehr kleines, enorm schnelles und wendiges Schiff, die Corvette. Ebenfalls kaum gepanzert hält sie zwar nahezu keinen Schaden aus, kann aber auf kurze Distanz sehr viel austeilen. Die Rolle der Corvette besteht darin, sich anzuschleichen, viel Schaden auszuteilen und schnellstmöglich wieder abzuhauen. "Hit and Run"-Terror vernichtet nicht nur Artillery Cruiser extrem effektiv, sondern kann auch genutzt werden um lästige Tactical Cruiser loszuwerden und Destroyern erheblich viel Schaden zuzuführen. Allerdings sollten sich Corvette-Spieler tunlichst von Dreadnoughts fernhalten - deren schwere FLAK-Geschütze sind nicht zu unterschätzen.

Sämtliche Schiffe sind stark anpassbar. Unabhängig von Schiffsklasse kann immer die Sekundäre Waffe, alle Module (also eure aktiven Fähigkeiten), alle Officer Briefings (also eure passiven Fähigkeiten), sowie das Aussehen eures Schiffs geändert werden. Ihr könnt bis zu 5 angepasste Schiffe (sog. Loadouts) in eurem Hangar haben. Damit ihr allerdings auch als neuer Spieler genug Auswahl habt, habt ihr immer Zugriff auf 5 vorkonfigurierte Schiffe, die so genannten Trader Ships.

Gallery 2


Bei jedem Match wird zufällig eine Map ausgewählt, ihr erfahrt allerdings schon in der Schiffswahl, auf welcher Map ihr spielen werdet. Die einzelnen Karten unterscheiden sich nicht nur atmosphärisch - während einige Maps (zB. Kappa Base und Red Sands) auf einem Planeten stattfinden, ist beispielsweise Rings of Saturn in den Tiefen des Weltalls.

Um die eigenen Gewinnchancen zu erhöhen ist es obligatorisch die Maps gut zu kennen und zum eigenen Vorteil zu nutzen. Zwar ist es offensichtlicherweise förderlich als Tactical Cruiser in der Landschaft zu verschwinden um nicht zu leicht erkannt zu werden, allerdings können auch alle anderen Klassen das Gelände nutzen um Projektilen zu entweichen. Auch wenn Torpedos schon auf eure Position fixiert sind, prellen sie an Felswänden und allen anderen Objekten ab und explodieren vorzeitig.

Allerdings solltet ihr auch nicht zu nah am Boden fliegen, da auch knapp verfehlte Atombomben beim Aufprall auf den Grund explodieren und euch somit verheerenden Schaden zufügen können. Bei komplett freischwebenden Maps, wie Rings of Saturn, kann euch das zwar nicht passieren, allerdings gibt es hier auch deutlich weniger Möglichkeiten sich zu verstecken - ergo sind schnelle Schiffe und Module, die auf ein Ziel fixierbar sind, extrem effektiv.

Gallery 3

Das komplette Spiel folgt einem Free2Play-Modell mit mit Echtgeld kaufbaren Skins, die allerdings keinen Einfluss auf das Gameplay haben. Bereits jetzt schon sind sogenannte Hero-Ships kaufbar, welche allerdings auch nur einem fertigen Loadout mit massiven optischen Änderungen entsprechen - League of Legends Spieler kennen dieses Modell ggf. schon als Ultimate Skins.
Attached Thumbnails
Gamescom 2016: Dreadnought - Sci-Fi mal anders-thumb.png  



DarkOPM is offline  
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Sieht echt interessant aus, werde ich mir dann mal ansehen!


SikasyExa is offline  
Old   #3
 
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Ich finde es auch ziemlich interessant . Hoffe mal das es was wird denn irgendwie reizt es mich ja schon
KamikazeOli is offline  
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Tags
dreadnought, greybox, promo



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