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[Review] Catherine [X360|PS3]

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Post [Review] Catherine [X360|PS3]




English Version will follow soon!




» Einführung «


Willkommen in der unberechenbaren sowie kuriosen Welt von »Catherine«! Was erwartet euch bei diesem Spiel? Etwa eins der unzähligen Dating-Games? So einfach lässt sich das Genre nicht bestimmen, denn: Puzzle, Action und Horrorelemente verbindet das Spiel mit einer mutigen, beziehungsreichen Mysterie-Handlung, die nicht unbekannt, aber in Zusammenhang mit diesen Genres ein bizarres und nicht alltägliches Videospielerlebnis hervorruft. Ein Mann. Zwei Frauen. Bindungsängste.




»Catherine« ist ein ungewöhnliches Puzzle-Adventure Importspiel von Atlus USA, das unsere Geschicklichkeit durch "psychische Klettereinlagen" und unsere Moral durch Entscheidungen auf die Probe stellen möchte. In dezentem Anime-Look begeben wir uns auf eine Reise, die so noch in keinem Buche steht. Was der notorische Matratzensportler Vincent Brooks alles durchmachen muss und was es mit dieser Catherine auf sich hat, verrät euch dieses Review. Weiter geht's zur Story!




» Story «


"Wenn ich könnte, wie ich wollte, glaube mir: Ich würde."



Dieser Spruch entstammt zwar nicht direkt aus einer der zahlreichen und eingehenden Sequenzen des Spiels, beschreibt die Lage unseres Protagonisten jedoch sehr gut. Der Alltag des Softwareentwicklers Vincent Brooks besteht nun hauptsächlich daraus, sich in seiner Lieblingskneipe »The Stray Sheep« (dt.: "Das herrenlose Schaf") mit seinen Kumpanen zu betrinken. Doch: Was ist passiert? Ihr erratet es vielleicht: Beziehungsstress. Während der eine es mit Polygamie zu tun hat, sorgt der andere sich um seine Jungfräulichkeit. Unser Vincent, der bereits eine langjährige Beziehung mit Katherine (mit »K«) führt, konnte sich glücklich schätzen, bis zu jenem Moment, als diese über eine engere Bindung nachdenkt.



Präziser: Der Austausch von Eheringen und Eiden. Der 32-järhige ist schockiert, denn er schwebt in Unwissenheit über eine derartige Bindung. Zurück zu den allabendlichen Zusammentreffen: Kein Verständnis für seine Situation zeigend, geht es erstmal an die Pulle, um Emotionen und die inneren Stimmen zu unterdrücken.





Eskalation vorprogrammiert: Er ahnt jedoch nicht, dass ihn wie aus heiterem Himmel ein wunderschöner, verführerischer, unwiderstehlicher Wirbelwind namens Catherine (mit »C«) überrumpeln wird. Plötzlich wacht er verkatert neben der schönsten Frau auf, die er je gesehen hat und ist nicht sicher, was in der Nacht passiert ist. Haben sie nur rumgeknutscht oder ist etwas Ernsteres zwischen ihnen gelaufen? Seit der darauffolgenden Nacht plagen ihnen regelrechte Albträume, die es in sich haben und ihn an bizarre Schauplätze zieht. Zu seiner Erleichterung berichten Medien über kürzlich tot aufgefundene junge Männer, die dem Anschein nach bei Mondlicht ihr frühes Ende fanden. Das Gerücht von einem Fluch macht die Runde, der Männer bestrafen soll, die ihre Partnerin betrügen; ebenso ein Mythos, nach dem man in der Realität stirbt, wenn man in einem Albtraum fällt, tun ihr Übriges, um Vincent in Angst und Panik verharren zu lassen.




Catherine ist das genaue Gegenteil von Katherine. Sie ist frech und liebenswert, während Katherine fokussiert und geerdet ist. Catherine stellt Spaß und Freiheit dar; Katherine Trost und Verpflichtung. So wird Vincents biederes Leben von dieser temperamentvollen Frau, die sich bald als eine schwer eifersüchtige Streife herausstellt, gestört. Er solle sie besser nicht betrügen, verkündet sie; wer weiß, was passieren könnte? Und Vincent, versteinert von dieser teuflischen Wendung, während er immer noch von ihren "physischen Vermögenswerten" fasziniert ist, verbleibt in Untätigkeit und Angst.

Er ist nicht nur damit beschäftigt, beide Frauen davon abhalten, einander zu treffen, sondern muss sich auch über seine eigenen zwiespältigen Wünsche Gedanken machen. Später im Spiel, kommt Vincents steigende Erschöpfung laut und deutlich, als er seinen Kopf auf den Tisch legt, während seine Kumpels ihm ihre eigenen Besorgnisse aufdrücken. Catherine ist eine Charakterstudie für sich und ist fesselnder als die meisten weiblichen Figuren der Videospielgeschichten. Vincent ist sympathisch und menschlich und wir sorgen uns um seinen Weg. Unsere Entscheidungen sind schließlich auch seine Entscheidungen. Vincent mag zwar seine Freundin betrügen, aber er ist im Grunde kein schlechter Kerl; ist jedoch auch nicht ganz unschuldig im Sinne der Anklage.





» Gameplay «


"Moralische Zwickmühlen"


»Catherine« ist die Arbeit vom gleichen Team, die die Persona-Rollenspiele entwickelt und obwohl Catherine kein RPG ist - wenn du die Persona-Reihe gespielt hast - werden hier einige Elemente vertraut sein. Insbesondere wird der Tag in zwei sehr unterschiedliche Abschnitte getrennt. Während Vincent wach ist, durchstreift er die Pizzakneipe. Hier können wir uns mit unseren Freunden und auch Fremden in den Kabinen und an der Bar unterhalten. Die älteren Zwillinge haben einige kryptische Kommentare parat ("Möchtest du mit Lindsay sprechen?"; "Möchtest du mit Martha sprechen?") und TV-Nachrichtensendungen sowie Bar-Gäste diskutieren über die mysteriösen Todesfälle, die natürlich in direktem Zusammenhang mit Vincents Albträumen stehen. Wir lesen SMS und MMS auf unserem Handy; erhalten Nachrichten von den beiden "Hofdamen", die das Ende der Handlung beeinflussen. Das Öffnen eines Textes von Katherine ist von einem flüsternden Seufzer begleitet; Catherines Nachrichten beherbergen eher ein klingendes Kichern. Diese Effekte kapseln die Charakteristika effektiv, pauken ihre gesamte Persönlichkeit (und Vincents Wahrnehmung von ihnen) mit einem einzigen Audio-Wink. Aber wir lassen die Nachrichten nicht nur durch den Kopf gehen, wenn wir sie empfangen: Wir antworten ihnen auch durch das Auswählen von vorgefertigten Sätzen.




Wie wir auf diese reagieren und die Entscheidungen, die wir während anderen Gelegenheiten machen, beeinflussen eine Art von Moralmeter. Dies ist nicht der typische "Good-versus-Bad"-Meter, wie wir sie in anderen Spielen finden, sondern, um es beschreiben zu können, eher eine "Wahrheit-oder-Lüge"-Aussage. Antworten, die Catherine begünstigen, liegen auf der chaotischen Seite; die Begünstigungen Katherines sind disziplinierter. Wo wir uns auf der Skala befinden, bestimmt, wie Vincent auf bestimmte Situationen während der Zwischensequenzen reagiert, aber auch, welches der multiplen Enden wir erhalten. Die Engel/Teufel-Grafik, die jedes Mal, wenn das Messgerät evoziert wird, macht die Situationen aufdringlicher und setzt uns unter Druck. Die meisten Spiele mit Schwerpunkt auf antithetischer Moral machen es leicht, einen guten oder bösen Weg zu folgen, sodass wir die Aktionen auswählen können, die den Meter offensichtlich in jeweilige Richtung schieben. Catherine ist jedoch nicht so geschnitten bzw. trocken und als Ergebnis neigen wir eher dazu, die Fragen ehrlich zu beantworten.





"Psycho-Puzzle"


Nach der alltäglichen Dosis Alkohol, welches wir in der Kneipe über uns ergehen lassen haben, geht es auch schon direkt in die kleine Falle. Somit beginnt das eigentliche Spielgeschehen, welches viel Geschicklichkeit und Ausdauer abverlangt. Mit böser Vorahnung: Wir landen nicht wie erwartet im Ponyhof.

Vielmehr artet hier die Funktion der Stressbewältigung durch den Schlaf aus und wird zur schrecklichen Realität. Uns zieht es in die Welt der Albträume und wie erwähnt: Sterben wir hier, sterben wir auch in der echten Welt. Doch was genau gilt es zu meistern und wie verhindern wir diesen Seitensprung ins Jenseits?

Die Aufgabenstellung ist ebenso einfach wie motivierend. In seinen Albträumen trägt Vincent lediglich ein Kissen, ist nur in seiner Boxershorts bekleidet und hat Schafshörner an der Seite seines Kopfs befestigt. Zu Beginn eines jeden Traums erscheint Halb-Schaf Vincent an der Unterseite von einem hohen Turm, bestehend aus Blöcken. Ziel ist es nun, zum Ausgang - der Spitze - durch Drücken und Ziehen dieser Bausteine zu gelangen und die Passagen zu erklimmen. Klingt einfach? Nach den einführenden Ebenen ist es erschreckend. Wir müssen immer wieder Blöcke in zwei Dimensionen schieben und den Gefahren in Form von überdimensionierten Monstern und Fallen entkommen. Wie in einem (Alb-)Traum alles möglich ist, so gilt dies auch für die Gesetze der Schwerkraft: Solange ein Block mit einer beliebigen Kante an einen anderen angrenzt, fällt dieser nicht.




Es ist nicht nur die Atmosphäre, die diese Kletter-Szenarien so intensiv macht. Die Rätsel sind verzwickt gebaut und jeder nachfolgende Turm macht es schwieriger, herauszufinden, wie die Blöcke in einer Weise arrangiert werden müssen, um die Spitze erreichen zu können. Wir müssen von oben nach unten denken, oftmals viele Schritte voraus - keine einfache Aufgabe. Wir bekommen auch nicht die Zeit der Welt, um lange nachzudenken. Der Turm fällt unter uns in sich zusammen und zwingt uns dazu, in Bewegung zu bleiben. Jede Ebene ist ein Schnellkochtopf und droht, überzukochen, wenn wir zu lange brauchen oder selbst in eine Zwickmühle geraten.

Wir sammeln unterschiedlichste Items; erhalten ein oder zwei Checkpoints auf dem Weg nach oben. Hilfestellung seitens Entwickler: Man kann eine bestimmte Anzahl von Zügen rückgängig zu machen, aber selbst dann auf harter oder mittlerer Schwierigkeit ist Catherine böse. Später sind die Rätsel schwer genug, um uns zu erschöpfen. Mit Eisblöcken, die uns nach unten katapultieren können, Bomben, die benachbarte Blöcke zerbröseln sowie Monster-Blöcken, die uns "zu Tode lecken", wenn wir uns an ihnen entlanghangeln möchten, versuchen uns diese Albträume zu erwischen. Die Emotion, die wir während des Spielens erwarten und erleben können? - Panik.


"Von Beethoven über Mussorgsky bis zu Chopin"


Die Levels sind in Stages unterteilt und nehmen verschiedene Gestalten an. Folter-Geräte und Symbole von Mars und Venus hängen über Leisten mit dunkelrotem Blut bespritzt. Schafe blöken und klammern sich an die Blöcke; wirbeln in der gigantischen Kammer herum und das Sonnenlicht, welches durch die Glasfenster sickert, beleuchtet den monströsen Turm. Noch nicht skurril genug?

Weiterhin untermalen Remixe von dramatischer und beliebter klassischer Musik das Spielgeschehen und drängen uns weiter nach oben. Ausgewählte Werke wie Dvoraks "New World Symphony", Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" und weitere erklingen in den symphonischen Hallen der Albtraum-Welt. Der Großteil der Musik ist disharmonisch oder rhythmisch ungewöhnlich, was das richtige Maß an Spannung hervorruft. Jedes Stück ist dabei absolut geeignet: "Polovtsian Dances" von Borodin, zum Beispiel, erzielt hierbei ein perfektes "Kletter-und-Fall"-Motiv. Einfach herrlich!




Und all dies ist lediglich während der Wiedergabe von Standard-Ebenen. Endboss-Kapitel terrorisieren uns weiter und drohen uns, mit Gabeln zu erstechen oder regnen pinke Herzen auf uns, sodass unsere Steuerung invertiert - fies. Diese Ebenen neigen ebenfalls dazu, die Kamera zu bewegen bzw. Perspektive zu wechseln, um uns auch ja einen guten Blick auf die Monstrosität zu verschaffen. Die Jagd auf den Turm beginnt!




In »Catherine« jedoch, erntet harte Arbeit große Belohnungen. Wenn Vincent Zentimeter für Zentimeter näher an sein Ziel kommt, signalisiert eine klingende Glocke seinen Triumph. Sobald er die Spitze erreicht, ruft Vincent in Hochstimmung - und so werden wir. Die Rätsel sind teuflisch, aber nicht unmöglich, und die Lösung der härteren ruft ein unglaubliches Gefühl der Überlegenheit hervor. Insgesamt gibt es drei Schwierigkeitsgrade, die wir meistern können, doch auch die einfachste der Wahl ist kein Spaziergang.

Wir erhalten eine Strichliste, die uns Auskunft über unser Geschick, beispielsweise wie schnell wir auf die Basis kletterten, wie viele Goldstapel wir auf dem Weg dorthin gesammelt haben und dergleichen. Bronze, Silber oder Gold - bei Erhalt von Medaillen stimmt uns der fröhliche Refrain des "Halleluja Chors" glücklich.




Bevor wir uns auf die nächste Ebene zubewegen, landen wir in einer Empfangshalle mit anthropomorphen Schafen, wo wir unser Spiel speichern, Luft holen und für das Gold nützliche Klettertipps abholen können. Doch: Wer sind überhaupt diese Schafe? Warum darauf bestehen sie darauf, dass sie "normal" sind und wir einer von ihnen sind? Man bedenke hier, dass sie schließlich Verbindungen zwischen der realen Welt und die Ihrer Träume ziehen, wie auch manch andere Gestalten dieser Welt.




Bevor wir diesen "sicheren" Bereich verlassen und zum nächsten Turm mithilfe eines klaustrophobischen Beichstuhls befördert werden, zwingt uns eine körperlose Stimme, Fragen zu beantworten. Diese Fragen betreffen unseren "Freiheit/Pflicht"-Meter. Und wieder: Es gibt keine klare Antwort, die gut oder schlecht ist. Wir können nur versuchen, ehrlich zu sein. Einige dieser Fragen sind einfach ("Ist es einfacher, zu lieben oder geliebt zu werden?"), andere sind gewagter ("Würdest du Sex mit einem Geist haben, wenn er attraktiv genug wäre?").

Ein nettes Feature: Wenn wir neu laden und eine Stage erneut spielen, sind die Fragen unterschiedlich. Dies erweckt den Eindruck von "Prinzip und Methode" und davon enthält Catherine eine ganze Menge. Ein weiteres Highlight: Wenn wir mit unserer Konsole online sind, zeigt uns ein Kreisdiagramm, wie andere Spieler die Frage beantwortet haben. Offline erhalten wir ein internes Ergebnis.




Catherine bietet mehr als nur die Einzelspieler-Kampagne! Am Ende der Story werden wir mit einer Kirsche belohnt: Ein Multiplayermodus! Zu zweit geht es entweder gegeneinander oder zusammen zur die Spitze. Zwar ist dieser nur kurzlebig, hallt aber denselben Effekt wieder wie beim Einzelgang. Sobald wir genug Gold gesammelt haben, was keine einfache Aufgabe darstellt, schalten wir zudem weitere Kurse frei.


» Technik «


Der Großteil der Geschichte wird durch ansprechende Anime-Zwischensequenzen erzählt, die von exzellenter Qualität zeugen und ein großes Lob verdienen. In den stark-belastenden Momenten, zoomt die Kamera in ein Close-Up und zeigt somit Vincents nervöse Expressionen und Schweißtropfen. Eine Szene, in der Katherine unerwartet an seiner Wohnungstür klopft, bricht mit mehr Intensität ein als die meisten Spiele mit ihren riesigen Explosionen und High-Speed-Verfolgungsjagden in 10 Minuten. Die talentierte Stimmbesetzung haucht den Charakteren Leben ein und machen diese glaubwürdig. Schauspieler und Synchronsprecher Troy Baker drückt mühelos Vincents Stimmungsschwankungen zwischen Müdigkeit und Schrecken aus, ohne dass Extreme vorkommen. Die Soundeffekte sind zwar stets monoton, störte das Gameplay jedoch nicht und ergeben mit zusammen mit der Hintergrundmusik der Klassik ein unterhaltsames Ensemble.




In den Albtraumsequenzen lassen sich die Blöcke in der Regel ohne Probleme verschieben und beim Spielen in der Vogelperspektive behält man auch einen Überblick. Manchmal jedoch kann die Kamera ein Ärgernis sein, da Vincent oft hinter Blöcke klettern muss und schwer oder gar nicht mehr zu sehen ist. Die Steuerung könnte gelegentlich mit der Animation in die Quere kommen, da Vincent nicht immer sofort reagiert. In Eile könnten wir einen anderen Block bewegen als den, der eigentlich bestimmt war. Daher ist die daraus resultierende Herausforderung manchmal anstrengend. Wenn wir feststellen sollten, dass Catherine übermäßig schwer ist, können wir auf "einfach" umstellen, auch wenn dies nicht gleich "Kinderspiel" bedeutet. Sollten wir uns auf einer Ebene in der Mitte der Stage befinden, müssen wir diese verlassen und zurück zur Kneipe gehen, denn nur dort können wir den Schwierigkeitsgrad ändern. Alles in allem ein technisch gelungenes Vergnügen!


» Fazit «




Die Geschichte als auch das Spiel sind mit seinen schweren Puzzles ausgereift und gelegentlich tiefgründig. Wir erforschen Themen wie sexuelle Treue, Eigenverantwortung und Vertrauen. Catherine fordert dabei nicht nur unsere Hand/Augen-Koordination. Es fordert ebenso unseren Verstand und unsere Emotionen. Das für anfänglich als Nischentitel gehaltene Spiel entpuppt sich als ein hervoragender, abwechslungsreicher und beispiellos motivierender Genre-Mix, der viel zu bieten hat - spielerisch, als auch inhaltlich. Videospieler, die keine Berührungspunkte zu Anime/Cartoon haben dürfen getrost über die befremdende Optik hinwegsehen, denn was bleibt ist ein irrwitziges Gameplay mit einer filmreifen und auch mutigen Story.



» Weiterführende Links «
















Falls die Eigentümer der hier gezeigten Aufnahmen eine Verletzung ihres Urheberrechts sehen, bitte sofort unter folgender E-Mail Bescheid geben und die entsprechenden Bilder werden inständig entfernt: - Ebenfalls bin ich über die Postmail-Funktion hier über elitepvpers erreichbar.

Ich erhebe keinen Anspruch auf irgendwelche Materialen und Ideen von Catherine und andersnamige Titel. Die Rechte liegen bei Atlus U.S.A.® und der Urheber der Bilder/Videos. Dieses Review dient nicht zur kommerziellen Nutzung und unterliegt geltenden Gesetzen. Der Text und sein Inhalt wurde von mir, Anou V. verfasst und darf ohne Angabe der Quelle (elitepvpers) nicht woanders veröffentlicht werden.
- Vielen Dank für Ihr Verständnis!





Last Will is offline  
Thanks
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Old   #2
 
elite*gold: 50
Join Date: Feb 2012
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Received Thanks: 543
Ich werde mir das spiel nur aus zwei Gründen kaufen
1.Cover
2.Catherine
Nicht mehr und nicht weniger


qBauerp is offline  
Thanks
1 User
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Tags
anime, catherine, ps3, puzzle, xbox



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